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Monthly Reflection by
Fr. Augustine Vallooran VC

Through the obedience of the One the many will be made righteous" (Rom 5:19) - Fr. Augustine Vallooran VC

Prayer of the Month

Monthly Reflections

Auferweckt wird ein überirdischer Leib"(1 Kor. 15,42) - Von P. Augustine Vallooran VC

„ Wie willkommen sind auf den Bergen die Schritte der Freudenboten, der Frieden ankündigt, der eine frohe Botschaft bringt und Rettung verheißt“ (Jes. 52,7). Diese prophetischen Worte hallen in den Herzen jener wider, die die Pilgerreise nach Goa auf sich genommen haben, um den unverwesten Leichnam des Hl. Franz Xaver zu verehren. Am 6. Mai 1542 ist der Heilige am Strand von Goa angekommen und hat das Licht des Evangeliums mitgebracht. Sein unermüdlicher Eifer, das Wort Gottes zu verkünden hat ihn bis zur Westküste von Indien gebracht und später zu den weit entfernten östlichen Ländern, wo er auf einer Insel am Strand von China am 3. Dezember 1552 gestorben ist.

„ Wertvoller als Gold“ (1 Petr. 1,7)

Franz wurde am 7. April 1506 im Schloss der Familie Xaver, Navarre, in einer aristokratischen Familie geboren. Sein Vater war der Privatberater des Königs von Navarre. Die Spanier nahmen Navarre ein und drei Jahre später starb sein Vater. Damals war Franz gerade mal neun Jahre alt. Bei dieser spanischen Invasion verlor die Familie Xaver all ihren Besitz bis auf das Schloss. Franz setzte  sich das Ziel, die Familie wieder in Amt und Würde zu setzen. Er träumte von einer herrlichen Zukunft und begann in Paris, an der für jene Zeit hoch angesehensten Universität zu studieren. Seine Mitbewohner waren Peter Faber und Ignatius von Loyola. Ignatius war zum Studieren gekommen, nachdem er im Krieg stark verwundet worden war und auch eine großartige und radikale Bekehrung zu Jesus Christus erfahren hatte. In der Gemeinschaft von Ignatius fand auch Peter Faber bald die Wahrheit des Lebens in einer persönlichen Hingabe seines Lebens an Jesus Christus. Doch Franz Xaver isolierte sich wegen seiner weltlichen Einstellungen von diesem geistigen Einfluss. Ignatius von Loyola sprach immer wieder über Jesus Christus zu ihm. Das eine Schriftwort, das Ignatius ihm immer wieder verkündete und mit dem er ihn herausforderte : „ Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sein Leben einbüßt? Um welchen Preis kann ein Mensch sein Leben zurückkaufen?“ (Mt. 16,26) Und in einem gnadenreichen Moment traf dieses Wort Franz wie ein „ zweischneidiges Schwert“ (Hebr. 4,12) und verwandelte sein Leben auf dramatische Weise.

Im Leben eines jeden Heiligen erscheint ein gnadenreicher Moment, wo er den Herrn findet. Jesus lehrt uns, dass dieses die geistliche Dynamik der Annahme des Reiches Gottes ist. „ Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn, grub ihn aber wieder ein. Und in seiner Freude verkaufte er alles, was er besaß und kaufte den Acker. Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie“ (Mt. 13, 44-46).

Bei diesen beiden Gleichnissen spricht Jesus vom Finden und dem freudigen Jubel. Die Person, die den Schatz gefunden hat, war so fasziniert davon, dass sie alles verkaufte, was sie besaß, um das Feld zu kaufen. Gleicherweise ist auch der Kaufmann, der die wertvolle Perle fand so entzückt von ihrer Schönheit, dass auch er all anderen Perlen voller Freude verkauft hat. Die Freude des Verzichtes war durch die Faszination der Entdeckung hervorgerufen.

Franz war ein Mann von Welt, der sein Leben mit allem schmückte, was ihm die Welt anbot. Doch nachdem er dem Herrn begegnet war, wurde all das irrelevant. Vielleicht erinnert sich jemand an das Zeugnis des Hl. Paulus, der sagte: „ Ja noch mehr: ich sehe alles als Verlust an, weil die Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, alles übertrifft. Seinetwegen habe ich alles aufgegeben und halte es für Unrat, um Christus zu gewinnen und in ihm zu sein“ (Phil. 3,8). Saulus hatte für lange Zeit gedacht, dass die Ehre seiner römischen Staatsbürgerschaft und die akribische Überwachung der Gesetze der Pharisäer und seiner Ausbildung unter Gamaliel seinem Leben den Wert geben würden. Doch als er dem Herrn begegnet war, veränderte sich alles. Alles, was er wollte, war eins mit Gott zu sein. Sogar sein Leben war von keiner Bedeutung mehr für ihn, denn er zog es vor, zu sterben, um beim Herrn zu sein. Seine Abkehr von den weltlichen Dingen war kein schmerzhafter Verzicht, sondern eine freudige Befreiung, um das Ziel, ganz eins mit dem Herrn zu sein, zu erreichen.

„ Sie sollten Gott suchen“ (Apg. 17,27)

Heutzutage ist Religion für viele ein Kompromiss mit den Wegen der Welt. Die Praxis des Glaubens wird auf eine Stunde am Sonntag reduziert und dazu noch gemäß dem, wie es einem Jeden gefällt. Wegen Gott auf etwas zu verzichten, erschient unlogisch, schmerzhaft und einer solchen Übung nicht wert. Gott ist also gut genug, um unsere Bedürfnisse zu befriedigen und unsere Gebete zu erhören. Doch wenn Gott diese seine Bedeutung nicht erfüllt, dann gehen die Menschen von einem Gottesmann zum Nächsten, um ihren Willen zu bekommen. Es scheint so, als wäre Gott zu einem der Lieferanten in dieser Kultur des Konsums geworden. Die Befriedigung der Nöte eines Einzelnen ist zum Motiv der Religion geworden. Gott ist in der Religionspraxis an die Seite gedrängt worden und das große Ego hat sich auf den Thron gesetzt. Ein Ergebnis dessen ist, dass eine radikale Hingabe an Gott nicht nur all seinen Wert verloren hat, sondern sogar als unglaubwürdig angesehen wird. Deshalb wird die Religion auf die Bestechlichen projiziert.

Doch auf diesem Hintergrund ist es doch sehr vielversprechend, dass sich Tausende versammeln, um den unverwesten Leib des Hl. Franz Xaver zu verehren. Dieser herrliche Leib verkündet die radikale Hingabe, welche der Heilige an das Unbestechliche hatte. Die Worte des Ignatius von Loyola forderten ihn heraus, alles Bestechliche hinter sich zu lassen und das Unbestechliche zu umarmen. Dieses ist ein Echo der Herausforderung des Herrn, welches widerhallte, als er von der bleibenden Lebensqualität für jene sprach, die eine starkes Fundament der Hingabe hatten, dem Wort Gottes zu folgen. „ Wer diese meine Worte hört und danach handelt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels baute. Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es nicht ein; denn es war auf Fels gebaut“ (Mt. 7,24+25).

„ Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe“ (Lk. 4,18)

Der große Eifer des Heiligen, Jesus bekannt zu machen, brachte ihn nach Indien. Er folgte den Fußspuren seines Meisters Jesus Christus und brachte den Armen und Geringen die Frohe Botschaft. Er hatte ein Herz für die Kranken und Niedergedrückten.

Sein Predigtdienst wurde von charismatischen Gaben, insbesondere der Heilungsgabe begleitet. Franz Xaver schreibt an Ignatius von Loyola über eine Heilung, welche die Türen eines ganzen Dorfes für die Frohe Botschaft Jesu Christi öffnete. Eine Frau war sehr krank, dazu war der Zeitpunkt für die Geburt ihres Kindes gekommen. Doch weder das Kind konnte geboren werden, noch schien es ihr besser zu gehen. Hebammen und auch Hexen versuchten ihr mit abergläubischen Beschwörungen zu helfen. Xaver ging zum Haus dieser Frau und rief den Namen Jesu an, um sie zu heilen. Er schrieb an Ignatius: „ Durch die Gnade Gottes ist diese Frau zum Glauben an Jesus gekommen. Ich las Auszüge aus der Heiligen Schrift in diesem Haus, wo, wie ich glaube, noch nie ein Wort der Schrift gehört wurde“. Sobald Franz für sie betete, wurde sie geheilt und gebar ein gesundes Kind. Die Familie der Frau war durch dieses göttliche Eingreifen so berührt, dass sie Franz einluden, bei ihnen zu bleiben, um sie zu unterweisen und alle zu taufen, das Neugeborene eingeschlossen. Diese Neuigkeiten verbreiteten sich rasch im Dorf. Ein Repräsentant  des örtlichen Königs deutete den Dorfältesten an, dass es Franz erlaubt sei, Christus hier zu verkünden.

In einem anderen Dorf überfielen Franz die Menschenmengen und bettelten ihn an, für alle kranken Familienmitglieder zu beten. Die Missionstätigkeit und das Lehren überforderten ihn, so dass er einige enthusiastische Kinder mitnahm, um den Kranken zu dienen. Er schreibt an Ignatius , dass er allen aus dem Dorf, auch den Kindern beibrachte, zu beten und sie dann in die Häuser der Kranken sandte. Xaver antwortete  nicht nur auf die Gebetsanliegen, sondern er sorgte dafür, dass die Dorfbewohner so im Glauben unterwiesen wurden, dass sie ihren Glauben in Vollmacht leben konnten und das Wort Gottes verkünden konnten. Weil die Kranken und ihre Familien Glauben hatten, sagte er: „ Gott hat ihnen sein großes Erbarmen erwiesen, indem er sie an Leib und Seele gesund gemacht hat“. Also fing er an, Katecheten auszubilden, die das Wort Gottes in der Kirche verkünden und für die Menschen beten sollten.

Als Franz an der Malabar Küste ankam, zogen seine Predigt und seine wunderwirkenden Kräfte die Menschenmengen an. Der König von Travancore lud ihn in seinen Palast ein, weil sein Sohn schwer krank war. Franz betete für ihn und der Junge wurde durch ein Wunder geheilt. Der König nannte ihn „ der großartige Priester“ und erlaubte ihm zu predigen und in seinem Reich Kirchen zu errichten.

Neben dem Predigen und dem Unterweisen der Menschen verbrachte Franz die Zeit damit, den Kranken zu helfen, die Sterbenden zu trösten und ihnen die Sakramente der Buße und die Heilige Kommunion zu spenden. Er besuchte die Gefängnisse, wo er oftmals den Gefangenen als Berater zur Verfügung stand, so dass sie bereuten und ihren Lebensstil änderten. Seine besondere Aufmerksamkeit war es, den Kindern das Beten beizubringen. Er erkannte die Wichtigkeit, den Kindern dieses in ihrem zarten Alter mitzugeben, so dass die zukünftige Generation auf sicheren Wahrheiten gegründet werden konnte. Eines seiner bekanntesten Worte ist: „ Gebt mir die Kinder bis sie sieben Jahre sind, danach kann sie jeder haben“.

Franz war in der Stadt als der Priester bekannt, der die Leute vom Dorf zum Gebet aufrief- indem er durch die Straßen ging und eine Glocke läutete. Nachdem er die Sonntagsmesse gefeiert hatte, ging er zu den Leprakranken an den Rändern der Stadt. Auch dort spendete er ihnen die Sakramente und tröstete sie mit dem Wort Gottes. Tatsächlich war er der Botschafter Gottes, der sein Leben dafür hingab, um „ sein Volk mit der Erfahrung des Heils zu beschenken in der Vergebung der Sünden. Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes wird uns besuchen das Licht aus der Höhe, um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen und im Schatten des Todes, und unsere Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens“ (Lk. 1,77-79).

„ Ob wir leben oder ob wir sterben, wir gehören dem Herrn“ (Röm. 14,8)

Der Heilige war von der großen Sehnsucht erfüllt, Jesus bekannt zu machen und von allen angenommen zu sehen. Als er die Sinnlosigkeit des Lebens im Materialismus erkannt hatte, begriff er, dass das Böse in der Menschheit mit den Annehmlichkeiten und Gewinnen der Welt befriedigt wird.

Er war sich dessen bewusst, dass die Gier nach materiellen Dingen eine Abhängigkeit ist, die den Menschen gefangen hält. Er wusste das aus seiner eigenen Erfahrung. Nachdem er von den Zwängen der Gier befreit war, arbeitete er für die Frohe Botschaft Jesu, die der ganzen Welt verkündet werden sollte. Diese große Mission nahm er auf sich, als er  die große Herausforderung annahm, die östlichen Länder zu bereisen. Ihm war kein Opfer zu viel, um Jesus bekannt zu machen und von allen angenommen zu werden. Das Heil, das er in Jesus gefunden hatte, ergriff sein Herz so sehr, dass er die ganze Menschheit zu dieser lebensverändernden Erfahrung führen wollte.

Vielleicht erinnert sich Jemand an die Worte von Johannes Paul II. , als er über Mission sprach: „ Fürchtet euch nicht. Seid nicht mittelmäßig. Fahrt hinaus ins Weite und werft eure Netze zum Fang aus“. Ein Leben ohne Jesus im Zentrum wird die oberflächlichen Ziele verfolgen, die das menschliche Herz niemals zufrieden stellen können. Das hat der Hl. Augustinus schon lange zuvor erkannt: „ Unsere Herzen sind für dich, o Herr, gemacht worden. Sie werden niemals ruhen, bis sie in dir Ruhe gefunden haben“. Das Herz von Franz sehnte sich nach dem Großteil der Menschheit, die ihr Leben mit den oberflächlichen Vergnügungen der Welt verschwendeten. Bleibende Freude kommt nur, wenn wir Jesus gefunden haben, der ein Schatz von großem Wert ist. Inmitten der großen Nöte und der vielen Kämpfe auf seinen missionarischen Reisen war sein Herz voller Freude über die große Errungenschaft für den Herrn zu leben, der ihn berufen und zu seinem Eigentum gemacht hatte. So konnte er Tausende dazu bringen, Jesus als das Ziel ihres Lebens anzunehmen. Auch als er unter Fieber auf der einsamen Zuflucht der abgelegenen Insel an der chinesischen Küste  zitterte und er wusste, dass der Tod nahte, war sein Herz von himmlischem Trost erfüllt, so dass er ausrufen wollte: „ Es genügt, mein Herr, es genügt“. Ein Mann, der sein Leben im Schoß des Luxus und im Verschwenden seiner Ressourcen hätte verbringen können hatte die Fülle der himmlischen Freude im Leben und Sterben für den Herrn gefunden. Der Heilige Franz Xaver hatte nicht nur für die Menschen seiner Zeit eine Botschaft, sondern sein Leben fährt fort, Männer und Frauen bis in unsere Zeit zu inspirieren.

Sein reiner Leib verkündet der ganzen Welt den Weg des Lebens in Unbestechlichkeit. Wenn einer wählt, für Christus  und das Reich Gottes zu leben und zu sterben, dann gewinnt er das Ewige. „ Gesät wird ein irdischer Leib, auferweckt ein überirdischer Leib. Was gesät wird, ist armselig, was auferweckt wird, herrlich. Was gesät wird, ist schwach, was auferweckt wird, ist stark“ (1 Kor. 15,42-44).

Lasset uns beten:

Herr wir danken dir für die Gabe des Heiligen Franz Xaver, der der Welt zeigt, dass wir ewig leben werden, wenn wir von deiner Liebe verzehrt werden. Wir preisen dich, o Gott, für den Weg wie du sein Herz mit dem Feuer deiner Liebe berührt hast und ihn zu einem mächtigen Instrument gemacht hast, um deine Frohe Botschaft machtvoll in die Nationen zu bringen. Wir halten dir Jeden von uns hin und beten, dass du uns durch deinen Heiligen Geist erneuerst, damit wir für dich leben und unser Leben dein Licht in diese Welt bringt. Amen.

 
Divine Updates

MAGNIFICAT in Bangalore

Celebrate an evening with our Lord in Bangalore at the 'Magnificat' on December 16, 2017. Services to be led by Fr Augustine Vallooran VC. All are welcome.

Venue: St. Joseph's Boys' School Chapel, Museum Road, Bangalore

Retreats at the Divine Retreat Centre, Somersby, Sydney

Divine Retreat Centre, Somersby to hold retreats throughout 2017. For bookings, email Fr Roni George, Director - drcsydney@gmail.com. Hurry, as admission is limited.

Date: January 2018 - December, 2018

Emmanuel Conference at DRC

Welcome to the season of blessings - mark this Advent with special retreats for discipleship, couples and children at the Divine Retreat Centre. A time to strengthen yourself in the Lord, before the end of the year. Led by Fr Augustine Vallooran and the Divine team.

Date: December 24 - 29, 2017

Retreats in Divine Retreat Centre, UK

Divine Retreat Centre, Ramsgate UK, has announced several English and Malayalam language retreats to be led by Fr. George Panackal VC and Fr. Joseph Edattu VC. All are welcome.

Dates: Jan - Dec, 2018

Hindi Convention Ojas 2018

The Divine Retreat Centre will conduct our eighth Hindi convention, in 2018. Two retreats will be held simultaneously on the campus; one for adults and another for couples and youth. All are welcome.

Date: May 27 - June 1, 2018

Divine Retreat Schedules

ENGLISH RETREATS

English retreats are held every week from Sunday to Friday. Special retreats are conducted for priests, religious and laity as well. Come and experience the Lord and grow in Him.

MALAYALAM RETREATS

Inner healing retreats, growth retreats, couples' retreats and youth retreats in Malayalam, are led by Fr. Mathew Elavumkal, Fr. Mathew Naickomparambil and Fr. Binoy Chackanikunnel.

OTHER LANGUAGES

Retreats in Konkani, Kannada, Tamil, Hindi and Telugu

Every week, retreats are held in five different regional languages of India, apart from in the local language - Malayalam. The retreats are led by Vincentian priests and supported by powerfully anointed laity of God.

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