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Monthly Reflection by
Fr. Augustine Vallooran VC

I have come to set the earth on fire" (Lk 12:49) - Fr. Augustine Vallooran VC

Prayer of the Month

Monthly Reflections

Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt"(Gal. 5,1) - Von P. Augustine Vallooran VC

Weihnachten ist die Feier vom Himmel, der auf die Erde in die erbärmliche Armut der Krippe herabsteigt. Dadurch wird die Menschheit erhoben, um an den reichen Schätzen der himmlischen Wirklichkeit teilzuhaben. Dieses Geheimnis wird uns vom Hl. Paulus offenbart. Er schreibt: „ Denn ihr wisst, was Jesus Christus, unser Herr, in seiner Liebe getan hat: Er, der reich war, wurde euretwegen arm, um euch durch seine Armut reich zu machen“ (2 Kor. 8,9). Deshalb entfaltet Weihnachten für uns die großartige Hoffnung, damit wir diese große Liebe empfangen können.

„ Gott hat seine Liebe zu uns erwiesen“ (Röm. 5,8)

Während der Hl. Paulus schreibt, erklärt er: „ Er war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein, sondern entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Sein Leben war das eines Menschen“ (Phil. 2,6+7). Dies ist der göttliche Akt der Liebe, die uns rettet. Wie uns der Hl. Johannes sagt: „ Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat“ (Joh. 3,16). Durch sein Herabsteigen vom Himmel hat Gott uns die höchste und wahre Natur seiner Liebe gezeigt.

Jedes sich hingeben bedeutet auch, selbst leer zu werden. Weil Gott nicht an seiner eigenen göttlichen Herrlichkeit festhielt, konnte er auf unser völlig niedriges Level herabkommen, um uns mit seiner himmlischen Liebe zu bereichern. Dieses Geheimnis von Weihnachten offenbart uns ein für alle Mal, dass es unsere Mission auf dieser Erde ist, für andere zu leben und uns selber zu verleugnen.

Das Leben Jesu auf dieser Erde war eine Weiterführung seines Standards der Liebe. Er ist nicht gekommen, um ein politisches Reich  auf dieser Erde zu errichten und in seiner Majestät als König zu regieren. Stattdessen suchte er diejenigen, die den Sinn ihres Lebens verloren hatten und in der Dunkelheit der Verzweiflung umherirrten.

„ Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr“ (Lk. 2,11)

Der Hl. Johannes schreibt über Jesus, der in der sengenden Mittagshitze in der Nähe eines Brunnens im Dorf Sychar stand, als eine sündige Frau kam, um dort Wasser zu schöpfen (Joh. 4). Sie beachtete ihn nicht, doch er suchte sie auf und sagte ihr, dass er durstig sei und Wasser bräuchte. Nun stand er vor dieser armseligen Frau als ein Mann in Not. Tatsächlich dürstete er danach, den Willen des Vaters für sie zu erfüllen und ihre Seele zu retten. Er hatte mit ihren frechen und leeren Argumenten, die sie vorbrachte, Nachsicht. Denn er war auf die Erlösung ausgerichtet und es war nicht wichtig, welche Demütigung das für ihn bedeutete. Er wusste, dass ihr sündiges Leben ihr Herz bis zum Exzess ausgetrocknet hatte, so dass es so verdorrt war, dass sie unfähig war, auch nur den kleinsten Schimmer der Göttlichen Liebe zu erfahren. Sie war so verstrickt mit den Wegen der Sünde und fand es unmöglich, sich selbst davon zu befreien. Obwohl ihr Herz sich nach Freiheit sehnte, hatte sie sich selbst bereits als verloren aufgegeben.

Jesus wusste sehr gut um das Elend ihrer Existenz und die Hilflosigkeit ihrer Sündigkeit. Deshalb ging er zu ihr und wartete an dem Brunnen auf ihr Kommen. Er reagierte nicht auf ihre arroganten Gebärden und antwortete auch nicht auf ihre eitlen Argumente. Er war nicht daran interessiert, sich als die einzige Autorität der Wahrheit zu erweisen, der sie sich nun zu überantworten hatte. Sein einziges Ziel war, sie zu erlösen und sie dem himmlischen Vater wieder zu bringen. Er brauchte ihr Vertrauen, um in ihr die Gewissheit ihrer eigenen Sündhaftigkeit zu erwecken. Denn diese hielt das Licht  der Wahrheit davon ab, sie zu berühren. In einem bestimmten Moment öffnete sich ihr Herz, um Jesus als Retter anzunehmen. Das Evangelium schreibt: „ Die Frau sagte zu ihm: Ich weiß, dass der Messias kommt, das ist: der Gesalbte (Christus). Wenn er kommt, wird er uns alles verkünden. Da sagte Jesus zu ihr: Ich bin es, ich, der mit dir spricht“ (Joh. 4,25+26). Diese Offenbarung zerbrach die Fesseln der Lüge, die nicht länger fest halten konnten. „ Und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst“ (Joh. 1,5). Sie war überwältigt von Freude und wurde die erste Missionarin, die verkündete, dass Jesus der verheißene Retter der Menschheit war:       „ Kommt her, seht, da ist ein Mann, der mir alles gesagt hat, was ich getan habe: Ist er vielleicht der Messias?“ (Joh. 4,29)

Als Jesus sich selber demütigte, konnte er das Herz einer Frau mit dem lebendigen Wasser des Heiligen Geistes erfüllen. Sie wiederum eilte zu den Menschen, die sie verachtet hatten und präsentierte ihnen den Schatz des Himmels, der ihr Herz erfüll hatte.

Hier ist ein einziger Mensch in der Sünde verloren und die Fessel der Sünde hat einen Punkt der erreicht, wo es kein Zurück mehr gibt. Sie wusste sehr gut, dass ihre sündige Neigung ihr niemals eine Erfüllung im Leben schenken konnte. Und doch verließ ihre Neigung zur Sünde sie nicht. Sie wusste auch, dass ihre Sünde sie zu einer Entfremdung von Gott und Mensch geführt hatte. Sie war hilflos, allein, ärgerlich, abwehrend und besiegt. Doch in dieses Elend des menschlichen Herzens tritt Gott mit seiner Gnade ein. Er ist voller Respekt und sanft und führt es zur Fülle des Lebens , zur Heiligkeit und Versöhnung mit Gott und der Menschheit.

„ Über denen, die im Land der Finsternis wohnen, strahlt ein Licht auf“ (Jes. 9,1)

Das Evangelium präsentiert uns eine andere Person, die das Ende der Straße erreicht hat und sich nun entmutigt fühlte und wieder den Fehlern der Vergangenheit zuwenden wollte. Die Auferstehung war schon vorüber, doch die Apostel versteckten sich noch immer. Sie schwankten wegen der außergewöhnlichen Ereignisse von der Verurteilung und der Überzeugung ihres Meisters, die zu einem grausamen Tod und letztlich zur Auferstehung geführt hatte, die sie noch nicht begreifen konnten.

In dieser dunklen Stunde war Simon Petrus der erste, der aufgab. „ Ich gehe fischen“ sagte er (Joh. 21,3). Es war eine Erklärung an die restlichen Apostel, dass er mit dem Warten und Hoffen fertig war. Obwohl er den Auferstandenen Herrn gesehen hatte, waren ihm die vielen Ereignisse abhanden gekommen und er befand sich in einer  Verfassung der Bestürzung. Das Leiden und der Tod Jesu hatten sich tief in seinen Geist eingeprägt, und alles, was er wusste, erschien ihm wie eine trostlose Zukunft. Durch die Hinrichtung Jesu hatte er alle Hoffnungen auf das Reich verloren. Er wollte nicht einmal mehr mit den anderen Jüngern verglichen werden. Er wurde von seinem eigenen Fehler, nicht für Jesus aufgestanden zu sein, heimgesucht. Er hatte keinen Mut, mit dem Rest der Jünger identifiziert zu werden. Und er bereute es, den See von Galiläa und alle seine Sicherheiten verlassen zu haben- das Boot und die Netze.

Die drei Jahre mit Jesus erschienen ihm nun wie ein schlechter Traum, eine sinnlose leere Reise. Die berauschenden Erinnerungen an die Wunder und Heilungen, die der Meister gewirkt hatte, waren alle in der dicken Wolke der Tragödie des Kreuzes verschwunden. Petrus entschied sich, seinen eigenen Weg zu gehen und sich von jedem Anteil und jeglicher Verbindung, die ihn an das Reich seiner Träume erinnerte, zu lösen: sein Meister und seine Gemeinschaft. Wenn er die drei Jahre seines Lebens mit Jesus hätte auslöschen können, die Hoffnungen und Pläne, die er hatte, dachte er, dass er dann auch den tiefen Schmerz, der sein Herz durchschnitten hatte, auslöschen könnte. Er war dazu bereit, wieder den Lebensstil aufzunehmen, den er vor der Begegnung mit Jesus hatte.

Das dunkle Wasser des Sees erschien ihm wie die einzige Realität. Sie spiegelten die hohen Wellen des Schmerzes und der Verzweiflung wider, die sein Innerstes erfüllten. Petrus hatte sich entschieden von dem Privileg und der Erfahrung, für die er ausgewählt war, abgewandt. Doch der Auferstandene Herr streckt sich nach Petrus aus und ruft ihm durch die tobenden Wellen zu, dass er ihn zu einer Hoffnung und Wiederherstellung führen wird.

Petrus wurde von einem Fehler zum nächsten geworfen. Sogar als er den Ruf ablehnt und mit einigen anderen Jüngern ins Boot steigt, fangen sie nichts. Doch der Herr lehnte sie wegen ihrer flatterhaften Wahl nicht ab. Jesus ruft ihnen vom Strand aus zu: „ Meine Kinder, habt ihr nicht etwas zu essen?“ (Joh. 21,5) Und dann weist er sie an, das Netz auf der anderen Seite auszuwerfen. Er führt sie durch ihren Fehler zu einer neuen Richtung in ihrem Leben. Petrus fängt eine unglaublich große Menge an Fischen. Doch viel wichtiger ist, dass er wiederum erkennt, was das wertvollste für ihn ist- sein Meister und seine Mission. Er übergibt sein Leben vollkommen: „ Herr, du weißt alles; du weißt, dass ich dich lieb habe“ (Joh. 21,17). Der Herr siegte über die verlorenen Jünger und gewann für sie ihr wahres und herrliches Ziel. Sie würden seine Lämmer weiden, seine Schafe hüten und dem Meister folgen, um Gottes großen Heilsplan zu erfüllen.

„ Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt“ (Joh. 13, 35)

Das ist der Weg der göttlichen Liebe, der die anderen rettet. Dem sollen wir folgen und uns auf unserer Lebensmission daran halten. Was durch Weihnachten eingeführt wurde, soll in unserem Leben weitergehen- das Herabsteigen des himmlischen Lichtes in die dunklen Täler der menschlichen Zerbrechlichkeit. Tatsächlich muss Weihnachten erfahren werden, gefeiert werden und auch in unserem täglichen Leben gelebt werden. Die Krippe, wo wir wohnen und an den Orten, wo wir uns selber unwohl und verloren fühlen. Wir feiern Weihnachten, wenn wir den Himmel in die schmerzhaften Umstände unseres Lebens hinabsteigen lassen, indem wir mit Liebe auf die täglichen Begegnungen der Arroganz und der Leiden, die uns umgeben, antworten.

Hier ins Divine (Göttlichen) Exerzitien- Zentrum kommen jede Woche am Sonntag tausende von Menschen mit den Lasten ihrer Ängste, Verletzungen und sie verwirrenden Komplexe. Oftmals müssen wir Situationen entgegen treten, wo Gott uns herausfordert, diese Mission von Weihnachten zu leben, was heißt: zu lieben, auch wenn es weh tut. Mir kommt eine Begebenheit in Erinnerung. An einem Freitag, als die wöchentlichen Exerzitien endeten, war ich in meinem Raum und traf dort einige Exerzitienteilnehmer, die an diesem Tag abreisen wollten. Da stiefelte ein Mann in meinen Raum und sagte mit erhobener, lauter Stimme zu mir: „ Du solltest nicht denken, dass du der größte Prediger in der ganzen Welt bist. Das bist du nämlich nicht.“ Ich fühlte mich abgelehnt, als ich hörte, wie mich jemand einer solchen Dummheit beschuldigte und eine solch absurde Feststellung machte. Ich war verwirrt, da ich noch mit einem anderen Teilnehmer beschäftigt war. Ich wollte ihn korrigieren, doch ich verharrte für einen kurzen Moment im Gebet. Dann spürte ich, dass irgendeine Begebenheit ihn zu einem solchen Ausbruch provoziert haben musste. Ich bat ihn, sich zu setzen.

Nachdem ich die Gespräche für die abreisenden Teilnehmer beendet hatte, rief ich ihn  zu meinem Schreibtisch und fragt, wie ich ihm helfen könnte. Er sagte mir, er sei gezwungen worden, zu diesen Exerzitien zu kommen. Bei seiner Ankunft mit der Familie wurde ihm an der Rezeption gesagt, dass er noch keinen Raum bekommen könne, da die Exerzitienteilnehmer erst abreisen und die Räume dann noch gereinigt werden müssten. Er solle bis zum Abend warten. Und sie hatten ihm gesagt, dass er zwei Tage vor dem Beginn hätte ankommen müssen. Er war müde und verwirrt und wollte sofort wieder abreisen. Ich hörte seinen ärgerlichen Vorwürfen gegen das Exerzitien- Zentrum und gegen jene, die hier dienten und der Kirche als Ganzem zu. Währenddessen hatte ich für ihn einen Raum arrangieren lassen. Ich bat ihn, sich auszuruhen, da er eine lange Reise auf sich genommen hatte, um hier anzukommen.

Am Sonntagabend kam er nach dem Abendprogramm zu mir. Mit Tränen in seinen Augen dankte er mir, dass ich ihn bleiben ließ, um diese Erfahrung zu machen. Er teilte mir seine Probleme mit- er hatte einen langen, schwierigen Weg in seinem Beruf  hinter sich, der ihn zum Trinken und vielen anderen Problemen in seinem Leben gebracht hatte. Seine Ehefrau hatte ihn genötigt, zu den Exerzitien zu kommen, da sie hoffte, das könnte die Familie retten. Er nahm aufrichtig an den Exerzitien teil und machte eine tiefe Erfahrung der Liebe Gottes. Der Himmel war in seine Familie eingetreten. Ich erinnerte mich an die erste Begegnung mit ihm und meinen menschlichen Wunsch, auf seine Arroganz zu reagieren. Doch Gott erinnerte mich, meinen natürlichen Impuls an die Seite zu schieben und die Haltung der Güte und des Mitleids einzunehmen, die Jesus für ihn fühlte. Das erlaubte dem Himmel schon mit dem Herabsteigen zu beginnen, um in das Leben dieses verletzten Mannes und seiner Familie zu kommen.

Weihnachten ist die Verheißung Gottes, der darauf wartet mit seinem Himmel in jede Krippe dieser Erde zu kommen. Er sucht nach Jüngern, die seine Mission weiterführen. Sie werden sich ihrer berechtigten Ansprüche und der weltlichen Wichtigkeit entledigen und herabsteigen, um die Krippen der erbärmlichen menschlichen Situationen mit dem rettenden Licht des Himmels zu erfüllen.

Gebet:

Himmlischer Vater, wir danken dir für die große Liebe, die uns gerettet hat. Du hast das Elend der Sünde und des Todes gesehen, welche die Menschheit belastet und bist ihnen mit deinem Mitleid entgegen gekommen. Herr, wir öffnen unsere Herzen und beten, dass dein großes Mitleid sich auch über uns ergießt, damit wir so wie du zu uns auch zu den Anderen gehen können.

Herr Jesus, du hast den Willen des Vaters in deinem Herzen getragen und hast dich deiner selbst entäußert ohne die Demütigungen, die Schmerzen und die Ablehnung, die du erfuhrst, zu beachten. Für die ganze Menschheit hast du das Leben und das Heil gewonnen. Herr, wir beten, dass du mit uns gehst und uns zur Liebe führst, damit wir die Menschen, die in unser Leben kommen, retten können.

Möge die Gnade deiner Liebe und deiner Gegenwart unsere Herzen  und Häuser und diese Welt erfüllen, so dass Weihnachten das herrliche Licht des Himmels in diese zerbrochene Welt bringen kann. Amen.

 
Divine Updates

MAGNIFICAT in Chennai

Divine comes to Chennai with the 'Magnificat on October 21,2017. Fr. Jacob Arimpur VC will lead the services. Music by Worship Culture. With special sessions for children.

Venue: Stella Maris College, Cathedral Road

MAGNIFICAT in Bangalore

Celebrate an evening with our Lord in Bangalore at the 'Magnificat' on October 14, 2017. Services to be led by Fr Jacob Arimpur VC. All are welcome.

Venue: St. Joseph's Boys' School Chapel, Museum Road, Bangalore

Retreats at the Divine Retreat Centre, Somersby, Sydney

Divine Retreat Centre, Somersby to hold retreats throughout 2017. For bookings, email Fr Roni George, Director - drcsydney@gmail.com. Hurry, as admission is limited.

Date: January 2017 - December, 2017

Retreats in Divine Retreat Centre, UK

Divine Retreat Centre, Ramsgate UK, has announced several English and Malayalam language retreats to be led by Fr. George Panackal VC and Fr. Joseph Edattu VC. All are welcome.

Dates: Jan - Dec, 2017

Divine Mercy Mega Convention

Answer God's call and experience His burning love for you. A three-day convention to be led by Fr. Augustine Vallooran VC and team at Our Lady of Lourdes Church, Bangalore. Please spread the word.

Dates: October 27, 28 & 29, 2017

Divine Retreat Schedules

ENGLISH RETREATS

English retreats are held every week from Sunday to Friday. Special retreats are conducted for priests, religious and laity as well. Come and experience the Lord and grow in Him.

MALAYALAM RETREATS

Inner healing retreats, growth retreats, couples' retreats and youth retreats in Malayalam, are led by Fr. Mathew Elavumkal, Fr. Mathew Naickomparambil and Fr. Binoy Chackanikunnel.

OTHER LANGUAGES

Retreats in Konkani, Kannada, Tamil, Hindi and Telugu

Every week, retreats are held in five different regional languages of India, apart from in the local language - Malayalam. The retreats are led by Vincentian priests and supported by powerfully anointed laity of God.

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