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Monthly Reflection by
Fr. Augustine Vallooran VC
"I dwell with the crushed and the dejected“ (Is 57:15)

- Fr. Augustine Vallooran VC

Prayer of the Month

Monthly Reflections

Habt das Leben in Fülle"(Joh. 10,10) - Von P. Augustine Vallooran VC

Auf der Suche nach Leben sind die Jugendlichen aus verschiedenen Ländern ins Divine (Göttliche) Exerzitien- Zentrum gekommen. Die neunte Internationale Konferenz für die Jugendlichen wurde mit ihrem Motto, dem großartigen Angebot Jesu feierlich begangen: „ Habt das Leben in Fülle“ (Joh.10,10). In der Tat beschreibt der Herr dieses als den ausdrücklichen Grund seines Kommens: „ Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben“. Alle Verheißungen Jesu haben immer diesen Klang- die Großzügigkeit Gottes, der uns einlädt, die Fülle der Gnaden zu empfangen. Als er über die Freude spricht, sagt er: „ Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird“ (Joh. 15,11). Der Friede, den er immer wieder anbietet, vertreibt alle Ängste und allen Unfrieden vollständig aus unseren Herzen. „ Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht“ (Joh. 14,27). Er ist als Mensch gekommen, um uns mit sich selbst zu erfüllen, wie der Hl. Johannes schreibt: „ Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, Gnade über Gnade“ (Joh. 1,16).

„ Ich habe dich beim Namen gerufen“ (Jes. 43,1)

Dieses Angebot der Fülle des Lebens war eine große Offenbarung für die neue Generation. Es ging über ihr Fragen und ihre Vorstellung hinaus, denn sie hatten sich mit einem Minimum in ihrer Glaubenspraxis eingerichtet.

Für viele junge Menschen, die als Christen aufgewachsen sind, war Gott eine Abstraktion oder eine .... Kraft, die  weit entfernt in großer Distanz ist. Obwohl sie gewohnheitsmäßig beteten, war es meist eine Übung, die sie aus einem Pflichtgefühl heraus machten. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass Gott da war, um ihnen zuzuhören. Doch bei diesen Exerzitien machten sie die Erfahrung, dass Gott in ihrem Leben real  geworden ist- Gott ist für sie die eine Liebe geworden, die ihre Herzen berührte, ihr Leben verwandelte und ihm eine neu Bedeutung schenkte.

Als Serena, eine Ingenieur-Studentin hörte, dass Jesus sie während der eucharistischen Anbetung beim Namen rief, war sie so überwältigt von der Offenbarung, dass sie nicht eine aus der Masse war, sondern eine Kostbarkeit für den Allmächtigen Gott. Sie erklärt: „ Obschon ich eine brave Katholikin war und alle Pflichten erfüllte, erschien Gott mir als zu weit weg, als dass er mich erreichen konnte. Auch wenn ich zur Kirche ging, fühlte ich mich lediglich als ein Teil dieser großen Versammlung. Ich konnte mir niemals vorstellen, dass ich im Bezug auf Gott ihm etwas ausmachen würde. So verlor ich mein Interesse an Gott. Ich verlor auch den Sinn für das Heilige. Ich bemerkte nicht, dass Gott anwesend war. Doch bei den Exerzitien erfuhr ich die Realität Gottes auf dem Altar. Ich erkannte, dass er meinen Namen kennt und seine Augen über mir wachen. Diese Erfahrung der Liebe erfüllte mein Herz und jetzt sehne ich mich danach, für diese Liebe zu leben“.

Die überwältigende Erfahrung des Geistes war unmissverständlich die Antwort des Gottes des Erbarmens, der die Sorgen aller seiner Kinder kennt.

Virgil aus Goa bezeugte, dass er mit einem schweren Herzen zu den Exerzitien gekommen war: „ Ich habe daran gezweifelt, dass Gott sich um mich sorgt. Ich war fest davon überzeugt, dass mein Name niemals ausgerufen würde. Und meine Verzweiflung spitzte sich mit diesen Gedanken immer weiter zu. Das alles geschah während dem Gebet um Innere Heilung. Ich konnte mich nicht konzentrieren und zweifelte, ob Jesus mich überhaupt hörte. Doch dann rief der Pater meinen Namen aus und ich erhielt folgende Botschaft: ‚ Übergib Jesus dein schweres Herz’. Ich konnte spüren, wie ein Feuer durch meinen Körper ging und ich weinte laut. Was die anderen um mich herum dachten, spielte keine Rolle mehr; denn in diesem speziellen Moment begriff ich, dass Jesus sich um mich sorgt und mich nicht aufgegeben hat. Ich begann, an die Gegenwart Jesu zu glauben und würde es am Liebsten immer wieder erfahren!“

„ Unser Hohepriester fühlt mit unserer Schwäche mit“ (Hebr. 4,15)

Lewis, ein Medizinstudent, war in einer traditionellen katholischen Familie geboren und aufgewachsen. Von Natur aus war er ein sehr intelligenter und harter Arbeiter, doch als er zu den Exerzitien kam, litt er an unter quälenden Schamgefühlen und Selbstverachtung. In seinem ersten Studienjahr hatten seine Freunde mit ihm Pornographie angeschaut. Am Anfang wehrte er sich gegen ihren Druck, doch dann willigte er ein und fand sich selbst an das Böse gebunden. Er konnte sich bei den Vorlesungen nicht mehr konzentrieren und verlor das Interesse am Studium. Außerdem konnte er auch nicht schlafen, da die schädlichen Bilder, die er am Tag auf dem Computer gesehen hatte, ihn verfolgten, sobald er sich zum Schlafen hinlegte. Er fing an, Schlaftabletten zu nehmen und wachte am Morgen noch erschöpfter auf, als beim zu Bett gehen. Er fühlte sich verzweifelt und verloren. Denn er sah keinen Ausweg. Er war sich sicher, dass ihm niemand helfen konnte.

In seiner Verzweiflung kam er zu den Exerzitien. Vom Beginn der Exerzitien an betete er unter Tränen, da er zu der Auffassung gelangt war, dass Gott seine Gebete nicht beantwortete, weil er Gottes Huld nicht verdient hatte. Doch etwas Wundervolles geschah. Während der Gabenbereitung in der Heiligen Messe bekannte er in einem aufrichtigen Gebet, seine Hilflosigkeit in dieser Abhängigkeit. Er legte seinen erbärmlichen Zustand im Geist neben das Brot, das auf der Patene am Altar erhoben wird. Sein Medizinstudium hatte er schon fast aufgegeben, doch als er betete, spürte er eine neue Hoffnung, dass Gott eingreifen und ihn freisetzen würde. Er schaute weiter auf den Altar und opferte mit der Hostie alle schmutzigen Bilder, die in seinem Geist waren- die Überreste des Bösen, der ihn versklavt hatte.

Im Moment der Wandlung, als der Priester das Stück Brot erhob und die Worte der Wandlung sprach, erfasste ihn eine unergründliche Furcht. Hinter dem Altar sah er nicht mehr den Priester, sondern Jesus im Gewand des Hohepriesters. Von seinen Lippen kamen die Worte: „ Das ist mein Leib“. Er war umso mehr erschüttert, als ihm dämmerte, dass das Brot, was Jesus hochhielt, jenes war, welches er mit den schrecklichen Erinnerungen an seine Vergangenheit aufgeopfert hatte. Es bewegte ihn tief, dass der ganze Mist, den er durch seinen sündigen Genuss angehäuft hatte, jetzt vom Herrn angenommen worden war. Der Herr übernahm die Verantwortung für seine Zügellosigkeit. Er wurde an seiner Stelle zerbrochen. Eine große Liebe floss in sein Herz und er begann mit unaussprechlicher Freude, den Namen Jesus zu wiederholen. Sein Leben, das von dem ekligen Mist der Sünde erstickt gewesen war, war nun im Herzen Jesu gereinigt worden. Während der Kommunionausteilung, als er den heiligsten Leib Christi empfing, spürte er eine Feuerflamme, die auf seiner Zunge brannte. Dieses verwandelte sich bald in ein durchgängiges Gefühl von Brennen, welches sein Herz erfüllte und offenbar sein ganzes Sein erfasste. Während er dieses erklärte, wandte er sich mir zu und sagte: „ Ich wusste, dass ich zu einer neuen Schöpfung geworden war“.

Ich erinnerte mich an die Erfahrung der Apostel am Pfingsttag. Der Heilige Geist kam auf sie herab in Form von Feuerzungen. In dieser Erfahrung des Brennens, wurden sie neu geschaffen, die Säulen der Kirche zu sein, die verkündeten, dass Jesus der Herr und Retter ist.

Als Lewis seine lebensverändernde Erfahrung erzählte, sagte er mir auch, dass er es als seine Mission angenommen hat, die Freunde, die ihn in die Irre geführt hatten, herzubringen, damit auch sie die Erfahrung der Freiheit Christi erfahren konnten, die er ihnen anbot, um aus ihrer zermarternden Abhängigkeit mit den zerstörenden Folgen herauszukommen. „ Ich bete für sie. Wenn ich zurückkomme, werde ich jeden einzelnen treffen, und ich weiß, dass Gott Erbarmen haben wird und sie retten will, da er so gut zu mir war“.

„ Verkündet die großen Taten dessen, der euch aus der Finsternis gerufen hat“ (1 Petr. 2,9)

Jahr für Jahr ruft Gott seine Kinder zur Internationalen Jugendkonferenz zu einer tiefen und lebensverändernden Erfahrung und formt sie so zu seinen Zeugen. Die Evangelien beschreiben im Detail, wie Andreas und Johannes, geführt von ihrem Meister Johannes dem Täufer, nachfolgen. Jesus wandte sich ihnen zu und fragte: „ Was wollt ihr?“ Jesus lud sie ein: „ Kommt und seht“ . Der Heilige Johannes beendet diese Begegnung indem er sagt: „ Da gingen wir mit und sahen, wo er wohnte und blieben jenen Tag bei ihm“ (vgl. Joh. 1,35-39). Es war der Beginn eines neuen Lebens als Jünger. Diese Intimität wuchs bis dahin, dass sie ihr Leben vollkommen Jesus übergaben und in ihnen reifte das große Verlangen, der ganzen Welt diese Erfahrung zu bringen, mit der sie gesegnet worden waren. Viel später begann der Heilige Johannes seinen Brief mit diesen Worten: „ Was wir gesehen und gehört haben, das verkünden wir auch euch, damit auch ihr Gemeinschaft mit uns habt. Wir aber haben Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus. Wir schreiben dies, damit unsere Freude vollkommen ist“ (1 Joh. 1,1-4).

Bei ihrer Suche nach dem Leben in Fülle, kamen die Jugendlichen zu der Erkenntnis, dass es viele Faktoren gab, die den Fluss des Lebens unterdrücken. Im Milieu der Ausbildung und Arbeit kamen sie oftmals mit Freunden zusammen, die so weltlich waren, dass Gott ihnen nichts bedeutete. Die Medien haben ein sehr materialistisches Werteverständnis hervorgebracht, das auf schnellen Genuss und Leben im Luxus setzt. Immerzu unterhalten sich die Jugendlichen über die neueste Mode, die besten Autos oder Mobiltelefone. Ihre Nebenbeschäftigung ist es, Zeit zu finden, um in Einkaufszentren oder Kneipen herum zu hängen. Es scheint so, als wäre Geld das Einzige, was das Leben ausmacht. Beziehungen sind zerbrechlich geworden und werden als überflüssig  und ohne eine Perspektive für die Zukunft gesehen. Jegliches Gespräch über Religion oder religiöse Werte wird als altmodisch oder provokativ betrachtet. Die Jugendlichen sind in die neue, ruchlose Kultur hineingesaugt worden, die frei von Werten und Visionen ist.

Alle diese Strömungen, die durch Gruppenzwang entstanden sind, haben die Jugendlichen von dem Fundament ihres Glaubens entfernt. Sie haben entgegen ihrem eigenen Willen Dinge getan, weil sie nicht in der Lage gewesen sind, dem bezwingenden Einfluss ihrer Freunde stand zu halten. Vieles mussten sie vor ihren Eltern verbergen, da sie wussten, dass ihr gewöhnliches Verhalten nicht angenommen werden würde. Doch als die Jugendlichen die Macht der Liebe Gottes erfuhren, die sie aus der Sklaverei der Abhängigkeit  und des betrügerischen Denkens befreite, wurde klar, dass sie in ihren Herzen die Sklaverei durch den Gruppenzwang bereits abgelehnt hatten.

„ Ich will deinen Namen meinen Brüdern verkünden“ (Ps. 22,22)

Während der Gespräche  und auch bei den Rückmeldebögen drückten viele aus, dass sie ein großes Verlangen hatten, die neu gefundene Liebe Jesu mit allen zu teilen. Dieser Enthusiamus ist eine deutliche Offenbarung, dass sie gegen das Böse des Gruppenzwangs kämpfen wollten, indem sie Kämpfer für das Leben in jener Kultur wurden, die sie  einst zum Tod geführt hatte. Dieser Ausdruck ihrer neuen Mission war nicht nur ein Wunschgedanke, sondern zeigte sich als eine klare Entscheidung, welche die Jugendlichen getroffen hatten. Mary Claire schreibt, dass sie gerufen ist, zu wenigstens einer Person am Tag über Jesus zu sprechen. Die Entscheidung von Derrick ist es, alle seine Freunde zur POWER- Konferenz im kommenden Jahr mitzubringen. Stenisa hat sich zum Vorsatz gemacht, „ meinen Freunden zu helfen, Jesus so zu erfahren, wie ich ihn erfahren habe“. Die Jugendlichen sind mit einer neuen Mission in ihrem Leben gegangen, einem Grund, für den es sich zu leben lohnt. Die Mission der Neuevangelisation, von denen die Päpste immer wieder sprechen, ist in einer mächtigen Art und Weise in ihre Herzen eingetreten. Die Kirche ist um eine frische Gruppe von Kämpfern bereichert worden, dessen Herzen für die Liebe Gottes schlagen.

Während ich mir die Rückmeldebögen durchschaue, bin ich an den Ausruf des Heiligen Augustinus erinnert: „ Spät habe ich dich geliebt, O ewige Schönheit, die du immer neu bist, spät habe ich dich geliebt! Du warst in mir, doch ich war draussen, und dort habe  ich nach dir gesucht. In meiner Lieblosigkeit versenkte ich mich in die liebenswerten Dinge, die du geschaffen hast. Du warst mit mir, doch ich war nicht bei dir. Die Geschöpfe hielten mich fern von dir; doch wenn sie nicht in dir gewesen wären, dann hätte es sie nicht gegeben. Du riefst, du schriest und dann durchbrachst du meine Taubheit. Du leuchtetest, du schienst und dann vertriebst du meine Blindheit. Du hast deinen Wohlgeruch über mir ausgeatmet; ich atmete ihn ein und jetzt sehne ich mich nach dir. Ich habe dich geschmeckt, jetzt hungere und dürste  ich nach mehr. Du hast mich berührt und ich brenne für deinen Frieden“.

Der große Abschluss der Konferenz war eine einzigartige Heilige Messe, welcher seine Eminenz Kardinal George Allenchery vorstand. Er ist das Oberhaupt der Syro- Malabarischen Kirche. Dort gab es einen emotionalen Moment, an den sich jeder Teilnehmer erinnern wird. Am Ende der Heiligen Messe kam der Kardinal vor den Altar und kniete sich in seinem Priestergewand vor die Jugendlichen hin und bat um ihr Gebet. Er litt an unerträglichen Schulterschmerzen. Mit dem Beginn der Regenzeit war es wieder akut geworden. Die Jugendlichen beteten mit Liebe und großer Hingabe für ihren Hirten. Später teilte der Kardinal freudig beim Frühstück mit den anderen Priestern, dass seine Schmerzen komplett verschwunden waren. Schon waren die Jugendlichen zu Kanälen des Feuers der liebenden Heilung Gottes geworden. Die Liebe und das Gebet in ihren Herzen ist dazu bestimmt, Heilung und Leben für die Kirche und die Welt zu bringen.

Gebet:

Danke Herr, dass du deinen Kindern die Erfahrung deiner liebenden Verheißung deines Sohnes geschenkt hast, das „ Leben in Fülle“ zu empfangen (Joh. 10,10). Sie sind nun zu ihren Ausbildungsorten und zur Arbeit zurück gekehrt mit der Freude, dass sich diese Verheißung in ihnen erfüllt. Möge dein Heiliger Geist sie auch weiterhin erfüllen, so dass sie zu Fackelträgern deines Reiches werden. Lass die ganze Welt erkennen, dass die Fülle des Lebens, nach der jedes Herz sucht, in dir ist.
Amen.

 
Divine Updates

39th National Youth Retreat

Our annual National Youth Retreat will be held at the Divine Retreat Centre. Come and let the word of God refresh you. Simultaneous retreats for couples, children and Bible nursery to be held. Contact Divine Youth for more details.

Date: May 19 - 24, 2019

Retreats at the Divine Retreat Centre, Somersby, Sydney

Divine Retreat Centre, Somersby to hold retreats throughout 2017. For bookings, email Fr Roni George, Director - drcsydney@gmail.com. Hurry, as admission is limited.

Date: January 2018 - December, 2018

Retreats in Divine Retreat Centre, UK

Divine Retreat Centre, Ramsgate UK, has announced several English and Malayalam language retreats to be led by Fr. George Panackal VC and Fr. Joseph Edattu VC. All are welcome.

Dates: Jan - Dec, 2019

POWER 2019 at Divine Retreat Centre

DRC is back with the highlight of the year: the 14th International Youth Conference - POWER 2019. The very best international preachers and gospel bands will be here to lead us into worship. Be there to experience a totally different atmosphere of prayer. A Couples' Retreat and a Kids' Retreat will be held simultaneously. Don't miss it.

Date: July 21 - July 26, 2019

Divine Retreat Schedules

ENGLISH RETREATS

English retreats are held every week from Sunday to Friday. Special retreats are conducted for priests, religious and laity as well. Come and experience the Lord and grow in Him.

MALAYALAM RETREATS

Inner healing retreats, growth retreats, couples' retreats and youth retreats in Malayalam, are led by Fr. Joshi Kochukudiattil, Fr. Mathew Naickomparambil and Fr. Binoy Chackanikunnel.

OTHER LANGUAGES

Retreats in Konkani, Kannada, Tamil, Hindi and Telugu

Every week, retreats are held in five different regional languages of India, apart from in the local language - Malayalam. The retreats are led by Vincentian priests and supported by powerfully anointed laity of God.

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