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Monthly Reflection by
Fr. Augustine Vallooran VC
"Life in all its fullness“(John. 10,10)

- Fr. Augustine Vallooran VC

Prayer of the Month

Monthly Reflections

„Auch über meine Knechte und Mägde werde ich von meinem Geist ausgießen"(Apg. 2,18) - Von P. Augustine Vallooran VC

Viele Menschen, die durchs Leben taumeln, stellen in den Momenten der Verzweiflung diese Fragen: „ Wer steht  mir in den Problemen meines Lebens zur Seite? Auf wen kann ich in den schwierigen Momenten meines Lebens zählen? Wer wird mir in den dunklen Tagen beistehen?“ Eine sehr ähnliche Frage hatten auch die drei Frauen, die in der Frühe des Ostermorgens zum Grab Jesu eilten: „ Wer wird den Stein vom Grab wegrollen?“ Sie erreichten den Ort mit dieser großen Last in ihren Herzen und fanden zu ihrer größten Überraschung, dass der Stein beiseite gerollt war. Jesus war zum Leben in der Herrlichkeit auferstanden.

In der Urkirche war die Auferstehung das Thema vieler Diskussionen, die Suche im intensiven Gebet und die brennende Frage in ihren Herzen war: „ Wer hat das Siegel des Grabes zerbrochen und Jesus zum Leben auferweckt?“ Der Heilige Paulus beantwortet dieses und erklärt auch, wie wichtig dieses für jeden Einzelnen von uns ist: „Wenn der Geist dessen in euch wohnt, der Jesus von den Toten auferweckt hat, dann wird er, der Christus Jesus von den Toten auferweckt hat, auch euren sterblichen Leib lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt“ (Röm. 8,11). Es ist der Heilige Geist, der in zerbrochenen und leblosen Körper Jesu eingetreten ist und ihn in Herrlichkeit auferweckt hat. Der Heilige Paulus fährt fort, uns zu verkünden, dass diese Aktivität des Heiligen Geistes nicht allein Jesus vorbehalten war, sondern jeden, der mit ihm verbunden ist, gleichermaßen zu einem neuen Leben auferwecken wird. Der Schlüssel für die Teilhabe an der Herrlichkeit Christi ist unsere Vereinigung mit dem Herrn. Dies bestätigt der Heilige Paulus in seinem Schreiben, dass wir mit „ mit ihm sterben“ müssen, um mit ihm auch auferweckt zu werden. So kann diese Aktivität des Heiligen Geistes in uns Wirklichkeit werden. „ Wenn wir mit Christus gestorben sind, werden wir auch mit ihm leben“ (2 Thim. 2,11).

Hier wird das Geheimnis unseres Lebens in Christus offenbart. Mehr als unser menschliches Bemühen, dem zu gehorchen, was geboten ist und das abzuweisen, was verboten ist, ist das christliche Leben eine freudige Verkündigung dessen, was der Heilige Geist in jedem Moment in uns tut. Der Geist Gottes zerbricht die Bindungen des Todes und führt uns zur Befreiung des neuen Lebens in Jesus.

„ Geheiligt durch den Geist, um Jesus Christus gehorsam zu sein“ (1 Petr. 1,2)

Der Heilige Petrus ist ein Zeuge dieses Angebotes, das er in einer Erfahrung der Liebe gemacht hat. Sein eigenes Leben wurde vom Schmerz der Verfehlung zu der große Freude, dass ihm durch den barmherzigen Blick des Meisters vergeben wurde, verwandelt. Nachdem er Jesus verleugnet hatte, saß er in einer Ecke und seine Seele siechte in Schuld und Angst dahin. In diesem Moment der Trostlosigkeit, beschreibt der Hl. Lukas, dass Jesus sich umwandte und Petrus anschaute (Lk. 22,61). Dieser Blick brachte ihm die Sicherheit der Vergebung und das Angebot des neuen Lebens mit dem Heiligen Geist. Als Petrus in die Augen des Auferstandenen Herrn schaute, erklärte er ernst: „ Herr, du weißt alles; und du weißt dass ich dich liebe“ (Joh. 21,16+17). Von diesem Moment wurde sein Leben eine Antwort auf die Liebe, die er in der Tiefe seines Herzens erfahren hatte.

Dieses Leben der Hingabe an Jesus wurde durch die Salbung des Heiligen Geistes am Pfingsttag gestärkt. Mit dem Zeugnis seines eigenen Lebens erklärt er in seiner ersten Predigt: „ Gott aber hat ihn von den Wehen des Todes befreit und auferweckt; denn es war unmöglich, dass er vom Tod festgehalten wurde...denn du gibst mich nicht der Unterwelt preis, noch lässt du deinen Frommen die Verwesung schauen“ (Apg. 2,24,27). Petrus fährt fort, den Menschen zu sagen, dass sie ihr eigenes Leben im Glauben Gott übergeben sollen, damit sie denselben Heiligen Geist empfangen können. „ Kehrt um und jeder von euch lasse sich auf den Namen Jesu Christi taufen zur Vergebung seiner Sünden; dann werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen. Denn euch und euren Kindern gilt die Verheißung und all denen in der Ferne, die der Herr, unser Gott herbeirufen wird“ (Apg. 2,38-39).

Der Hl. Petrus macht uns deutlich, wie wir den Heiligen Geist empfangen können und ein neues Leben in ihm führen können. So wie Jesus sich selbst dem Plan des Vaters darbot und „ gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz“ geworden ist, ist es auch an uns, unser Leben vollkommen Gott zu überantworten. Diese Übergabe wird uns auf Wege führen, die wir niemals gekannt haben und es wird uns auch nicht immer sinnvoll erscheinen.

„ Der Geist des Herr ruht auf ihm“ (Jes. 11,2)

Seit dem Moment, als Jesus  am Jordan vom Heiligen Geist gesalbt wurde, indem er von Johannes dem Täufer getauft wurde, fuhr der Heilige Geist fort, ihn mit seiner Kraft zu stärken. Tatsächlich hatte er seinem Vater bei seinem Kommen in die Welt als Mensch ein Versprechen gegeben: „ Ja, ich komme, um deinen Willen, Gott zu tun“ (Hebr. 10, 5-7). Er verfolgte das Ziel, worum er in die Welt gekommen war , es war in seinem Herzen vorrangig und er erklärte: „ Meine Speise ist es, den Willen dessen zu tun, der mich gesandt hat, und sein Werk zu Ende zu führen“ (Joh. 4,34). Alles, was er tat und sagte, kam aus dem offenbar gewordenen Willen des Vaters für ihn. „ Ihr werdet erkennen, dass ich nichts im eigenen Namen tue, sondern nur das sage, was mich der Vater gelehrt hat“ (Joh. 8,28).

Diese starke Hingabe an den Vater wurde herausgefordert, als er in Gethsemani kniete und Blut schwitzte. Für einen Moment war er so versucht, dass er dachte, es sei ein unerreichbares Ziel, dem Willen des Vaters zu folgen. Jesus stockte der Atem, als er darüber nachdachte, gekreuzigt und begraben zu werden. In Gethsemani warf er sich auf die Erde und flehte den Vater an, einen anderen Weg zu finden. „ Da ergriff ihn Furcht und Angst... und er warf sich auf die Erde nieder und betete, dass die Stunde, wenn möglich, an ihm vorübergehe“ (Mk. 14,33-35). Doch dann sandte der Vater einen Engel der ihn tröstete, so dass er sich noch einmal dem Willen des Vaters übergab: „ Aber nicht, was ich will, sondern was du willst“ (Mk. 14, 36).

Als er sich noch einmal vollkommen übergeben hatte, wurde er vom Heiligen Geist gestärkt und sagte zu den Jüngern: „Die Stunde ist gekommen; jetzt wird der Menschensohn den Sündern ausgeliefert. Steht auf, wir wollen gehen!“ (Mk. 14, 41+42) Seitdem zweifelte er nie mehr an dem Weg des Vaters, auch als sein Leib der extremen Tortur übergeben wurde, erfüllte sich die Prophetie vom leidenden Knecht Gottes: „ Er wurde misshandelt und niedergedrückt, aber er tat seinen Mund nicht auf. Wie ein Lamm, das man zum Schlachten führt, und wie ein Schaf angesichts seiner Scherer, so tat auch er seinen Mund nicht auf“ (Jes. 53,7).

Als er verraten und von seinen Jüngern in die Hände der Peiniger verstoßen wurde, war seine Seele nicht bitter, sondern er betrachtete Judas noch immer als Freund. Nachdem er von Pilatus unrechtmäßig verurteilt worden war,  verurteilte er den Richter nicht, sondern suchte nach einem Argument, um ihn zu rechtfertigen: „ Du hättest keine Macht über mich, wenn es dir nicht von oben gegeben wäre; darum liegt größere Schuld bei dem, der mich dir ausgeliefert hat“ (Joh. 19,11).

Die Verbrecher, die zu beiden Seiten Jesu gekreuzigt wurden, beschimpften ihn und forderten ihn heraus, sich selber und sie doch zu retten. Doch er erwiderte nichts oder verteidigte sich, sondern fuhr fort, Gnade zu verströmen. Als einer der Schächer seine Gottheit erkannte und sich ihm zuwandte, nahm Jesus ihn zu sich ins Paradies. Auch mitten in der schrecklichsten Grausamkeit, erlaubte er nicht, dass in irgendeinem Moment Ärger oder Selbstmitleid in sein Herz kamen. Güte und Liebe brannten so mächtig in seinem Herzen, dass er für alle, die ihn verfolgten, betete: „ Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“ (Lk. 23,34). Die Salbung des Heiligen Geistes verblieb mit ganzer Kraft in seinem Herzen, nachdem er sich dem Willen Gottes in Gethsemani vollkommen übergeben hatte. Nicht einen Moment war sein Herz mit Hass oder Verzweiflung erfüllt.

„ Das Trachten des Geistes führt zu Leben und Frieden“ (Röm. 8,6)

Nachdem er in Gethsemani vom Heiligen Geist eine neue Salbung erhalten hatte, schien es , als seien drei Dinge an Jesus geschehen. Noch einmal hatte er sein Leben vollkommen dem Vater übergeben.

Zuerst offenbarte ihm der Heilige Geist die ganze Wahrheit seines Leidens und Todes. Früher hatte er über den Heiligen Geist gesagt, dass er der Geist der Wahrheit ist und uns in die ganze Wahrheit führt (Joh. 16,13). Die ganze Wahrheit einer jeden Begebenheit ist der Platz, den diese im Plan Gottes hat. Dieser ist immer zu unserem Wohl. In seiner Not war sein Herz verdunkelt und er konnte nicht mehr verstehen, warum er diesen schrecklichen Weg zu gehen hatte. Darum bat er den Vater, ihn zu verschonen. Doch dann empfing er noch einmal die Offenbarung, die er eigentlich die ganze Zeit gewusst hatte: Das Kreuz war die Rettung der Menschheit, so hat der Vater es vorherbestimmt. Als er die ganze Wahrheit erkannt hatte, war sein Herz nicht mehr verwirrt, auch wenn ihm das Scheußlichste passieren würde. So konnte er auch zu Simon Petrus, der das Schwert gezogen hatte, um  Malchus das Ohr abzuschlagen, sagen: „ Der Kelch, den mir der Vater gegeben hat- soll ich ihn nicht trinken?“ (Joh. 18,11)

Er nahm jeden Moment des Schmerzes an, nicht aus der Hand der Menschen, sondern aus der Hand seines Vaters. Deshalb konnte er für diejenigen, die ihn zerbrachen, um Verzeihung bitten, da sie letztendlich nicht verantwortlich waren.

Als Zweites salbte ihn der Heilige Geist mit der Kraft von Oben, so wie er selber ihn auch beschrieben hatte: Der Heilige Geist stärkt den Menschen in seinem Straucheln, so dass er Gott treu sein kann. „ Und ich werde die Gabe, die mein Vater verheißen hat, zu euch herabsenden. Bleibt in der Stadt, bis ihr mit der Kraft aus der Höhe erfüllt werdet“ (Lk. 24,49). Die natürliche menschliche Reaktion auf den ruchlosen Verrat und die grausame Kreuzigung wäre Ärger und Verzweiflung gewesen. Doch inmitten der unmenschlichen Grausamkeiten floss die Liebe und Güte des Heiligen Geistes unaufhörlich aus dem Herzen Jesu zu allen Versammelten und verbannte die Dunkelheit des Hasses, so das Kalvaria in einen Ort der unvergleichlichen Liebe verwandelt wurde.

Drittens tröstete ihn der Heilige Geist in der dunkelsten Stunde seiner Qualen und des sinnlosen Leidens. Auch als niemand der Seinen mehr da war, um ihn zu trösten und zu verteidigen, hatte er die Stärke, die Gegenwart Gottes zu bezeugen. Bereits beim Letzten Abendmahl hatte er sich der tröstenden Gegenwart des Vaters versichert: „ Die Stunde kommt und sie ist schon da, in der ihr versprengt werdet, jeder in sein Haus, und mich werdet ihr allein lassen. Aber ich bin nicht allein, denn der Vater ist bei mir“ (Joh. 16, 32). In diesem liebenden Trost konnte er sich sogar auf dem schmerzlichen Weg nach Kalvaria noch den Anderen zuwenden. Mit dem Kreuz beladen, tröstet er die Weinenden Frauen von Jerusalem (Lk. 23, 27+28). Während er am Kreuz hängt, tröstet er Johannes und seine Mutter und vertraut sie einander an.

„ Alles vermag ich durch ihn, der mir Kraft gibt“ (Phil. 4,13)

Ich erinnere mich an eine Frau, mit der ich während der Exerzitien sprach. Sie war in tiefer Not, weil sie mit dem vierten Kind schwanger war. Sobald ihr Ehemann dieses erfahren hatte, schrie er sie an und bat sie, das Kind abzutreiben. Er stellte sie bloß und sagte ihr, sie hätte es besser wissen müssen und hätte die Schwangerschaft vermeiden können. In ihrer Not vertraute sie sich ihrer Mutter an, die sie tröstete und ermutigte, das Baby zu behalten. Doch durch das Mitwirken der Schwiegermutter drohte der Ehemann ihr mit der Scheidung, wenn sie das Kind nicht abtreiben würde.

Sie war schrecklich verwirrt über die Entscheidung, die sie treffen musste. Einerseits wollte sie die Ehe retten, indem sie die Bedingungen ihres Mannes annahm. Und manchmal erschien es ihr, dass ihr Mann recht hatte, da sie selbst als Lehrerin Vollzeit arbeitete und er oftmals auf Geschäftsreisen war. Warum sollte sie ein Kind zur Welt bringen, wenn sie ihm niemals die nötige Aufmerksamkeit und Liebe schenken konnte? Andererseits fühlte sie einen furchtbaren Schmerz in ihrem Herzen bei dem Gedanken, das Baby, das in ihrem Leib heranwuchs, zu töten.

Ich riet ihr, die Entscheidung nicht von Gefühlen  oder praktischen Gründen abhängig zu machen, sondern vom Plan Gottes für sie. Das Wort Gottes sagt uns deutlich, dass die Frucht des Leibes eine Gabe des Herrn ist (Ps. 127, 3). Das Kind ist in ihrem Schoß nicht durch eine menschliche Entscheidung empfangen worden, sondern es war Gottes Entschluss, sie mit einem Kind zu segnen. Dieses Kind ist ein himmlischer Segen und nicht ein Fehler oder eine falsche Kalkulation, die man rückgängig machen kann. Ich ermutigte sie, trotz der Umstände und jeglicher persönlicher Unannehmlichkeiten, sich dem Willen Gottes zu überlassen. In dem Moment, wo sie ihr Leben Gott übergeben hat, kann er sich darum sorgen und sie mit dem Heiligen Geist salben. Sie fragte mich, ob ihr Ehemann sie verstoßen würde, da es dann unmöglich sei, das Kind großzuziehen.

Schlimmstenfalls ist die Schwiegermutter unzufrieden und würde ihr Leben Zuhause zu einem Elend machen. Ich erklärte ihr, dass dieses falsche Fragen seien und solche Ablenkungen ihre Entscheidung nicht beeinflussen sollten. Dann riet ich ihr, das Gebet der Mutter Maria zu wiederholen: „ Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe nach deinem Wort“ (Lk. 1,38). Mutter Maria wurde die Magd des Herrn, indem sie sich durch das Wort Gottes führen ließ und der Plan Gottes der Sinn ihres Lebens wurde. Sie hatte dem Wort Gottes zugestimmt, so dass der Heilige Geist sie überschatten konnte und sich Gottes großer Plan des Heiles durch ihr Leben erfüllen konnte.

Im Gebet konnte diese Frau die Entscheidung treffen, das Baby zu behalten. Ich versicherte ihr, dass sie nach ihrer Hingabe an den treuen und liebenden Gott auch darauf vertrauen kann, dass er alles zum Guten führen wird. Und ich gab ihr auch die Verheißung aus der Schrift: „ Wir wissen, dass Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten führt, bei denen, die nach seinem ewigen Plan berufen sind“ (Röm. 8,28). Dann rief ich den Ehemann an und betete für ihn. Als sie nach Hause zurückgekehrt war, sprach er für einige Tage nicht mit ihr, da er sich über ihre Entscheidung ärgerte. Doch es war ihr in der tröstenden Kraft des Heiligen Geistes möglich, ihm viel Liebe und Zuneigung zu schenken. Die Schwiegermutter war furchtbar verwirrt und deutete es als arrogant und selbstsüchtig. Doch die Frau brachte einen kleinen Jungen zur Welt, der schon bald der Augapfel aller Familienmitglieder wurde.

Sehr oft erscheint uns das, worum der Herr uns bittet, unverständlich und jenseits aller unserer Kräfte. Es ist leicht, sich nach menschlichen Maßstäben zu richten und sich manipulieren zu lassen, nicht den Weg zu gehen, den Herr uns zu folgen ruft. Doch das Leben in Fülle kommt zu uns, wenn wir dem Weg folgen, den der Herr uns zeigt. Uns ist die Verheißung geschenkt, dass der Heilige Geist uns befähigen wird, den Plan Gottes zu erkennen und zu erfüllen.

Gebet

Herr und Gott, wir preisen dich für deine Liebe, die treu ist und uns niemals verstößt. Du schenkst uns deinen eigenen Geist, der uns stärkt, tröstet und auf den Weg der Wahrheit führt. Herr, offenbare dich uns in allen Momenten unseres Lebens, in denen wir von Ärger, Furcht oder Hilflosigkeit zerbrochen sind. Lass uns in der Kraft deines Geistes erkennen, dass du mit uns bist. Offenbare uns, dass du auch durch unsere Schwierigkeiten hindurch deinen höheren Heilsplan verwirklichen wirst. Herr wir übergeben dir unsere Lebenssituation, unsere Pläne und Lösungen. Mit der Mutter Gottes beten wir: „ Es geschehe nach deinem Wort“. Salbe uns mit deinem Heiligen Geist, damit wir im Vertrauen auf deine Gegenwart unser Leben gemäß deinem Plan leben und Mittler deines Friedens und der Liebe sind. Amen.

 
Divine Updates

Retreats and Healing Masses in Sydney

Divine Australia invites you to healing Masses and retreats to be held across various venues in New South Wales, Sydney. To be led by Fr Augustine Vallooran VC. For details, email Fr Roni George, Director, Divine Australia - drcsydney@gmail.com.

Date: 2 - 7 October, 2018

Retreats at the Divine Retreat Centre, Somersby, Sydney

Divine Retreat Centre, Somersby to hold retreats throughout 2017. For bookings, email Fr Roni George, Director - drcsydney@gmail.com. Hurry, as admission is limited.

Date: January 2018 - December, 2018

Divine Retreats in Adelaide, Melbourne & Canberra

Divine healing Masses and retreats to be held across various venues in Australia. Masses to be offered by Fr Augustine Vallooran VC. Praise and worship by Glen and Teresa La'Rive.

Date: 22 September - October 1, 2018

Divine Retreat Schedules

ENGLISH RETREATS

English retreats are held every week from Sunday to Friday. Special retreats are conducted for priests, religious and laity as well. Come and experience the Lord and grow in Him.

MALAYALAM RETREATS

Inner healing retreats, growth retreats, couples' retreats and youth retreats in Malayalam, are led by Fr. Joshi Kochukudiattil, Fr. Mathew Naickomparambil and Fr. Binoy Chackanikunnel.

OTHER LANGUAGES

Retreats in Konkani, Kannada, Tamil, Hindi and Telugu

Every week, retreats are held in five different regional languages of India, apart from in the local language - Malayalam. The retreats are led by Vincentian priests and supported by powerfully anointed laity of God.

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