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Monthly Reflection by
Fr. Augustine Vallooran VC
"I dwell with the crushed and the dejected“ (Is 57:15)

- Fr. Augustine Vallooran VC

Prayer of the Month

Monthly Reflections

„Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt"(Joh. 3,16) - Von P. Augustine Vallooran VC

Jesus tritt in die Geschichte der Menschheit als die rettende Liebe ein. Um das Geheimnis der Menschwerdung zu erklären, schreibt der Hl. Johannes: „ Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat“ (Joh. 3,16). Vor dem Kommen Christi war der Untergang das Schicksal der Menschheit. Als sich aber Gott vollständig entäußerte, um in Bethlehem die menschliche Natur anzunehmen, verkündeten die Boten des Himmels dieses Ereignis als die Frohe Botschaft. Der Retter wurde für die Menschheit geboren (Lk. 2,11). Die Evangelien deuten die Menschwerdung Gottes als eine Erfüllung der Prophezeiung Jesajas. Im Geist Gottes offenbarte dieser, dass ein Retter geboren würde, um unsere Sünde und unsere Krankheiten auf sich zu nehmen (Jes. 53,4-5).

„ Wie ich euch geliebt habe“ (Joh. 13,34)

Die Liebe, die sich in der Menschwerdung manifestierte, hat den Standard für die Liebe gesetzt. Nun wird Liebe nicht mehr lediglich durch Gefühle und Emotionen erkannt, sondern als eine Entscheidung, die Verantwortung für den Geliebten zu übernehmen, insbesondere in den Unvollkommenheiten des Anderen. „ Gott aber hat seine Liebe zu uns darin erwiesen, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren“ (Röm. 5,8). Sein Tod war keineswegs die Sühne für seine Sünden, sondern die Sühne für die Sünden der Menschheit, die er auf sich genommen hatte. Die Schrift erinnert uns, dass er es nicht aus Zwang getan hat, sondern als eine Antwort in Liebe. „ Niemand entreißt  es (mein Leben) mir, sondern ich gebe es aus freiem Willen hin“ (Joh. 10,18). Die größte Manifestation der Liebe finden wir von der Krippe in Bethlehem bis zum Kreuz auf Kalvaria. Jede Liebe, die nicht zu diesem Standard der sich selbst opfernden Liebe für die Fehler des Anderen gelangt, hat keinen Wert. Jesus erklärt seine Lehre lange. „ Wenn ihr nur die liebt, die euch lieben, welchen Dank erwartet ihr dafür?(Lk. 6,32) Indem er die weltliche Liebe voller Annehmlichkeiten bemängelt, besteht er darauf, dass die wahre Liebe dazu fähig sein sollte, die Feindschaft des Anderen zu ertragen. Er schließt mit Folgendem: „ Ihr aber sollt eure Feinde lieben und sollt Gutes tun und leihen, auch wo ihr nichts erhoffen könnt“ (Lk. 6,35).

Mit dieser Lehre Jesu bekommen die menschlichen Beziehungen eine neue Dimension. Als der Hl. Paulus an die Epheser schreibt, verwendet er die Version der Liebe Jesu für die Art und Weise wie Ehemann und Ehefrau zueinander stehen sollten. „ Ihr Männer liebt eure Frauen, wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat“ (Eph. 5,25). Die Liebe Christi zu seiner Kirche kommt in nichts Geringerem als der Hingabe seiner selbst zum Ausdruck, damit sie gerettet werden möge. In der Vision des Hl. Paulus ist Jesus der Bräutigam und die Kirche seine Braut. Das Volk Gottes befand sich in einer Situation der Hilflosigkeit, da sie in den Zwängen des Bösen versklavt war. Jesus der Bräutigam bezahlte das Lösegeld mit seinem eigenen Leben. Der Hl. Petrus erinnert die Gläubigen daran: „ Ihr wisst, dass ihr aus eurer sinnlosen, von den Vätern ererbten Lebensweise nicht um einen vergänglichen Preis losgekauft wurdet, nicht um Silber oder Gold, sondern mit dem Blut Christi, des Lammes ohne Fehl und Makel“ (1 Petr. 1, 18-19).

Als Jesus über menschliche Beziehungen spricht, prägt er seinen Jüngern ein, dass jede menschliche Beziehung, die des Reiches Gottes würdig ist, auch von dieser göttlichen Liebe erfüllt sein sollte. Unter den Jüngern gab es einen Streit darüber, wer größer und kleiner sei, und wer sich wem unterordnen sollte. Der Schreiber des Evangeliums berichtet über die Begebenheit als die Brüder Jakobus und Johannes mithilfe ihrer Mutter Jesus mit der Frage bedrängen, dass ihnen eine höhere Autorität gemeinsam mit dem Meister zuteil werden sollte. Hier macht Jesus seine Einstellung sehr deutlich, nämlich dass die Beziehungen der Jünger nicht von den Standards der Welt geformt sein sollten, sondern durch die Natur der Liebe, die ihn vom Himmel auf die Erde gebracht hatte, um die Sünde der Welt auf sich zu nehmen. „ Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele“ (Mt. 20, 28).

„Er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave“ (Phil. 2,7)

Beim letzten Abendmahl brachte Jesus diese Liebe in einer Tat zum Ausdruck, die im dreizehnten Kapitel des Johannes- Evangeliums beschrieben wird. Das Kapitel beginnt mit dieser feierlichen Erklärung: „ Da er die Seinen, die in der Welt waren, liebte, erwies er ihnen seine Liebe bis zur Vollendung“ . Diese umfassende Liebe veranlasste Jesus dazu, seinen Jüngern die Füße zu waschen. Dieser Akt der Fußwaschung war nicht nur eine Demütigung und ein Dienst, es war vielmehr eine Rettung der Jünger. Es wird durch die Worte Jesu an Petrus deutlich, der schockiert war, als das Wasser über seine Füße floss. Es kam aus dem Krug Jesu, der vor seinen Füßen kniete. Er platzte gegenüber seinem Meister heraus: „ Niemals sollst du mir die Füße waschen“ (Joh. 13,8). Die Antwort Jesu war diese: „ Wenn ich dich nicht wasche, hast du keinen Anteil an mir“ (Joh.13,8). Diese Notwendigkeit Jesu birgt eine große Zeichenhaftigkeit in sich. Er erklärte den Jüngern, dass er ihre Füße wusch, damit ihre Verbindung zum Herrn nicht getrennt werden würde. Jesus wusste, dass Peter ihn unter dem Einfluss der satanischen Versuchung verleugnen würde. Tatsächlich hatte Jesus ihn bereits gewarnt: „ Simon, Simon, der Satan hat verlangt, das er euch wie Weizen sieben darf. Ich aber habe für dich gebetet, das dein Glaube nicht erlischt. Und wenn du dich wieder bekehrt hast, dann stärke deine Brüder.....Betet darum, dass ihr nicht in Versuchung fallet“ (Lk. 22,31-32; 40). Die Liebe des Petrus ging verloren und er verleugnete ihn. Jesus wollte aber nicht, dass die Last der Sünde auf seinen Jünger fiel und nahm diese Last auf sich, indem er sich in Demut vor seinen Füßen niederkniete und die Sünde von ihm abwusch. So bewies Jesus die Größe seiner Liebe. Nachdem Jesus seine Art der Liebe offenbar gemacht hatte, gab er ihnen die feierliche Erklärung, dass dieses die Natur der Liebe sein sollte, die unter seinen Jüngern überwiegen sollte. Einmal sagte Jesus: „ Ihr sagt zu mir Meister und Herr und ihr nennt mich mit Recht so; denn ich bin es. Wenn nun ich, der Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, dann müsst auch ihr einander die Füße waschen“ (Joh. 13, 13-14). Das Waschen der Füße wurde ein Zeichen für das Auf-Sich-Nehmen der Last der Fehler des je Anderen eben durch die Demütigung vor ihm.

„ Wenn wir untreu sind, bleibt er doch treu“ (2 Thim. 2,13)

Im Alten Testament gibt es bereits Funken von dieser unvergleichlichen Natur der Liebe Gottes. Das Buch Hosea ist eine aktive Prophetie, durch die Gott seine rettende Liebe so offenbart: Er nötigt den Propheten Hosea, die Untreue seiner Braut zu ertragen und mit einer treuen Liebe darauf zu entgegnen. Hosea musste also durch diese quälende Erfahrung gehen, für eine Frau zu leben die ihm wiederholt untreu war. Noch schmerzhafter war die Tatsache, dass Gott den Propheten anwies, diese Mission aufzunehmen. Sein Leben wurde zu der Prophetie, durch die der Mensch in das Herz Gottes schauen konnte. Gott bestrafte den Menschen für seine Untreue nicht, sondern er zeigt seine Liebe, indem er die Untreue des Menschen überwindet. Später schreibt der Hl. Paulus: „ Wo jedoch die Sünde mächtig wurde, da ist die Gnade übergroß geworden“ (Röm. 5,20).

Im Buch Tobit drängt das Wort Gottes den jungen Tobias dazu seine Braut Sara mit sehr großzügiger Liebe zu empfangen. Tobias war nach Midian gekommen, um auf den Zuspruch seines Vaters hin, nach einer Braut zu suchen. Er fand das Mädchen Sara und verliebte sich in sie. Doch dann erkannte er, dass sie von einem Dämon geplagt wurde. Raguel, der Vater von Sara erzählte ihm von der tödlichen Natur des Dämons, von dem Sara besessen war. Dieser Dämon tötete den Bräutigam in der ersten Nacht ihrer Ehe. Ihm wurde gesagt, dass Sara bereits sieben Mal verheiratet war und alle sieben Männer Opfer dieses Dämons geworden waren. Tobias war schockiert und erschüttert. In diesem Augenblick kam das Wort Gottes durch den Engel Raphael zu Tobias: „ Hab also keine Angst; das Mädchen ist schon immer für dich bestimmt gewesen. Du wirst sie aus ihrer Not befreien“ (Tob. 6,18). Der Engel erklärte dem Tobias, dass seine Liebe zu Sara so stark werden sollte, wie die Liebe Gottes zum Menschen es ist damit er sie retten konnte. Gott wollte nicht, dass sich Tobias durch das Gefühl der Angst vor seiner Verantwortung drückte und seine Frau eine Belastung für ihn wurde. Der Engel weist Tobias auf den Weg des Heiles hin: „ Wenn du dann zu ihr gehst, steht beide auf und ruft den barmherzigen Gott an; er wird euch helfen und Erbarmen mit euch haben“ (Tob. 6,17).

„ Seine Liebe ist in uns vollkommen“ (1 Joh. 4,12)

Gott schenkt diese Offenbarung jenen Menschen, die sich in Momenten, in denen sie sich einer Herausforderung nicht gewachsen fühlen im Gebet an ihn wenden.

Ein Ehepaar kam mit seinen drei Kindern aus Nordindien zu den Exerzitien. Der älteste Sohn war an einer sehr seltenen Krankheit erkrankt, die ihn tötete. Während der Exerzitien musste er ins Krankenhaus gebracht werden. Der Vater des Sohnes hätte den Sohn in irgendein Spezial- Krankenhaus bringen wollen, in der Hoffnung auf Heilung. Doch bevor etwas getan werden konnte, starb der Junge. Der Vater war total erschüttert. Für einige Stunden tröstete ich beide Eltern. Nach einer Weile wurde mir bewusst, dass ich mit dem Vater über die Arrangements für die Beerdigung sprechen sollte. Ich wusste, dass es für ihn unmöglich sein würde, den toten Leichnam zu ihrem Herkunftsort zu bringen, da er nur eine kleine Arbeit bei der Eisenbahn hatte. Die Familie hatte hierher kommen können, weil sie Tickets für umsonst bekommen hatten. Auf alle Fälle konnte die Eisenbahn den toten Leichnam nicht transportieren. Ich bot ihm an, mich um die Beerdigung in einer Kirche hier zu kümmern. Doch der Vater konnte dies nicht annehmen. Er bat mich unter Tränen, ihm das Geld zu leihen, damit er den Leichnam und die Familie im Flugzeug zu ihrem Herkunftsort überführen konnte. Er versicherte mir, das Geld zurück zu geben. Er fügte hinzu, dass er sich wünschte, das Grab seines Sohnes nahe bei seinem Haus zu haben, damit er dort hingehen konnte, um Zeit im Gebet zu verbringen. Und nach seinem eigenen Tod wollte er in diesem Grab beigesetzt werden.

Während wir mit den Vorbereitungen für die Reise beschäftigt waren, brach die Mutter unter Tränen zusammen und bekannte, dass der Junge ihr Kind war, aber nicht Seines. Als er sie heiratete, war sie schwanger mit diesem Jungen von einer vorherigen Beziehung. Als sie dieses erwähnte, fuhr ihr Ehemann fort, zu erzählen: Als er nach der Heirat davon erfuhr, war er ärgerlich und erschüttert. In seiner Bitterkeit entschied er, sie zu ihren Eltern zurück zu schicken. Er ging in die Kirche der Gemeinde und weinte die ganze Nacht und beklagte sich bei Gott, dass er betrogen worden war. In dieser Nacht des Gebetes, hörte er eine klare Stimme in seinem Herzen, dass Gott ihm den Auftrag anvertraut hatte, die Frau, die er geheiratet hatte und das Kind, mit dem sie schwanger war, zu retten. Obwohl er sich dagegen wehrte, versicherte ihm die Stimme, dass Gottes Wahl zu seinem Wohl sein würde. Er öffnete sein Herz für den Plan Gottes in seinem Leben. Seine Frau erzählte weiter, wie er sie ohne Zurückhaltung liebte und niemals mehr über die Vergangenheit sprach. Als das Kind geboren wurde, feierte er es voll Freude und empfing es mit seiner ganzen Liebe. Obwohl sie noch zwei weitere Kinder bekamen, blieb dieser Junge sein Augapfel.

Im geschäftigen Zeitplan unseres Alltags neigen wir dazu, sehr praktisch in unseren Einstellungen und Gewohnheiten zu werden. Im Laufe der Zeit verfallen wir in die Einstellung wo wir uns vorstellen, dass die Liebe ein Arrangement der Annehmlichkeiten sei. Doch in Beziehungen sind wir dazu bestimmt, verletzt zu werden und auch frustriert. In solchen Momenten wird die Liebe zu einer Herausforderung. Es gibt Menschen, die so verzweifeln, dass sie sich von Gott abwenden und diese gott-gewollten Beziehungen zerbrechen, so dass ihr Leben zu einem Elend wird. Wenn wir uns in solch schwierigen Momenten an Gott wenden, werden wir die Stimme Gottes vernehmen, die uns einlädt, zu den Höhen der göttlichen Liebe emporzusteigen. Immer wenn der Mensch bereit ist, nach Gottes Erwartung zu fragen, nimmt der Geist Gottes uns an der Hand und führt uns auf seine Wege. Das sind die Menschen, deren Glaubenszeugnisse glühen und die unsere Herzen ermutigen, in den Plan Gottes einzustimmen. Mutter Maria war die erste in dieser Reihe, die inmitten aller Unsicherheiten auf Gott vertraute und ihr Leben für die Liebe hingab. Deshalb konnte sie ausrufen: „ Meine Seele preist die Größe des Herrn... denn er hat Großes an mir getan“ (Lk. 1,46-49).

„ Denn die Liebe Christi drängt uns“ ( 2 Kor. 5,14)

Die Familie ist die Umgebung der Liebe. Die Beziehungen sind sehr warm und liebenswert. Das menschliche Leben findet seinen Wert und seine Bedeutung im Zuhause. Die Fehler und auch Enttäuschungen sind gleichwertig zu Verletzungen, die tiefe und schwärende Wunden hinterlassen.

Das Gegenmittel ist das Gebet. Wenn wir unsere Herzen in den Momenten dem Gebet öffnen, indem unsere natürlichen und weltlichen Orientierungen zur Bequemlichkeit unsere Liebe begrenzen, dann wird Gott uns durch die Ausgießung des Heiligen Geistes in unsere Herzen Gnade schenken (Röm.5,5).

Durch das Leben des ersten amerikanischen Heiligen - John Newman - ist uns ein wunderbares Beispiel gegeben. Er erzählt aus seiner Kindheit von einer Begebenheit, wo er die letzte Lüge in seinem Leben ausgesprochen hatte. Der junge John hatte einen Fehler begangen. Als sein Vater dies bemerkt hatte, rief er seinen Sohn, um ihn zur Rede zu stellen. Aus Furcht, dass der Vater zornig werden würde, verleugnete er schnell, dass er diesen Fehler begangen hatte. Daraufhin begannen sich die Augen seines Vaters, die auf ihn gerichtet waren, langsam mit Tränen zu füllen. Die Gesichtsmuskeln begannen vor Schmerz zu beben. Er schlug seine Hände vor die Augen, während die Tränen in Bächen herabflossen. Da es ihm unerträglich war, die Tränen seines Vaters zu sehen, rannte der Junge weg und versteckte sich in der Ecke eines Raumes und begann selber zu weinen. Bald hörte er die Schritte seines Vaters, der sich näherte. Der Vater hielt ihn sanft und sagte: „John, ich habe nicht geweint, weil du einen Fehler gemacht hast, sondern weil ich gefehlt habe, aus dir ein Kind Gottes zu machen. Gott hat dich deiner Mutter und mir anvertraut, damit wir dich als einen Mann Gottes erziehen. Aber wir haben darin gefehlt“. Der Vater drückte ihn nah an sein Herz. John Newman schreibt, dass er niemals mehr eine Lüge aussprechen konnte, da er jedes Mal an das von Tränen überströmte Gesicht seines Vaters erinnert war, wenn er sich in einer Situation befand, die ihn in Versuchung führte. Die Tränen seines Vaters formten ihn zur Heiligkeit.

Die Familie steht im Herzen der Weinachts-Festlichkeiten. In dieser Zeit nimmt die Familie sich Zeit, um zusammen zu sein und sich an den Anderen zu erfreuen. Die Liebe wird geweckt und die Wärme der Herzen in der Gegenwart des Anderen erfahren. Wenn dieses Fest eine Gemeinsamkeit hervorbringen soll, dann sollte die Liebe, die sich in der Krippe ausdrückt in die Tiefen des Herzens eines Jeden herabsteigen. Neben den funkelnden Dekorationen und den Plänen für die Feier sollte Weihnachten einen Jeden dazu anregen, seinen Blick auf das Angesicht Gottes, der Mensch geworden ist, zu richten. Jeder soll Mut schöpfen, auf diese Liebe zu vertrauen.

Je mehr wir diese Liebe in unser Herz aufnehmen und je tiefer wir uns hingeben können, umso mehr wird diese Liebe unsere Beziehungen gestalten.

In dieser Hingabe werden Familien geformt und Jeder hat ein Zuhause.

Lasset uns beten

Lieber Herr, wie mächtig ist deine Liebe. Du trittst in unsere Mitte, um uns zu sagen, dass unser Leben und das Heil in dir noch wertvoller als der Himmel  sind. Deine Liebe gibt unserem Leben einen Sinn und hat uns vor der Verzweiflung und Ablehnung gerettet. Wir öffnen  dir unsere Herzen, o Gott, und wir beten, dass dein Zuhause in unseren Herzen sein möge. Dann werden sie dafür geöffnet sein, diejenigen, die du uns gegeben hast, zu lieben und zu retten. Herr, wir halten dir all die zerbrochenen Familien hin, wo niemand für den Anderen aufgestanden ist.

Wir beten an diesem Weihnachtsfest, dass dein Licht sie erleuchte und sie

erkennen können, dass das Fest des Lebens in der Hingabe besteht, die  einander aufbaut und dient, selbst wenn es schmerzt.

Amen

 
Divine Updates

39th National Youth Retreat

Our annual National Youth Retreat will be held at the Divine Retreat Centre. Come and let the word of God refresh you. Simultaneous retreats for couples, children and Bible nursery to be held. Contact Divine Youth for more details.

Date: May 19 - 24, 2019

Retreats at the Divine Retreat Centre, Somersby, Sydney

Divine Retreat Centre, Somersby to hold retreats throughout 2017. For bookings, email Fr Roni George, Director - drcsydney@gmail.com. Hurry, as admission is limited.

Date: January 2018 - December, 2018

Retreats in Divine Retreat Centre, UK

Divine Retreat Centre, Ramsgate UK, has announced several English and Malayalam language retreats to be led by Fr. George Panackal VC and Fr. Joseph Edattu VC. All are welcome.

Dates: Jan - Dec, 2019

POWER 2019 at Divine Retreat Centre

DRC is back with the highlight of the year: the 14th International Youth Conference - POWER 2019. The very best international preachers and gospel bands will be here to lead us into worship. Be there to experience a totally different atmosphere of prayer. A Couples' Retreat and a Kids' Retreat will be held simultaneously. Don't miss it.

Date: July 21 - July 26, 2019

Divine Retreat Schedules

ENGLISH RETREATS

English retreats are held every week from Sunday to Friday. Special retreats are conducted for priests, religious and laity as well. Come and experience the Lord and grow in Him.

MALAYALAM RETREATS

Inner healing retreats, growth retreats, couples' retreats and youth retreats in Malayalam, are led by Fr. Joshi Kochukudiattil, Fr. Mathew Naickomparambil and Fr. Binoy Chackanikunnel.

OTHER LANGUAGES

Retreats in Konkani, Kannada, Tamil, Hindi and Telugu

Every week, retreats are held in five different regional languages of India, apart from in the local language - Malayalam. The retreats are led by Vincentian priests and supported by powerfully anointed laity of God.

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