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Monthly Reflection by
Fr. Augustine Vallooran VC
"I dwell with the crushed and the dejected“ (Is 57:15)

- Fr. Augustine Vallooran VC

Prayer of the Month

Monthly Reflections

„Herr, es ist gut, dass wir hier sind"(Mt. 17,4) - Von P. Augustine Vallooran VC

Hoch über der Landschaft Israels ragt der großartige Berg Tabor hervor- ein passender Ort für ein höchst glorreiches Ereignis im Leben Jesu- die Verklärung. Jesus nimmt seine drei liebsten Jünger- Petrus, Jakobus und Johannes mit sich auf den Berg, um dort im Gebet auf Gott zu warten. Oftmals ging Jesus allein auf Berge, um dort Stunden oder auch Nächte mit dem Vater zu verbringen. Aber dieses war ein Moment von ewiger Bedeutung für den Glauben der Apostel, ihre Verkündigung und den Glauben aller Generationen. Bedeutungsvoll, weil es eine Offenbarung ist, die die göttliche Natur und Sendung Jesu Christi bestätigt.

Das ist mein auserwählter Sohn, auf ihn sollt ihr hören

Dieses Ereignis der blendenden Herrlichkeit Gottes, das verborgen ist im Geheimnis, ist von drei Evangelisten aufgeschrieben worden ( Mt. 17, Mk. 9, Lk. 9). Für Petrus, Jakobus und Johannes war diese außergewöhnliche Vision ein Moment der Offenbarung, der später das starke Fundament ihrer Verkündigung Jesu als Herrn und Retter wurde. In Erinnerung an dieses unvergessliche Ereignis schreibt der Hl. Petrus: „ Denn wir sind nicht irgendwelchen klug ausgedachten Geschichten gefolgt, als wir euch die machtvolle Ankunft Jesu Christi, unseres Herrn, verkündeten, sondern wir waren Augenzeugen seiner Macht und Größe. Er hat von Gott, dem Vater, Ehre und Herrlichkeit empfangen; denn er hörte die Stimme der erhabenen Herrlichkeit, die zu ihm sprach: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe. Diese Stimme, die vom Himmel kam, haben wir gehört, als wir mit ihm auf dem heiligen Berg waren“ ( 2 Petr. 1,16-18).

Aufgrund dieser machtvollen Erfahrung der Jünger aus erster Hand, wurde die göttliche Sohnschaft Jesu Christi seit frühester Zeit mit Überzeugungskraft verkündet und befähigte so die Kirche, den häretischen Strömungen zu widerstehen, die die Gottheit Jesu Christi, des Sohnes Gottes in Frage stellten. Das Evangelium selber berichtet, dass sich viele Fragen erhoben, seit das öffentliche Leben Jesu begonnen hatte. Der wohl-meinende Nathanael würde fragen: „ Aus Nazareth? Kann von dort etwas Gutes kommen?“ (Joh. 1,46) Die Leute aus seinem Heimatdorf würden debattieren: „ Ist das nicht der Sohn Josefs?“ (Lk. 4,22) Die religiösen Führer erwiderten: „ Dieser Mensch kann nicht von Gott sein, weil er den Sabbat nicht hält“ (Joh. 9,16). Auch noch in seinen letzten Stunden stellten sie seine Göttlichkeit in Frage: „ Anderen hat er geholfen, nun soll er sich selbst helfen, wenn er der erwählte Messias Gottes ist“ (Lk. 23, 35-39). Dieser Trend der Fragen setzte sich auch in der Zeit der Urkirche fort und erhob sich über vielen Irrlehren, die versuchten, die Wahrheit über die Gottheit Jesu Christi zu verwässern oder gar zu verdrehen. Allerdings hat die Kirche an dieser kraftvollen Verkündigung festgehalten, und sie wurde am Pfingsttag von Petrus richtig gestellt: „Mit Gewissheit erkenne also das ganze Haus Israel: Gott hat ihn zum Herrn und Messias gemacht, diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt“ (Apg. 2,36).

„ Er ist das Ja zu allem, was Gott verheißen hat“ (2 Kor. 1,20)

Die Versionen der Evangelien verbinden mit dem Tabor- Ereignis auch die Erklärung des Simon Petrus in Caesarea Phillippi. Hier hatte Jesus eine scheinbar irrelevante Frage über die Meinung der Menschen bezüglich seiner Person gestellt: Für wen halten die Leute den Menschensohn? (Mt. 16,13)“ Und während sie ihm die verschiedenen Meinungen berichteten, dass er so feurig und mächtig wie der Prophet Elija oder Jeremia sei, oder so ereifernd und radikal wie Johannes der Täufer, stellte der Herr ihnen eine sehr persönliche Frage: „ Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ Vom Heiligen Geist  inspiriert, bekannte Simon Petrus, dass er der große Messias sei, der von Gott verheißen war, um die Menschheit zu retten. Gleich nach diesem großen Glaubensbekenntnis, mussten Simon Petrus und die Anderen die schockierende Prophetie Jesu hören, dass dieser verheißene Messias der Verfluchung, Verleugnung und einem gewaltsamen Tod entgegen ging. Petrus konnte dieses nicht annehmen: „ Das soll Gott verhüten, Herr! Das darf nicht mit dir geschehen!“ (Mt.16,22) Jesus wusste, dass seine Jünger die Sendung des Messias und den Weg der Erlösung nicht verstanden hatten. Er wusste, dass dieses Unverständnis sie dazu führen würde, ihn in der Stunde seines Leidens zu verlassen. Dieses offenbarte er seinen Jüngern beim Letzten Abendmahl: „ Die Stunde kommt und sie ist schon da, in der ihr versprengt werdet, jeder in sein Haus, und mich werdet ihr allein lassen. Aber ich bin  nicht allein, denn der Vater ist bei mir“ (Joh. 16,32).

Obwohl der Schmerz der Einsamkeit ihn quälte, konnte er den Weg der vor ihm lag fortsetzen, weil er die Zusicherung hatte, dass er der Geliebte des Vaters war (diese Zusage war ein zweites Mal bei der Verklärung erfolgt), und der Vater immer für ihn da sein würde.

Er hatte solch eine Sicherheit, dass die Jünger deshalb in großer Verlegenheit waren. Bevor die Jünger also die erschütternde Erfahrung machen mussten, ihren Meister gekreuzigt zu sehen, wurde ihnen eine klare Vision des höheren göttlichen Planes zuteil. Auf dem Weg nach Jerusalem ruft Jesus sie auf, die Verklärung zu bezeugen, damit sie begreifen, dass Gott wahrhaftig treu ist. Hier offenbart sich ganz deutlich, dass die Person Jesu Christi, die in der demütigen menschlichen Form verborgen war, tatsächlich der Sohn des Allerhöchsten und die Erfüllung aller Prophetien und Offenbarungen des Alten Testamentes ist.

Die Gegenwart von Mose und Elija war von lebendiger Bedeutung im Zusammenhang mit der jüdischen Geschichte der Erlösung. Mose war der große Gesetzgeber, der den klaren Willen Gottes niederschrieb, durch den die Auserwählten ihren Lebensstil formen sollten. Elija war der größte der Propheten, der die Anbetung des wahren Gottes in Israel einführte und die Herzen der Menschen Gott zuwandte. Dass diese beiden großartigen Gestalten Jesus beiwohnen, unterstreicht, dass in Jesus der Höhepunkt der Gerechtigkeit, Prophezeiungen und der Erwartungen der jüdischen Nation lag. Ihn Ihm hatte alles, wonach sich die Menschheit sehnte, seine Erfüllung gefunden. Überwältigt von der Schönheit der Erscheinung drückte Simon Petrus aus, dass es gut wäre, bei Jesus zu bleiben. Früher, als Jesus sein Leiden und seinen Tod angekündigt hatte, hatten die Jünger sich in einer Art Frustration aufgebäumt. Es war unvorstellbar, dass das Leben ihres Meisters, das von herrlichen Zeichen, Wundern und Prophetien inmitten großer Mengen gekennzeichnet war, in solch einer grausamen Tragödie enden sollte. Es war für sie unannehmbar, auch wenn das die Erfüllung der Sendung war, um die Menschheit zu erlösen. Es erschien ihnen als ein absoluter Gegensatz von allem, was sie vom Messias erwartet hatten. Sie fühlten sich noch immer befremdlich und ihre Gedanken waren von einer dichten dunklen Wolke der Traurigkeit und von Unverständnis überschattet. In diese Situation hinein schien die strahlende Herrlichkeit des Verklärten Herrn durch. Sie fühlten eine Befreiung und eine Erleichterung daran festzuhalten, auch wenn sie das Geheimnis des Kreuzes noch nicht verstehen konnten. Jesus nahm die Jünger mit auf den hohen Berg, um den wunderbaren göttlichen Plan der Erlösung zu entschleiern.

„ Ich will dir große und unfassbare Dinge mitteilen, die du nicht kennst“ (Jer.33,3)

Die Erfahrung des Berges Tabor ist eine Einladung an jeden, der gewählt hat, Christus  nachzufolgen. Für einen Jünger Jesu kann und  wird nicht immer alles so angenehm nach der Laune der Welt verlaufen. Wenn wir Jesus nachfolgen, dann ist das klare Ziel die Herrlichkeit, aber es schließt das Tragen des täglichen Kreuzes in die Nachfolge mit ein. „ Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach“ (Mk. 8,34). Petrus war verliebt von der herrlichen Gegenwart Gottes. Er wollte auf dieser Wellenlänge bleiben und dort verweilen: „ Herr, es ist gut, dass wir hier sind. Wenn du willst, werde ich hier drei Hütten bauen“ (Mt. 17,4). Aber das war rein menschliches Denken, das einen Kontrast, ja sogar einen Gegensatz zum göttlichen Willen darstellte. Der Weg Gottes würde sie von dem hohen Berg der ekstatischen Erfahrungen herunter in das Tal ihres alltäglichen Bemühens führen und so die göttliche Sendung vollenden. Wie groß auch immer unsere Anstrengungen sind, um die Sendung Jesu auf dieser Erde weiter zu führen, so sind auch wir daran gebunden, Fehlern, Enttäuschungen und sogar Widerständen zu begegnen. All unsere Arbeit mag nutzlos, uns unser Leben sinnlos erscheinen. An solchen Kreuzungen brauchen wir die klare Verheißung der Herrlichkeit, um den Fußspuren Jesu zu folgen, und „ auf einen Berg zu steigen, um zu beten“ (Lk. 9,28). In der Bibel wurde der Berg immer als ein Ort hervorgehoben, wo der Mensch Gott begegnete. Der Berg erhebt sich hoch über die Felder über unseren täglichen Aktivitäten. Wie sehr wir auch immer in unsere Arbeit vertieft sind, so müssen wir aufschauen, um die Berge über uns zu sehen.  Da sollte es eine Zeit in unserem Leben für Stille, Kontemplation und Anbetung geben, wo wir in Ehrfurcht das Angesicht Gottes schauen können und unsere Herzen für die überströmende Freude öffnen können.

Im Psalm hören wir, wie der Herr uns einlädt: „ Lasst ab und erkennt, dass ich Gott bin“ ( Ps. 46,11). In den trostlosen Momenten unseres Lebens sollen wir die Einladung Gottes hören. Da gibt es Zeiten, in denen wir so beschäftigt sind, verschiedene Dinge zu tun, wo wir besser in Stille gewesen wären. In dieser Stille sind wir daran gebunden, die Stimme Gottes zu hören, der uns eine Botschaft gibt und unsere Herzen beruhigt. In solchen stillen Momenten des Gebetes wird Gott uns die Bedeutung des für uns oftmals unbegreiflichen Geheimnisses unseres Leidens offenbaren.

„ Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dahin ist schmal“ (Mt. 7,14)

Eine weniger gute Übersetzung des Evangeliums beschreibt, wie Mose und Elija zu Jesus „ von seinem Ende sprachen, das sich in Jerusalem erfüllen sollte“ (Lk. 9,31). Es ist wichtig, wahrzunehmen, dass für Das Wort „Ende“ hier das Wort „Exodus“ gebraucht wird, wie es auch in der griechischen Version im Original zu finden ist. In der Bibel steht das Wort „Exodus“ für den Hinübergang des Volkes Israel aus Ägypten- dem Land der Sklaverei- zum Verheißenen Land „wo Milch und Honig fließt“- dem Land des Wohlergehens, des Festes und der Befreiung. Aber die Passage schließt den überaus mühsamen Weg durch die Wüste mit ein. Sie gingen durch diese umständliche Reise im Gehorsam zu den Anweisungen Gottes und mit einem absoluten Vertrauen auf Gott. Wenn der Evangelist vom „ Exodus“ Jesu spricht, meint er damit die Art der Reise, die Jesus auf seinem Weg nach Jerusalem auf sich nehmen würde. Als er von Angesicht zu Angesicht auf dem Berg mit seinem Vater verweilte, bekam er die Zusicherung, dass die gefährliche Reise des Kreuzes ihn mit Gewissheit zum Glanz der Herrlichkeit führen würde. Dieselbe Sicherheit soll auch uns in den Momenten des Gebets zuteil werden.

Eine junge Frau teilte mir einmal ihre Glaubensreise mit. Sie war mit einem reichen Geschäftsmann verheiratet, doch die große Geißel ihres Lebens war, dass sie keine Kinder hatten. Die medizinischen Untersuchungen ergaben, dass beide von ihnen Probleme hatten und es wurde ihnen als Lösung von den Ärzten geraten, ein Kind durch eine künstliche Befruchtung (IVF) außerhalb des Körpers mit den Spermien eines Spenders zu empfangen. Anfangs widersprach auch der Ehemann dieser Option. Doch als Freunde und Familie ihn drängten, dieses Angebot der Technologie anzunehmen, um ein Kind zu bekommen, begann er anders zu denken. Sie ermutigten ihn dadurch, dass sie ihm sagten, dass ja niemand wüsste, dass die Empfängnis künstlich hervorgerufen worden war. Er fühlte sich unter Druck gesetzt, weil sie Ihre Spekulationen über den nicht vorhandenen Erben nach Außen trugen.

Letztendlich traf er die Entscheidung darüber, dass sie auf diese Weise ein Kind bekommen könnten und sprach mit seiner Frau darüber. Sie beriet sich mit ihren geistlichen Begleitern und fühlte eine tiefe Überzeugung im Gebet, dass dieses nicht der Wille Gottes ist. Aber die Intensität ihrer Sehnsucht nach einem Baby wurde nicht geringer. Auch sie wurde von ihren Eltern unter Druck gesetzt, in die Entscheidung ihres Ehemannes einzustimmen. Sie fühlte sich bedrückt, und der einzige Ort, zu dem sie eilte, war ihr Gebetsraum, wo sie Zeit mit dem Herrn verbrachte. Jedes Mal, wenn sie betete, erhielt sie eine Botschaft des Herrn, welche die Erklärung des Psalmisten war: „Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen“ (Ps. 23,1). Und jedes Mal fühlte sie sich tief getröstet und erhielt neues Vertrauen, dass der Herr ihren Wunsch auf Seine Art in Seiner Zeit erfüllen würde.

Während dessen wurde ihr Ehemann ungeduldig und interpretierte ihre Ablehnung mit seinem Plan zu kooperieren als Widerspenstigkeit. Ihre Versuche, sich ihm zu erklären, scheiterten kläglich. Sie machte ihm wiederholt deutlich, dass es ihre Überzeugung sei, dass ein Baby aus den Händen Gottes und nicht aus einem Reagenzglas empfangen werden sollte. Als er sie verspottete, wandte sie noch immer ein, dass es der höhere Plan Gotte sei, wenn er ihnen kein Kind schenkte und sie dieses annehmen müssten, so schwierig es auch schien. Diese Sprache verstand ihr Ehemann nicht. Alles was er empfand war, dass diese Verlegenheit und dieser Mangel für ihn unerträglich waren. Wenn er bei den gelegentlichen Versammlungen Freunde mit ihren Kindern kommen sah, durchfuhr eine unerträgliche Leere sein Herz. Er begann zu trinken und gegenüber seiner Frau gewalttätig zu werden. Sie war tief verletzt und einsam. In solchen Momenten eilte sie in ihren Gebetsraum, um auf ihren Schöpfer zu warten, ihm ihre Tränen zu übergeben, damit sie dann vollkommen die tröstende Gegenwart Gottes erfahren konnte. Jedes Mal wurde ihr in dieser Gebetszeit das Wort Gottes des Psalmisten in wiederholter Weise zuteil: „ Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen“ (Ps.23,1). Sie konnte es niemandem erklären, doch sie spürte tief in ihrem Herzen eine Gewissheit des Glaubens, dass der Herr ihr ein Baby in die Hände legen würde.

Monate vergingen, und alles, was sie hatte, war die Verheißung in ihrem Herzen, die in den Gebetszeiten immer tiefer in ihr Wurzeln schlug. Die Hoffnung, die sie vom Herrn empfangen hatte, würde niemals enttäuscht werden. Sie empfing ein Kind. Als der Ehemann diese Neuigkeit erfuhr, war er überwältigt von Freude und bat seine Frau um Verzeihung, dass er ihren Glauben nicht geteilt hatte und dass er dadurch ihr gegenüber so unempfindsam geworden war. Es war im Treffpunkt des Gebetes, wo sie die Verheißung von Gottes Plan für sich empfing, der sie befähigte, den Weg des Glaubens zu gehen und das Verheißene Land mit der Erfüllung der Herrlichkeit zu erreichen. Sie wurde ein glaubwürdiger Zeuge des Herrn für ihre Familie, die jeden inspirierte, an Gottes Plan festzuhalten, wie unmöglich es auch immer in den Situationen des täglichen Lebens erschien. Die Schrift sichert uns zu, dass „ wenn wir standhaft bleiben, wir auch mit ihm herrschen werden“ ( 2 Thim. 2,12).

In jeder schmerzhaften Situation ist eine Antwort und eine Kraft, die Gott uns anbietet. Während wir im Gebet warten, werden wir einen Funken von dem bekommen, was uns erwartet und das wird uns dazu antreiben, den Weg des Lebens zu wählen. Wenn wir auf Gott warten, werden die Teilwahrheiten des irdischen Denkens, die uns umgeben, von uns weichen und das Licht Gottes wird in uns erstrahlen. Das Evangelium beschreibt, dass „während er betete, veränderte sich das Aussehen seines Gesichtes und sein Gewand wurde leuchtend weiß“ (Lk. 9,29). Die Zeit, die er mit seinem Vater verbrachte, waren die kostbarsten Stunden seines Lebens. Der Glanz, der von ihm ausging, war unveränderlich trotz der harten Realität, die ihn umgab. Es ist ein göttliches Licht in Jeden von uns durch die Hand unseres Schöpfers hineingelegt. Während wir im Gebet warten, wird dieses Licht aufstrahlen und uns zu leuchtenden Zeugen von Gottes unveränderlicher Herrlichkeit verwandeln.

Lasset uns beten

Herrlicher Herr Jesus, du führst uns aus dem dunklen Tal der Tränen zu den freudigen Höhen der Gegenwart unseres Gottes Vaters, der uns liebt. Allein in deiner Gegenwart, o Gott, wird unsere Dunkelheit in Licht verwandelt, unser Klagen in Tanzen, unsere Krankheit in Gesundheit, unsere Hilflosigkeit in Kraft. Wir halten dir die Unmöglichkeit unserer Situationen hin und die Unsicherheit unserer Zukunft. Wir haben gearbeitet und sind überfordert. Herr, wir beten, dass du uns mit deinem Heiligen Geist führst, damit wir einen Funken der Verheißung deiner Liebe zu uns erfahren können.

Amen

 

 

 

 

 

 
Divine Updates

39th National Youth Retreat

Our annual National Youth Retreat will be held at the Divine Retreat Centre. Come and let the word of God refresh you. Simultaneous retreats for couples, children and Bible nursery to be held. Contact Divine Youth for more details.

Date: May 19 - 24, 2019

Retreats at the Divine Retreat Centre, Somersby, Sydney

Divine Retreat Centre, Somersby to hold retreats throughout 2017. For bookings, email Fr Roni George, Director - drcsydney@gmail.com. Hurry, as admission is limited.

Date: January 2018 - December, 2018

Retreats in Divine Retreat Centre, UK

Divine Retreat Centre, Ramsgate UK, has announced several English and Malayalam language retreats to be led by Fr. George Panackal VC and Fr. Joseph Edattu VC. All are welcome.

Dates: Jan - Dec, 2019

POWER 2019 at Divine Retreat Centre

DRC is back with the highlight of the year: the 14th International Youth Conference - POWER 2019. The very best international preachers and gospel bands will be here to lead us into worship. Be there to experience a totally different atmosphere of prayer. A Couples' Retreat and a Kids' Retreat will be held simultaneously. Don't miss it.

Date: July 21 - July 26, 2019

Divine Retreat Schedules

ENGLISH RETREATS

English retreats are held every week from Sunday to Friday. Special retreats are conducted for priests, religious and laity as well. Come and experience the Lord and grow in Him.

MALAYALAM RETREATS

Inner healing retreats, growth retreats, couples' retreats and youth retreats in Malayalam, are led by Fr. Joshi Kochukudiattil, Fr. Mathew Naickomparambil and Fr. Binoy Chackanikunnel.

OTHER LANGUAGES

Retreats in Konkani, Kannada, Tamil, Hindi and Telugu

Every week, retreats are held in five different regional languages of India, apart from in the local language - Malayalam. The retreats are led by Vincentian priests and supported by powerfully anointed laity of God.

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