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Monthly Reflection by
Fr. Augustine Vallooran VC

"Hallowed be Thy name"(Lk 11:2) - Fr. Augustine Vallooran VC

Prayer of the Month

Monthly Reflections

„Wir werden auch mit ihm leben" (2 Thim. 2, 11) - Von P. Augustine Vallooran VC

Als junger Priester war ich verpflichtet, an bestimmten Tagen der Woche in einem Konvent, der nicht weit von unserem Haus gelegen war, die Heilige Messe zu feiern. Eines Morgens nieselte es und das Motorrad, auf dem ich unterwegs war, rutschte auf der glitschigen Straße aus und landete auf der Erde. Mein Bein verbrannte am heißen Metall des Auspuffs, der auf mich fiel. Und mein Kasak war zerrissen. Als ich mich erhob, war die erste Sache, die mir einfiel, dass mein Oberer mir am Abend zuvor gesagt hatte, ich solle das Motorrad in der Regenzeit nicht benutzen. Erst dann wurde mir klar, dass es entscheidend war, den Konvent in der vorgesehen Zeit für die Messe zu erreichen, da die Schwestern das Haus anrufen würden und es dort unruhig werden würde.

Also eilte ich zum Konvent und trat direkt in die Sakristei ein. Ich zog mir eine lange Albe an, so dass mein verbrannter und zerrissener Kasak nicht sichtbar wurde. Ich ertrug die brennenden Schmerzen während der Hl. Messe, aber sobald die Messe vorüber war, verließ ich ohne große Worte den Ort und ging zu einem weit entfernten Arzt, um versorgt zu werden. Dann kehrte ich nach Hause zurück, ohne dass jemand wusste, was geschehen war.

„Wohin könnte ich fliehen vor deinem Geist?“ (Ps. 139,7)

Dann erinnerte ich mich daran, wie es war, wenn ich als Kind verletzt war und voller Kratzer und Wunden zu meinen Eltern eilte und weinte, ihnen den ganzen Vorfall erzählte und meine Schmerzen beschrieb. Sie würden mich voll Liebe auf den Arm nehmen und mich trösten, meine Wunden versorgen und mir eine  Süßigkeit geben und mir Geschichten erzählen, so dass ich meine Schmerzen vergaß, bevor sie vergangen waren. Mit all diesem wurde mein schmerzhafter Fall zu einem Ereignis der warmen Liebe. Aber als die Jahre vergingen und ich erwachsen und unabhängig wurde, dachte ich nach und begann nach Lösungen zu suchen. Mit diesem verlor ich unwissentlich die Freude an Beziehungen. Der Erwachsene in mir hatte sich mit dem Schmerz der Isolation und Einsamkeit zufrieden gegeben.

Gemäß diesem eingebildeten Verständnis des Erwachsenseins wird der Mensch immer verschlossener und verliert seine Freiheit der aufrichtigen Gemeinschaft mit Anderen. Der Mensch fühlt, dass er etwas verbergen muss und sich darstellen muss, um von den anderen angenommen und respektiert zu werden. Als ein Ergebnis dessen, ist er von einem tiefen und zersetzenden Gefühl heimgesucht, dass etwas an ihm absolut falsch sein muss.  Er leidet an seinen Begrenzungen und hat nur sich selbst, auf den er immer wieder zurückfällt.  Von der Last seiner Unvollkommenheit erdrückt, ist es die einzige Beschäftigung des Menschen, eine Maske zu finden, die vorgibt, ein Schutzschild gegen die schmerzvolle Ablehnung zu sein. Aber genau in diesem Licht wird die Liebe Gottes heilsam.

Die Liebe Gottes, die sich in Jesus Christus manifestiert, ist die Bestätigung des Wertes eines jeden Mannes und einer jeden Frau, so wie sie oder er ist. Auch in unserer Unwürdigkeit hat er uns als so wertvoll befunden, dass er sein Leben für uns hingegeben hat. „ Gott aber hat seine Liebe zu uns darin erwiesen, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren“ ( Röm. 5,8).Der Tod Jesu macht mich frei, ich selber zu sein auch in den Momenten meiner Unzulänglichkeiten und Fehler, weil ich die Zusicherung habe, auch mit meinen Negativitäten geliebt zu sein.

„Der letzte Adam wurde lebendig machender Geist“ ( 1 Kor. 15,45)

Das Geschehen im Grab ist genau das, was Gott in den Situationen anbietet, wo meine Schwachheiten mich zu überwältigen scheinen. Der Heilige Geist trat in den zerbrochenen und toten Leib Jesu ein und erweckte ihn in der ganzen Fülle zur Herrlichkeit. Das ist es, was der hl. Paulus meint, wenn er sagt, dass „ wenn der Geist dessen in euch wohnt, der Jesus von den Toten auferweckt hat, dann wird er, der Christus Jesus von den Toten auferweckt hat, auch euren sterblichen Leib lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt“ (Röm. 8,11).Und der hl. Paulus fährt fort damit, dass diese Aktivität des Hl. Geistes, der Jesus von den Toten auferweckt, die erste Frucht unserer Erlösung gewesen ist (1 Kor. 15,20). Unter den Juden war dieses Konzept, die ersten Früchte als Opfer darzubringen, von großer Bedeutung. Der Glaube war, dass sich in den ersten Früchten die  ganze Ernte verbirgt. Wenn daher die ersten Früchte auf dem Altar dargebracht werden, dann war dieses das Opfer der ganzen Ernte an Gott mit dem Verständnis, dass nun alles Gottes Eigentum ist. Als Jesus von den Toten auferweckt worden war, waren wir alle in diese Erlösungstat Gottes eingeschlossen. Dieses ist das Fundament der christlichen Hoffnung.

Nichts, was Gott dargebracht wird, ist verloren. Und alles, was in die Hände Gottes gelegt wurde, wird zu einem Opfer, in das der Heilige Geist eindringt, um zu erlösen, zu verwandeln und zu heiligen. Diese Hoffnung muss in uns geweckt sein, wann immer etwas Unvorhergesehenes und Verheerendes erscheint. Als Martha und Maria die tödliche Krankheit ihres Bruders Jesus hinhalten, hat der Herr ihnen mit der herrlichen Zusicherung geantwortet: „ Diese Krankheit wird nicht zum Tode führen, sondern dient der Verherrlichung Gottes; durch sie soll der Sohn Gottes verherrlicht werden“ (Joh. 11,4). Das, was in einer Katstrophe enden würde, wurde von Gott übernommen und mit dem Heiligen Geist gesalbt, damit sich die Herrlichkeit Gottes darin manifestieren konnte. So sagt es auch der heilige Paulus: „ So ist es auch mit der Auferstehung der Toten. Was gesät wird, ist verweslich, was auferweckt wird, herrlich. Was gesät wird, ist schwach, was auferweckt wird, ist stark. Gesät wird ein irdischer Leib, auferweckt ein überirdischer Leib. Wenn es einen irdischen Leib gibt, gibt es auch einen überirdischen“ (1 Kor. 15,42-44). Diese Hoffnung gibt uns eine große Ermutigung in den Zeiten der Spannungen. Denn was normalerweise in Klagen enden würde, ist in eine Feier verwandelt worden. Mit der Auferstehung des Herrn teilt die gesamte Menschheit, die mit Jesus vereint ist, die Herrlichkeit des Osterfestes. „Denn dieses Vergängliche muss sich mit Unvergänglichkeit bekleiden und dieses Sterbliche mit Unsterblichkeit. Wenn sich aber dieses Vergängliche mit Unvergänglichkeit bekleidet und dieses Sterbliche mit Unsterblichkeit, dann erfüllt sich das Wort der Schrift: ‚Verschlungen ist der Tod vom Sieg. Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?’“ (1 Kor. 15,52-55). Diese  Hoffnung ist keine verrückte Idee aus den Seiten der theologischen Texte, sondern es ist ein reales Privileg für die Getauften, das sie annehmen sollen. „ Wisst ihr denn nicht, dass wir alle, die wir auf Christus Jesus getauft wurden, auf seinen Tod getauft worden sind? Wir wurden mit ihm begraben durch die Taufe auf den Tod; und wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde, so sollen auch wir als neue Menschen leben“ ( Röm. 6,3-4). Indem wir also mit Christus identifiziert worden sind, bekommen wir auch die Gnade für ein Leben in seiner Herrlichkeit.

„ Leben wir, so leben wir dem Herrn“ (Röm. 14,8)

Ein junger Mann erzählte mir seine Erfahrung mit der mächtigen Kraft des Geistes, der ihn vom Tod ins Leben zurückgeholt hatte. Er war schon sehr jung drogenabhängig gewesen. Seine Eltern arbeiteten auswärts und hatten keine Ahnung von seiner elenden Existenz in den Fesseln der Sünde und Sinnlosigkeit. Das Geld floss lediglich zu ihm, um im Leben vergeudet zu werden. Seine Freunde und Vergnügungen wurden ihm wichtiger als seine Ausbildung. Es war ihm nicht einmal wichtig, zum Examen zu erscheinen. Jedes Mal, wenn er für seine Abwesenheit getadelt wurde, würde er vor den Autoritäten eine Entschuldigung finden. So kam er in das letzte Jahr seiner Ausbildung zum Ingenieur, aber auch nun erschien ihm die Ernsthaftigkeit seiner Studien keinen Sinn zu machen. Eines Nachts war er mit einem Freund auf dem Motorrad unterwegs, und da er unter Drogen stand, missachtete er die Verkehrsregeln und verursachte einen Unfall. Für viele Tage lag er ohne Bewusstsein in seinem Krankenhausbett und als er wieder erwachte, begriff er, dass sein Freund bei diesem Unfall gestorben war. Er wurde ärgerlich mit sich und verzweifelte in Schuldgefühlen. Er wollte nicht mehr leben, da er fühlte, dass er kein Recht mehr dazu habe. Er war zerbrochen, da er sich für den Tod seines jungen Freundes verantwortlich fühlte. Im Krankenhaus schüttete er sein Herz einer Krankenschwester aus, die ihm ein Wort der Hoffnung zusprach und ihm riet, Gott in diesen Umständen Raum zu geben.

Als er wieder einmal ausgebrannt war, kam er direkt ins Exerzitienzentrum. Auf der einen Seite war er sehr verwirrt, ärgerlich, verzweifelt und voller Schuldgefühle. Auf der anderen Seite war seine Gebundenheit an die bösen Abhängigkeiten der Vergangenheit noch stärker empfunden, obwohl er keinen Zugang zu Drogen hatte. Er war nicht in der Lage, sich dem Programm der Exerzitien anzupassen. Und außerdem schien nichts, was in der Exerzitienhalle gesprochen wurde, für ihn einen Sinn zu machen. Aber obwohl in seinem Inneren ein großes Durcheinander herrschte, fühlte er sich doch gedrängt, in der Halle zu bleiben. Zeitweise fühlte er sich von der Kraft des Herrn ergriffen, da immer wieder Gedanken der Vergangenheit ihn einholten, die ihn in Furcht und Verzweiflung versetzten. Währen der eucharistischen Anbetung spürte er eine große Hoffnung zu ihm kommen und er konnte all den Mist, den er in seinem Leben gemacht hatte, vollkommen übergeben. Er begann, Gott ohne Kontrolle zu preisen. Später erzählte er mir, dass der Herr ihn im Abgrund seines Elends besucht hatte und ihn zu einem neuen Leben erhoben hatte. Seine einzige Sehnsucht war es nun, die große Hoffnung in einer Welt zu verbreiten, die in Einsamkeit und Verzweiflung zugrunde geht.

„Er hat uns in seinem großen Erbarmen neu geboren durch die Auferstehung Jesu Christi“ ( 1 Petr. 1,3)

Ostern ist ein Fest der Hoffnung. Eine Hoffnung, die uns nicht enttäuschen wird (Röm. 5,5). Eine Hoffnung, dass ich in Christus mehr sein kann, als meine Fehler. Oder eben, dass ich die Gerechtigkeit Christi leben kann, der durch seinen Sieg über die Sünde am Kreuz für mich das Leben errungen hat. Die Kultur des Todes greift langsam aber sicher in alle Bereiche des menschlichen Lebens hinein. Als ein Ergebnis dessen, das der Mensch mit seinen Fehlern konfrontiert wird, stürzt ihn seine Frustration in einen Abgrund der Hoffnungslosigkeit. Zur selben Zeit ist sich der Mensch seiner Möglichkeiten des Lebens bewusst, er will seine Verantwortlichkeiten erfüllen und seine Ziele erreichen. Doch der Prozess des Lebens wird sehr belastend und schmerzhaft. Er irrt ohne Freude in seinem Herzen umher und ist oftmals nicht fähig, den Sinn seines Lebens zu finden. Genau in diesen Zusammenhang tritt das Osterfest ein, um eine Botschaft der Hoffnung zu bringen. Der Heilige Geist, der in der Zerbrochenheit Jesu arbeitet und ihn in Herrlichkeit auferweckt. Der gleiche Heilige Geist ist auch uns gegeben und er arbeitet fortwährend, um unsere Wunden zu heilen und alles zum Guten zu führen und uns in das Abbild Gottes zu verwandeln. Diese Hoffnung geben wir niemals auf, denn sie ist nicht in menschlichen Möglichkeiten verwurzelt, sondern in der unvergleichlichen Macht Gottes.

Ein junger Mann vertraute mir seine Hoffnung für die Zukunft an. Ich begegnete ihm ein Jahr nach den Exerzitien, die sein Leben verändert hatten. In dem Moment war alles schief gelaufen. Er war in eine unseriöse Firma geraten, die ihn finanziell zerstört hatte. Seine Frau und sein Kind hatten ihn verlassen, und alles, was er jetzt noch in der Hand hielt, war die Erschütterung über sich selbst. Die Gnade, die er in den Exerzitien bekam war, die Glaubenskraft, über die Asche seiner Umstände hinwegzusehen. Mit dieser Zuversicht ging er zu seiner Ehefrau, die ihm drei Monate Zeit gab, um zu beweisen, dass er sich wirklich ändern wollte. Auch als sie wieder zu ihm zurückkehrte, war sie nicht bereit, ihm zu vertrauen. Jedes Mal stellte sie seine Motive in Frage und hinterfragte ihn demütigend. Er bekannte, dass er noch immer versucht war, in seine alte Lebensform zurückzufallen. Das misstrauische Verhalten seiner Frau, machte ihn geneigt, zu rebellieren und dieser Konflikt unterstützte ihn nicht in dem Kampf, dem Herrn treu zu sein. Er hielt inne und antwortete dann nachdenklich: „Ich vertraue mir selber nicht, aber ich habe jeden Tag nach der Kraft des Heiligen Geistes Ausschau gehalten, der mich in all den unsicheren Momenten rettet und tröstet. Ich habe am Sieg Christi über die Sünde und Tod Anteil, denn er arbeitet noch immer an mir.“ Tatsächlich ist es das, was uns in den lauen Momenten unseres Lebens Hoffnung geben sollte.

Die Hoffnungsschimmer, die vom leeren Grab Jesu ausgehen, sollten in die dunklen Momente unseres Lebens fallen und unsere Herzen erleuchten. Dann werden wir eine bedeutungsvolle Botschaft für die zerbrochene Welt haben, in der wir leben- die Botschaft, die auch die erste Verheißung des Auferstandenen Herrn ist: „ Fürchtet euch nicht! Geht und sagt meinen Brüdern, sie sollen nach Galiläa gehen und dort werden sie mich sehen“ (Mt. 28,10). Auch in den dunkelsten Momenten unseres Lebens werden wir das strahlende Angesicht unseres Herrn sehen, der alle Dunkelheit vertreibt und den Glanz seiner Herrlichkeit seiner Auferstehung zu uns bringt.

Gebet

Herr Jesus, wir beten dich an, der du unser Retter bist. Du bist von den Toten auferstanden und hast für uns Hoffnung und Leben gebracht. Wir bringen dir die Lasten unserer Schatten. Bis zu diesem Moment konnten wir noch nicht einmal den Anblick unserer Schattenseiten ertragen, da sie immer größer wurden. Heute Herr, bringen wir dir unsere Fehler und Begrenzungen, weil du uns liebst und deine Liebe wird das Licht sein, von dem wir leben. „ Auch wenn mein Leib und mein Herz verschmachten, Gott ist der Fels meines Herzens und mein Anteil auf ewig“ (Ps. 73,26).Während ich am leeren Grab stehe, juble ich o Herr, denn ich weiß dass deine Stärke niemals fehlt und deine Allmacht den Tod besiegen wird und mich zum Leben in deiner Herrlichkeit erweckt.

 
Divine Updates

MAGNIFICAT in Chennai

Divine comes to Chennai with the 'Magnificat', on June 23, 2018. Fr. John Prince VC will lead the services. With special sessions for children.

Venue: Stella Maris College, Cathedral Road

Retreats at the Divine Retreat Centre, Somersby, Sydney

Divine Retreat Centre, Somersby to hold retreats throughout 2017. For bookings, email Fr Roni George, Director - drcsydney@gmail.com. Hurry, as admission is limited.

Date: January 2018 - December, 2018

Retreats in Divine Retreat Centre, UK

Divine Retreat Centre, Ramsgate UK, has announced several English and Malayalam language retreats to be led by Fr. George Panackal VC and Fr. Joseph Edattu VC. All are welcome.

Dates: Jan - Dec, 2018

POWER 2018 at Divine Retreat Centre

DRC is back with the highlight of the year: the 13th International Youth Conference - POWER 2018. The very best international preachers and gospel bands will be here to lead us into worship. Be there to experience a totally different atmosphere of prayer. A Couples' Retreat and a Kids' Retreat will be held simultaneously. Don't miss it.

Date: July 22 - July 27, 2018

Divine Retreat Schedules

ENGLISH RETREATS

English retreats are held every week from Sunday to Friday. Special retreats are conducted for priests, religious and laity as well. Come and experience the Lord and grow in Him.

MALAYALAM RETREATS

Inner healing retreats, growth retreats, couples' retreats and youth retreats in Malayalam, are led by Fr. Mathew Elavumkal, Fr. Mathew Naickomparambil and Fr. Binoy Chackanikunnel.

OTHER LANGUAGES

Retreats in Konkani, Kannada, Tamil, Hindi and Telugu

Every week, retreats are held in five different regional languages of India, apart from in the local language - Malayalam. The retreats are led by Vincentian priests and supported by powerfully anointed laity of God.

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