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Monthly Reflection by
Fr. Augustine Vallooran VC

"Hallowed be Thy name"(Lk 11:2) - Fr. Augustine Vallooran VC

Prayer of the Month

Monthly Reflections

„Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt" (Joh. 15,13) - Von P. Augustine Vallooran VC

Wider den dunklen Horizont der Verleumdungen, der falschen Anklagen, der groben Ungerechtigkeit, der sinnlosen Quälerei und eines vorzeitigen Todes, erhebt sich das Kreuz auf dem Kalvarienberg, um unsere Augen zu der sicheren Verheißung und der Herrlichkeit des Himmels zu erheben. Das Geschehen auf Kalvaria verwandelte den Fluch des Kreuzes in den größten Segen des Heiles für die gesamte Menschheit. Das Kreuz war die grausamste Bestrafung, die einem Verbrecher zuteil werden konnte.  Es war ein Zeichen für all das, was einer Person niemals zustoßen sollte. Und doch wurde das Kreuz – als Jesus es auf die Schultern nahm- der höchste Ausdruck der Liebe, die aufscheint als Zeichen der Hoffnung für alle Generationen und die ganze Menschheit.

„Die Liebe ist stärker als der Tod“ (1 Kor. 13,8)

Dieses ist der höchste Akt der Liebe, den die Erde jemals bezeugen konnte, denn das Kreuz fiel Jesus Christus nicht wegen seiner Verbrechen zu, sondern wegen der Verbrechen der Menschheit. Und es war auch nicht so, dass er sich murrend einem tragischen und unglücklichen Zustand hingab. Er sagte: „ Niemand entreißt es mir, sondern ich gebe es aus freiem Willen hin. Ich habe Macht, es hinzugeben, und ich habe Macht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen“ (Joh. 10,18). Schmerzen, die um der Liebe willen aufgenommen werden, sind in der Tat ein Segen. So wundern wir uns nicht darüber, wenn wir im Evangelium über die Kreuzigung lesen, dass uns nicht die rohe Grausamkeit der Soldaten oder die ungerechte Verurteilung der Autoritäten, sondern die freiwillige Annahme des Kreuzes  von Jesus bewegt. Die Welt hat die Grausamkeit der Quälereien unter verschiedenen Regimen und Diktaturen gesehen. Auch in unseren Tagen gibt es viele Ungerechtigkeiten. Aber solch eine Liebe, die alle Schrecklichkeit durch ihre makellose  Güte vertreibt, sehen wir nur auf Kalvaria. Inmitten der Gräueltaten, die an Jesus begangen wurden, blieb er in der Liebe, die durch ihn hindurchschien. Keine der vielen Grausamkeiten konnte die Flamme der Liebe in seinem Herz auslöschen. Diese Flamme verzehrte sich in einem letzten Gebet für die Peiniger: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“ (Lk. 23,34).

Liebe teilt sich mit und das Kreuz war der höchste Ausdruck der Liebe. Wie der Prophet Jesaja sagte: „Doch er wurde durchbohrt wegen unserer Verbrechen, wegen unserer Sünden zermalmt“ (Jes. 53,5). Das Geheimnis der Menschwerdung ist nun vollendet. Gott ist in die Geschichte der Menschheit eingetreten und zum Emmanuel- Gott mit uns- geworden. Er teilte mit uns die Armut und die Schmerzen, die Einsamkeit und die Hilflosigkeit der menschlichen Existenz. Am Kreuz hat dieses Teilen seinen Höhepunkt erreicht. Der Unsterbliche zog die Sterblichkeit an. Der Makellose zog den Grimm unserer Sünde an. Der Herrliche nahm die Unehrenhaftigkeit an. Das Leben nahm den Tod an und der Tod war besiegt. Die Liebe triumphierte. Von diesem Moment an wurde Kalvaria zum Maßstab der Liebe. Je mehr jemand liebt, um so mehr wird er danach verlangen, am Leben des anderen teil zu haben.

„Die Freude am Herrn ist eure Stärke“ (Neh. 8,10)

Während Exerzitien erzählte mir eine Mutter von ihrem stressigen Lebensstil. Sie war eine berufstätige Frau und kehrte oft sehr müde nach Hause zurück. Ihre zwei Kinder studierten an der Hochschule. Und sie würden bis spät in die Nacht noch an ihren Hausaufgaben arbeiten. Die Mutter saß dann in Nebenzimmer und betete für ihre beiden Kinder. Sie legte sich erst dann schlafen, wenn ihre Kinder das Licht gelöscht hatten. Früh am Morgen wachte sie dann auf, um das Essen vorzubereiten und dann selber ins Büro zu gehen. Sie konnte in der Nacht niemals länger als drei Stunden schlafen. Und doch- so sagte sie mir- wachte sie jeden Morgen im Geist erfrischt auf, trotz des wenigen Schlafes in der Nacht. Sie fügte dieses zu der großen Freude hinzu, die sie daran hatte, auch noch die Sorgen ihrer Kinder zu teilen. Die harte Arbeit des Tages und die Stunden des Gebetes in der Nacht ermüdeten sie nicht. Denn Liebe lässt niemals ermüden.

Jesus trug das Kreuz auf seinen Schultern, weil er liebte. Der Heilige Johannes sagt uns: „Da er die Seinen, die in der Welt waren, liebte, erwies er ihnen seine Liebe bis zur Vollendung“ (Joh. 13,1). Obwohl diese Liebe übergroß war, so war das Kreuz doch unvorstellbar schwer. Nun ist es die Einladung Jesu an jeden einzelnen von uns, täglich das Kreuz auf uns zu nehmen und ihm zu folgen. Es ist die Liebe, die diesem Sinn gibt und die Tiefe des Lebens. Und wo es kein Kreuz und kein Opfer gibt, da ist auch keine Liebe. Jeder, der Jesus nachfolgt, hat ein Kreuz zu tragen, weil es der Weg Jesu ist, der Weg der sich selbst- aufopfernden Liebe- eine Liebe, die nicht danach sucht zu empfangen, sondern zu geben, eine Liebe, die danach sucht, die Wunden des Anderen zu verbinden und die Lasten des Nächsten zu tragen. Die Last der Liebe ist eine Last, die leicht wird aufgrund der Freude zu lieben. Dieses ist der Weg der Jünger Jesu.

„Denn im Feuer wird das Gold geprüft“ (Jes. Sir. 2,5)/ Die Bewährung eures Glaubens ist wertvoller als Gold, das im Feuer geprüft wurde und doch vergänglich ist“ (1 Petr. 1,7)

Jeder Schmerz, der aus Liebe aufgenommen wird, ist in geheimnisvoller Weise mit dem Kreuz Jesu verbunden. Tatsächlich ist es so, wenn wir Christus erlauben, Licht auf unsere Schmerzen zu werfen, dass wir beginnen, die Freude und die Herrlichkeit zu sehen, zu der wir bestimmt sind. Ein Gebetsgruppenleiter erzählte mir einmal von seiner Reise durch die Schmerzen der Demütigung bis hin zur Verherrlichung Jesu. Er arbeitete als Manager in einer Firma und nahm seine Verpflichtungen sehr verantwortungsvoll war und lebte in der Hingabe an Jesus. In der Führung seines Büros würde er niemals von den Prinzipien der Wahrheit und Gerechtigkeit abweichen. Allerdings hielten ihn seine Geschäftspartner an, die Regeln zu verändern, was dann zu einem unfairen Handel führen würde, der besonders einige der Angestellten betreffen würde. Er versuchte seine Partner davon zu abzubringen, indem er ihnen erklärte, dass ein solcher Schritt einen Schatten auf die Zukunft dieser Personen werfen würde. Aber sie bleiben hartnäckig , da sie wussten , dass dieser Schritt der Firma einen höheren Gewinn bringen würde und die Manager von diesem Geld einen Anteil bekommen würden. Er war nicht an der Lage, ihre Versprechungen anzunehmen, da es für ihn eine offensichtliche Gewalttat gegen alle Normen der Wahrheit und Gerechtigkeit war. Er fühlte sich so bedroht, dass er zurückgestuft oder vom Dienst suspendiert werden würde, und einfach an die Seite gedrängt würde, so dass er  in Zukunft keinerlei Mitspracherecht mehr bezüglich irgendwelcher Regelungen haben würde.

Er betete wegen dieser Situation für eine ganze Woche und fühlte sich vom Heiligen Geist dazu angetrieben, Jesus zu folgen, indem er für die Wahrheit und die Gerechtigkeit stand. Dieses erschien ihm durchaus wertvoller, als den finanziellen Gewinn den er erhalten könnte. Ihm war klar, dass es kein zurück mehr geben würde, wenn er diesen großen Fehler machen würde. Also teilte er seine Entscheidung den Autoritäten mit und es wurde ihm zur Wahl gestellt, entweder von seiner Arbeit suspendiert zu werden oder zurückgestuft zu werden. Er fühlte sich sehr gedemütigt von der Firma, die er mitbegründet hatte und für die er sein Bestes gegeben hatte und von den Freunden, denen er vertraut hatte. Sogar seine Frau konnte kein Verständnis für seine Entscheidung aufbringen. Sie fragte ihn, was an diesem Schritt nun gut gewesen sei, durch den er die finanziellen Bedürfnisse und die Zukunft ihrer Kinder einfach aufs Spiel setzte. Seine Freunde verspotteten ihn, dass er in solch wichtigen Dingen so unpraktisch gehandelt hatte. In welche Richtung er sich auch wandte, er fühlte sich verurteilt. Ja, einer seiner Eltern sagte ihm sogar, dass Religion eine Sache des persönlichen Gebetes sei, aber sich nicht mit den Dingen dieser Welt vermischen sollte.

Er war sehr verwirrt, ärgerlich und niedergedrückt. Er war durcheinander, weil er nicht begreifen konnte, warum ihm all dieses geschah und was er als Nächstes tun sollte. Auf der anderen Seite war jeder davon überzeugt, dass seine Ablehnung bei der Korruption mitzuwirken unwiderruflich war. Er war ärgerlich mit den Partnern über das, was sie ihm angetan hatten. Er fühlte sich verachtet und schockiert über ihre Leichtfertigkeit in der Treue. Er war deprimiert, weil er sich von seiner Familie und auch von Gott unverstanden fühlte.

„Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ (Mt. 27,46)

Als ich ihn traf, stellte er mir die Frage, mit der er unaufhörlich Tag und Nacht beschäftigt gewesen war: „ Warum hat Gott all dieses zugelassen, nachdem ich ihm mein Leben und auch meine Arbeit vollkommen übergab?“ Er erzählte mir, wie er langsam seinen Schlaf und auch den Friedens seines Herzens verloren hatte. Er sehnte sich nach einer kleinen Ruhepause und einem erholsamen Schlaf. Ich betete mit ihm und half ihm, das ganze Problem in die Hände Gottes zu übergeben. Er ging in die Kapelle, um zu beten. Er öffnete seine Bibel und begann das elfte Kapitel im Matthäus- Evangelium zu lesen. Als er das Ende des Kapitels erreichte, las er Folgendes: „Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig, so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch drückt nicht und meine Last ist leicht“ (Mt. 11, 29-30). Er wurde angezogen, Gott um die Gnade zu bitten, diese Einladung und diese Verheißung zu verstehen.

Jesus verspricht uns, dass sein Joch sanft und seine Last leicht sein wird und derjenige tiefen Frieden für seine Seele finden wird. Da wurde ihm bewusst, dass er ein schreckliches Joch auf sich geladen hatte und doch keinen Frieden für seine Seele fand. Seine Seele war beunruhigt und aufgewühlt, er war unfähig zu begreifen oder diese Schmerzen zu ertragen. Er wartete eine Weile und in einem Moment erkannte er, dass diese Verheißung nur für diejenigen galt, die das Joch Jesu trugen. Er fragte sich selber: „ Welches Joch trage ich eigentlich?“ Und er erkannte, dass er das Joch trug, dass ihm von seinen Partnern, den Freunden und seiner Frau auferlegt worden war. Da fiel er in der Gegenwart Jesu zu Boden und bekannte seinen Fehler. Er übergab sich vollkommen dem Plan Gottes und nahm die Schmerzen der Demütigung und Agonie seines Geistes aus den Händen des Herrn entgegen. Er begann für alle zu beten, die ihn verletzt hatten. Er versprach dem Herrn, dass er weiterhin sein Kreuz auf sich nehmen würde, aus Liebe zum Herrn und aus Liebe zu den Angestellten, für die er eintrat. Er spürte, dass ein unbeschreiblicher Friede des Heiligen Geistes sein Herz erfüllte.

Er gab seinen Posten freiwillig ab, da er nicht Teilhaber eines ungerechten Systems sein wollte, dass er mit seinem Gewissen nicht vereinbaren konnte. Er verharrte im Gebet, um auf ein Eingreifen Gottes zu warten. Was schon bald darauf geschah, erstaunte ihn sehr. Eine andere Firma kam auf ihn zu, um von seiner Integrität und seiner edlen Gesinnung zu hören und sie baten ihn, ihre Dienste zu unterstützen und stellten ihn als Direktor der Manager in der Firma ein. Er rief mich an diesem Abend an und erzählte mir voller Freude: „Wer an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen“ (Röm. 10,11). Und er erklärte, wie es diese zerschmetternde Erfahrung gebraucht hatte, damit er den Schatz des Geheimnisses des Leidens verstand.

„Die Wahrheit wird euch befreien“ (Joh. 8,32)

Zwei Erkenntnisse beschäftigten ihn nun. Als erstes hatte er verstanden, dass jedes Leiden, das aus der Hand des Herrn angenommen wird, in geheimnisvoller Weise wirklich mit dem Kreuz Jesu verbunden ist. Wenn wir das Kreuz als Teilhabe auf unserem Weg mit Christus annehmen, werden wir das Ziel der Freude und Herrlichkeit erreichen. „Stattdessen freut euch, dass ihr Anteil an den Leiden Christi habt; denn so könnt ihr auch bei der Offenbarung seiner Herrlichkeit voll Freude jubeln“ (1 Petr. 4,13). Wir werden in den Momenten des Schmerzes nur dann voll Freude sein, wenn wir davon überzeugt sind, dass wir an der geistigen und körperlichen Agonie unseres Herrn Anteil haben. Wenn ich von meinem Freund betrogen werde, dann soll ich wissen, dass der Schmerz in meinem Herzen ein Teilhaben an dem Schmerz Jesu ist, als er von Judas verraten wurde. Wenn ich missverstanden und ungerecht behandelt werde, dann lädt Christus mich ein, an seiner Seite zu stehen in der Stunde seiner Erniedrigung, als er vor dem römischen Statthalter zum Verbrecher erklärt und verurteilt wurde. Wenn mein Körper mich schmerzt, , dann soll ich auf den blutigen und zerbrochenen Leib Jesus starren, der auf dem Weg nach Kalvaria ist. Dann wird der Schmerz zum Ausdruck der Liebe und die schmerzvollen Momente werden von der Freude und dem Frieden des Heiligen Geistes gesalbt sein. Dann werden wir in unseren Herzen aufrichtig für diejenigen beten können, die uns verletzt haben.

Die zweite Erkenntnis, die ihn inspirierte, war die christliche Berufung, die er durch die Liebe und Verantwortung, die er gegenüber den Angestellten empfand, empfangen hatte. Alle diese Probleme waren in sein Leben gekommen, weil er die Stimme für die Stimmlosen erhoben hatte. Es war ihre traurige Situation, die ihn genötigt hatte, sich zu opfern, all seine Leistungen und seine Position. Aber er hatte es niemals abgelehnt, für sie aufzustehen. Er fühlte sich geehrt, indem er ihnen Mut zusprach, für ihre Rechte einzutreten. Er fühlte dass diese Verantwortung aus seiner Hingabe zu Jesus erwuchs.     „Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden satt werden“ (Mt. 5,6). Die große Zufriedenheit, die in sein Leben gekommen war, schenkte ihm Gott selbst. Der Heilige Paulus versichert uns: „Wenn wir mit Christus gestorben sind, werden wir auch mit ihm leben; wenn wir standhaft bleiben, werden wir auch mit ihm herrschen“ (2 Thim. 2,11-12).

Die Fastenzeit ist die heilige Zeit, in der wir unsere Herzen auf die Herrlichkeit des Osterfestes vorbereiten. Wir sind zum Fasten eingeladen, zu Gebet und Umkehr, dazu, das Pascha- Mysterium Jesu tiefer zu betrachten. Tatsächlich ist die Erfahrung der Fastenzeit ein ausleben des Geheimnisses der Menschwerdung. So wie Gott das traurige Schicksal der Menschheit teilte und uns die Rettung schenkte, so sind wir eingeladen, die Armut und den Schmerz, den Jesus von der gesamten Menschheit auf sich nahm, zu teilen. Das Fasten und die Buße, die wir in dieser Zeit auf uns nehmen ist ein Weg, in dem wir uns selber mit dem Leiden der Menschheit und dem Gekreuzigten Retter identifizieren. So wird die Fastenzeit nicht zu einer langweiligen Periode, sondern zu einer freudigen Feier der Liebe. Wir werden Teil eines jeden Abgelehnten und Isolierten, der in irgendeiner Ecke dieser Erde stirbt oder einsam und verlassen im Krankenbett liegt. Die Bitterkeit des Leidens eröffnet einen Weg zu Freude, wenn dieses als Teilhabe am Leiden Jesu am Kreuz angenommen wird.

Gebet

Herr Jesus, wir preisen dich, denn du hast uns den Triumph der Liebe offenbart. Durch dein Opfer hast du uns mit Liebe beschenkt, so dass wir wissen, dass alles Böse besiegt werden kann, wenn wir nur die Liebe wählen. Wir danken dir Herr, dass du uns in den schwierigsten Stunden zur Seite stehst. Du rufst uns dazu auf, der höchsten Berufung der Liebe in jeder Prüfung, der wir begegnen, auszuleben. Wir öffnen dir unsere Herzen Herr und wir beten, dass du deine Liebe in unsere Herzen ausgießt, so dass wir Kraft finden zu lieben und zu leiden, um den Sieg zu empfangen, den du für uns bereitet hast. Mögen wir betrachten, wie du das Kreuz trägst und erkennen, dass dieses der einzige Weg zu lieben und zu leben ist. Wenn wir in unseren Familien sind und arbeiten, wenn wir Tränen vergießen, dann sollen wir zu dir aufblicken und mögen unsere Augen sich öffnen, um den höheren Ruf zur Verherrlichung  und der endgültigen Rettung zu sehen, den der Vater uns entgegen hält. Halte unsere Hände und unsere Herzen, so dass wir leben können, um jede Person, die du in unser Leben bringst, zu lieben. Möge unsere Liebe jede Arbeit, die wir tun, verwandeln, so dass deine Herrlichkeit durch sie aufscheint. Amen.

 
Divine Updates

MAGNIFICAT in Chennai

Divine comes to Chennai with the 'Magnificat', on June 23, 2018. Fr. John Prince VC will lead the services. With special sessions for children.

Venue: Stella Maris College, Cathedral Road

Retreats at the Divine Retreat Centre, Somersby, Sydney

Divine Retreat Centre, Somersby to hold retreats throughout 2017. For bookings, email Fr Roni George, Director - drcsydney@gmail.com. Hurry, as admission is limited.

Date: January 2018 - December, 2018

Retreats in Divine Retreat Centre, UK

Divine Retreat Centre, Ramsgate UK, has announced several English and Malayalam language retreats to be led by Fr. George Panackal VC and Fr. Joseph Edattu VC. All are welcome.

Dates: Jan - Dec, 2018

POWER 2018 at Divine Retreat Centre

DRC is back with the highlight of the year: the 13th International Youth Conference - POWER 2018. The very best international preachers and gospel bands will be here to lead us into worship. Be there to experience a totally different atmosphere of prayer. A Couples' Retreat and a Kids' Retreat will be held simultaneously. Don't miss it.

Date: July 22 - July 27, 2018

Divine Retreat Schedules

ENGLISH RETREATS

English retreats are held every week from Sunday to Friday. Special retreats are conducted for priests, religious and laity as well. Come and experience the Lord and grow in Him.

MALAYALAM RETREATS

Inner healing retreats, growth retreats, couples' retreats and youth retreats in Malayalam, are led by Fr. Mathew Elavumkal, Fr. Mathew Naickomparambil and Fr. Binoy Chackanikunnel.

OTHER LANGUAGES

Retreats in Konkani, Kannada, Tamil, Hindi and Telugu

Every week, retreats are held in five different regional languages of India, apart from in the local language - Malayalam. The retreats are led by Vincentian priests and supported by powerfully anointed laity of God.

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