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Monthly Reflection by
Fr. Augustine Vallooran VC
"I dwell with the crushed and the dejected“ (Is 57:15)

- Fr. Augustine Vallooran VC

Prayer of the Month

Monthly Reflections

Wer ist mein Nächster?" (Lk. 10,29) - Von P. Augustine Vallooran VC

„Liebe deinen Nächsten“ ist ein uraltes Gebot. Es ist immer zentral gewesen, um der Erlösung nachzusetzen. Wie auch immer- Jesus gibt diesem Satz im Gleichnis vom Barmherzigen Samariter eine neue Bedeutung (Lk. 10,30-37). Auf die Frage des Schriftgelehrten „ Wer ist mein Nächster?“ antwortet Jesus mit dem Gleichnis, um zu erklären, dass die Verantwortung für meinen Nächsten nicht von der Zugehörigkeit eines Gebietes, oder letztlich einer Rasse oder Kaste abhängig sein kann. Um der Nächste zu sein,  erfordert es eine Einstellung, dass man alles, was man besitzt, mit dem Anderen teilt. Zu Lieben meint, für den Anderen in Not, erreichbar zu sein. Am Weg unseres Lebens werden immer Menschen platziert sein, die uns dazu auffordern, diesen Anruf der Liebe zu leben.

„Damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen“ (Mt. 5,16)

Im Gleichnis war der Samariter in keiner Weise nahe oder mit dem Juden verbunden, der ausgeplündert und verwundet am Wegrand lag. Er gehörte nicht zum selben Volk und scheinbar hatte er mit dem verwundeten Mann nichts gemeinsam. Eigentlich hätte er diesen Juden als Einen abtun müssen, der zu einem fremden Stamm gehört. Aber der Samariter sah in ihm den Nächsten, für den er ein Segen sein sollte. Er hielt nicht an seiner Rassenzugehörigkeit oder seinem Geld fest. Und er schob auch seine Pläne und seine  Verantwortlichkeiten für diesen Tag beiseite. Er unterbrach seine Reise, um dem verwundeten Mann seine  Barmherzigkeit zu erwiesen, er verband seine Wunden, brachte ihn zu einer Unterkunft und übernahm alle Kosten für seine Genesung. Er teilte mit ihm, was immer er hatte und behielt Nichts für sich zurück.

Der Anruf Jesu an jeden Jünger ist dieser: „Dann geh und handle genauso!“ (Lk. 10,37) Da gibt es niemanden, der dem Anderen noch Fremder sein kann. Ein Jünger Jesu schaut auf jeden als seinen Nächsten, mit dem er seine Gaben teilen soll. So wird der Eine für den Anderen zum Segen. So können wir den Ruf und die Identität ausleben, die Jesus uns gibt, als er sagt: „Ihr seid das Licht der Welt“ (Mt. 5,14)

„So sind wir, die vielen, ein Leib in Christus“ (Röm. 12,5)

Der Hl. Paulus erklärte den Geist Jesu anhand der Lehre des mystischen Leibes Christi. „Denn wie der Leib eine Einheit ist, doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obgleich es viele sind, einen einzigen Leib bilden: So ist es auch mit Christus. Durch den einen Geist wurden wir in der Taufe alle in einen einzigen Leib aufgenommen, Juden und Griechen, Sklaven und Freie.(...) Ihr aber seid der Leib Christi und jeder Einzelne ist ein Glied an ihm“ (1 Kor. 12, 12-27). Jeder Mensch ist in Christus eingeprägt???als ein Organ seines Leibes und in diesem Respekt gehört Jeder zu Jedem.

„Wenn darum ein Glied leidet, leiden alle Glieder mit; wenn ein Glied geehrt wird, freuen sich alle anderen mit ihm“ (V. 26). Dieses bringt die Sendung mit sich, alles mit den Anderen zu teilen. Deshalb sagt uns der Hl. Paulus: „Jagt der Liebe nach“ (1 Kor. 14,1).

Das Wachstum eines Menschen in seiner vollen Statur liegt in der Vollkommenheit der Liebe. Gott hat uns in Liebe erschaffen und auf diese Lebensreise geschickt, damit wir in der Liebe wachsen. Indem ich meinen Nächsten liebe, erkenne ich meinen Gott an. Jesus würde sagen: „Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt“ (Joh. 13,35).

Im Lieben über alles wird sich meine Zugehörigkeit zu Gott erweisen. Alles, was ich habe, ist mir von Gott gegeben, um es mit Anderen zu teilen. Und alles, was ich nicht habe, gibt Raum in mir, den Gott gegeben hat, um vom Teilen der Anderen zu empfangen und so den Anderen zu erlauben, an meinem Leben teilzunehmen.

Wenn wir tief in uns hineinschauen, dann werden wir realisieren, dass wir niemals in der Lage sein werden, perfekt zu sein, so sehr wir es auch versuchen. Aber in und durch unsere Beziehung mit Gott und dem Anderen werden wir fähig, zur vollen Reife zu gelangen. Unsere Schwachheiten und unsere Nöte müssen nicht durch unsere eigenen Anstrengungen vollkommen werden. Selbstzufriedenheit stand niemals im Plan Gottes für uns. Unsere Begrenzungen sind die Kreuzungen, durch die Gott und Andere in unser Leben eintreten.

Deshalb brauchen wir niemals wegen unserer Schwachheiten deprimiert sein, wenn sie uns bewusst werden. Nein, es ist ein Ruf in Hoffnung zu warten, damit sich realisiert, dass durch diese Türen Gott und Andere in unser Leben eintreten können. Somit gibt es in unserem Leben Raum für Gott und Andere. Wenn wir aber den Eintritt Gottes und des Anderen verweigern, dann wird sich in uns ein unerfüllbares Vakuum bilden. Wenn wir also die Anderen nicht lieben, bleiben wir leer zurück. Jeder Ausdruck der Liebe, der nicht aus der Motivation zu heilen kommt, bleibt unglaubwürdig und erfolglos.

Wenn es also mein Ruf ist, in Liebe zu wachsen, dann ist es die größte Sünde meines Lebens, mich in mir selbst zu verschließen. Das ist Selbstsucht. Wenn eine Person in der Liebe wächst, dann werden auch die Neigungen zum Bösen von ihm entfernt. Auf der anderen Seite wir ein Mensch, der sich in sich selbst verschließt, durch sündhafte Neigungen in sich gebunden sein.

„ Das Blut deines Bruders schreit zu mir vom Ackerboden“ (Gen. 4,10)

Ich erinnere mich, dass ich vor einiger Zeit für eine junge Frau gebetet habe, bei der eine lebensbedrohliche Erkrankung diagnostiziert worden war. Sie sprühte vor Leben und war hoch gebildet und hatte einen tiefen und inspirierenden Glauben an Gott. Seit einigen Jahren war sie mit einem erfolgreichen Geschäftsmann verheiratet. Gott segnete die beiden mit einem gesunden und niedlichen kleinen Jungen. Doch kurz nach der Geburt wurde bei ihr eine sehr seltene Krebsart festgestellt, wo die Ärzte nicht wussten, ob sie zu heilen sei. Als sie einmal ins Krankenhaus eingewiesen wurde, war zu ihrem größten Schock ihr Ehemann zu beschäftigt, um sich um die Familie zu kümmern. Er übergab die Krankenhausrechnungen an seine Eltern. Seitdem sorgten sich seine Eltern um sie. Ich traf mich auch mit ihrem Ehemann. Während er mir seine tiefe Spiritualität beteuerte, brachte er viele Entschuldigungen vor, warum er sich nicht um sie sorgen konnte. Er meinte auch, dass ihre Familie der Grund für all seine Probleme war.

Ich machte ihm deutlich, dass ihre Krankheit der Anruf Gottes an ihn war, ihr seine Liebe zu erweisen. Es war ein Sich- Öffnen der Gnade Gottes für diese Familie, damit sie hineinfließen konnte und er seine Herrlichkeit offenbaren konnte. Seine  Verantwortungslosigkeit ihr gegenüber war nicht nur eine grobe Verfehlung gegen das Sakrament der Ehe, die er Gott gegenüber versprochen hatte, sondern auch ein Spott auf den Glauben, den er zu haben bekannte.

Die Begrenzung einer Braut oder eines Bruders oder Nachbarn ist der Moment, wo der Jünger seine Hingabe an Gott ausleben muss. Denn das Fehlen auf den Schrei des Anderen zu hören wird ein Schrei der Gerechtigkeit gegen uns sein, den der Himmel erschüttert und Gott erreicht. Und wir werden vor Gott erscheinen müssen, um für dieses Fehlen der Liebe Rechenschaft abzulegen.

„Und wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei mit ihm“ (Mt. 5,41)

Es gibt Menschen, die behaupten zu lieben, weil sie einen Kreis von Menschen haben, mit denen sie großzügig sind. Aber lasst uns einmal sehen, wer diese Freunde sind. Freunde sind stets diejenigen, die unsere Meinung und Interessen unterstützen. Darum schließen wir uns mit ihnen zusammen. Wir bilden also einen Kreis von Gleichgesinnten um uns herum. Dann sind wir auf die Tatsache stolz, dass wir aus uns heraus gehen und lieben. Aber prüfen wir uns einmal aufrichtig: „ Wahrhaftig, wen liebe ich?“ Die Freunde um uns herum und an denen wir festhalten, werden doch nur unser Ego unterstützen. In dem Moment, wo sie sich gegen uns und unsere Interessen auflehnen, werden wir uns von ihnen distanzieren. Das bedeutet, dass wir die Person niemals geliebt haben. Die Wahrheit ist, dass es unser aufgeblähtes Ego war, dass wir geliebt haben. Die sogenannte Liebe war nichts als Selbstsucht. Das hat nichts mit Wachstum der Liebe zu tun, sondern mit der Ernährung der Vision unseres eigenen Ichs. Der Herr ist sehr klar, wenn er die Lügen hervorhebt, mit denen wir uns zufrieden geben: „ Wenn ihr nur die liebt, die euch lieben, welchen Dank erwartet ihr dafür? Und wenn ihr nur denen Gutes tut, die euch Gutes tun, welchen Dank erwartet ihr dafür? Das tun auch die Sünder. Und wenn ihr von denen etwas leiht, von denen ihr es zurückbekommen hofft, welchen Dank erwartet ihr dafür?“ (Lk. 6,32-34)

Jemand gelangt nur zur Reife, wenn er fähig ist, aus sich selber herauszugehen und sich selbst Anderen zu geben. Wenn ich nur gebe, indem ich rechne oder gemäß den Nöten der Anderen und nicht ohne zu kalkulieren oder etwas zurück zu erwarten, dann beginne ich, dem Ruf der Liebe zu antworten und zu mir selbst wahrhaftig zu sein.

„Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, Gnade über Gnade“ (Joh. 1,16)

Die Bibel sagt uns, dass Gott die Vollkommenheit und Fülle des Teilens der Liebe ist. Der Vater ist die größte Fülle der Vollkommenheit. Aber er behält diese nicht für sich zurück. Er öffnet sich selber zum Sohn, um sich selber ganz in den Sohn hinein fließen zu lassen. Diese Liebe ist die größte Freude des Sohnes, wie Jesus ausrief : „Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben“ (Joh. 3,35) Der Sohn, nachdem er mit dem Vater erfüllt ist, öffnet sich selbst zum Vater. Und seine Bestimmung war es, zum Vater zurück zu fließen: „ Ich gehe zum Vater“ (Joh. 14,28) Und dieses Band der Liebe ist der Heilige Geist.

Da wir alle mit dem Heiligen Geist erfüllt sind, werden wir zu der Wahrheit gelangen, dass alle von uns auf geheimnisvolle Weise miteinander verbunden sind. Jeder von uns ist durch das Band der Liebe an den Anderen gebunden. Dieses ist die Weisheit des Heiligen Geistes, der auf der frühen christlichen Gemeinschaft ruhte. Das war der Zeitpunkt, als sie begannen, alles miteinander zu teilen. Der Heilige Geist offenbarte ihnen, dass der Wohlstand und  Reichtum, den sie besaßen, nicht für sich selber benutzen sollten, sondern um ihn mit Anderen zu teilen. So wuchsen sie in der Liebe. Deshalb gab es dort ein großes Teilen in der frühen Kirche. Teilen ist ein Ausdruck der Liebe. Wir werden nur fähig sein zu teilen, wenn Liebe da ist. Wenn einer nicht die Notwendigkeit fühlt, zu teilen, heißt das, dass er in seinem Herzen keine Liebe hat. Jede Gemeinschaft lebt vom Teilen. Wenn deshalb ein Land durch eine finanzielle Krise oder durch einen großen Verlust geht, dann wird es doch sicherstellen, dass jegliche Art von Horten verboten ist. Horten ist entgegen dem Wohlergehen von jeglicher Gemeinschaft. Und es ist ein deutliches Zeichen des Nicht- Vertrauens auf die göttliche Vorsehung. Als der Heilige Geist an Pfingsten auf die Jünger herabkam, erwachte in ihnen ein Sinn des Eins- Seins und des Miteinander- Teilens. Deshalb ist die größte Sünde  nach dem Pfingstfest, es abzulehnen, seinen Besitz mit den Anderen zu teilen. In der Tat bezeichnet der Hl. Paulus solch eine Habsucht als Götzendienst. Da gibt es Menschen, die der Meinung sind, dass Alles, was sie haben und besitzen durch ihre eigenen Verdienste erlangt ist. Sie häufen es an für die Zukunft, in dem Gedanken, dass sie alle diese Besitztümer für ihre zweite Zukunft brauchen. Es spielt keine Rolle, nichts ist ihnen genug. Solche Gedanken zwingt sie an ihren Besitztümern zu hängen und sie können nicht mit Anderen, die in Not sind, teilen.

Die Bibel ist geschrieben worden, um dieses Denken abzulehnen. Gemäß den biblischen Einsichten ist Alles, was der Mensch hat, ihm von Gott gegeben und aus diesem Grunde dazu bestimmt, mit Anderen geteilt zu werden. Gott fährt fort zu geben, damit der Mensch großzügig teilt. Wir sind Diener, auf die Gott zählt, um seine Gnaden auszugießen. Durch mein großzügiges und unberechenbares Geben lasse ich die Großzügigkeit Gottes durchscheinen.

„Gott wird sorgen“ (Gen. 22,8)

Abraham, der Vater des Glaubens wurde diese Einsicht gegeben. Er ließ alles hinter sich und folgte dem Ruf Gottes. Er begann seine  Pilgerreise mit Gott und hatte Nichts in seinen Händen. In all dieser Zeit war sich Abraham dessen bewusst, dass Alles, sein Sohn mit eingeschlossen, ihm von Gott selbst anvertraut worden war. Das war auch der Grund, warum er ohne Protest bereit war, seinen Sohn zu opfern, als er gebeten wurde, dieses zu tun. Wiederum als sein Sohn ihn auf dem Weg zum Berg Morija fragte, woher sie denn das Opfertier nehmen würden- erklärte er ihm ganz einfach, dass Gott sich darum sorgen würde. Diese Einstellung Abrahams war deutlich in all seinem Handeln, dass von außergewöhnlicher Großzügigkeit gekennzeichnet war. Als sich die Wege von Abraham und Lot trennten, damit sie sich eine Niederlassung auswählen konnten, überließ er Lot die erste Wahl und verurteilte ihn nicht dafür, dass er das fruchtbarere Land auswählte. Was Abraham bekam, war die Wüste. Aber das Volk Gottes konnte sich von der Wüste ernähren. Später lesen wir, dass als Abraham den Krieg gewonnen hatte, der König ihn nötigte, all die Beute des Krieges zu nehmen. Aber Abraham wies das Angebot des Königs ab. Sein Argument war, dass die Welt nicht denken sollte, dass es der König sei, der Abraham reich gemacht hatte. Abraham blieb dabei, dass es Gott war, der ihn reich machte. Dieses war der Gott, den Abraham erfuhr. Er war frei mit seinem Reichtum, weil er wusste, dass dieser die Gabe Gottes war.

„ Er hatte Mitleid mit ihnen“ (Mt. 14,14)

Im Neuen Testament werden wir zu einem Moment gebracht, wo viele Menschen versammelt sind, um Jesus zuzuhören. Der Herr wurde von Mitleid bewegt, und wollte ihnen zu essen geben. Der Jünger Philippus warnte Jesus, dass dieses unpraktisch sei und in der Tat auch ein Versprechen der Unmöglichkeit. Und der Jünger begründete es noch damit, dass sie für 200 Denare kein Brot kaufen könnten, um eine  solche Menge zu sättigen. Aber Jesus antwortete nur mit der Frage: „ Was hast du in deinen Händen?“ Fünf Brote und zwei Fische wurden zu ihm gebracht. Aber mit diesem kärglichen Besitz konnten sie sich noch nicht einmal vorstellen, dass sie irgendjemanden damit sättigen könnten. Sie übergaben einfach ihren kleinen Besitz in die Hände von Jesus. Der Herr nahm es in die Hände und hielt es zum Vater empor. Mit den Augen, die zum Himmel erhoben waren, dankte und pries er Gott: „ Vater, du bist die Quelle des unerschöpflichen Reichtums. Ich habe nur fünf Stücke Brot und zwei Fische; der Rest liegt in deinen Händen. Was ich habe, ist von dir gegeben.“ Und mit diesem Gebet begann er auszuteilen. Und es war nicht nur ausreichend für die riesige Menge, sondern es war auch noch etwas übrig. Wenn ich erkenne, dass das, was in meinen Händen ist, nicht einmal für meine Notwendigkeit ausreicht, dann muss ich alles, was ich habe, an Gott übergeben und auf die Hilfe von oben warten. Ganz egal was, der Dienst sollte niemals aufhören. Ich brauche es, mit Anderen zu teilen, was ich habe und was ich von Gott erwarte.

Da mag es Momente in unserem Familienleben geben, wo wir fühlen, dass wir das Ende unserer Kräfte erreicht haben. Dieses ist die Zeit, um sich Gott zuzuwenden und im Glauben umzukehren, fortzufahren zu dienen, zu lieben und zu teilen. Vielleicht gibt es jemanden um uns herum, dessen Not sehr groß ist. Wir können es nicht verantworten, ihn abzulehnen. Denn in ihrer Not sind wir gerufen, die große Vorsehung und das mitleidvolle Eingreifen Gottes zu erfahren. Hier schaffen wir Raum für Gott in unserem Leben, indem wir mutig heraustreten.

Gott wird uns niemals  abweisen. Wenn er uns dazu aufruft, die Extra- Meile zu gehen, dann ist es, weil er sie mit uns gehen wird. Aber wenn ich darin fehle, meinem Nachbarn in Not zu helfen, dann verfehle ich mich vor Gott.

Lasset uns beten

Herr der Liebe und des Erbarmens, wir bringen unsere Herzen zu dir und wir bitten dich, deine Liebe in unsere Herzen auszugießen. Wir danken dir Gott für jede Gabe, die du uns geschenkt hast. Du hast uns nicht nur gesegnet, sondern auch dazu gerufen, deine Werkzeuge zu sein. Du hast uns anvertraut, deine Herrlichkeit widerzuspiegeln. Heute Herr halten wir dir alles hin, was wir haben und für uns behalten, denn wir wissen, dass dieses alles dir gehört. Wir legen unsere Hände in deine, damit du uns führen mögest, großzügig zu geben und  unerschöpflich zu heilen.

Wir danken dir für jede Person, die du in unser Leben gebracht hast, der wir dienen konnten und die uns gedient hat. In diesem Teilen der Liebe war deine treue Gegenwart und deine großzügige Vorsehung zugegen. Aber doch Herr haben wir uns gegen die verfehlt, die sich uns zuwandten, um uns zu helfen, wir haben sie abgelehnt und ignoriert. Wir bitten dich Herr um Verzeihung, wo es uns an Vertrauen gefehlt hat; daran zu lieben und zu heilen. Wir beten Herr, indem wir auf deinen Heiligen Geist warten, uns in der Erfahrung deiner Liebe zu erlösen und uns zu Kanälen der Heilung und des Segens zu machen. Amen.

 
Divine Updates

39th National Youth Retreat

Our annual National Youth Retreat will be held at the Divine Retreat Centre. Come and let the word of God refresh you. Simultaneous retreats for couples, children and Bible nursery to be held. Contact Divine Youth for more details.

Date: May 19 - 24, 2019

Retreats at the Divine Retreat Centre, Somersby, Sydney

Divine Retreat Centre, Somersby to hold retreats throughout 2017. For bookings, email Fr Roni George, Director - drcsydney@gmail.com. Hurry, as admission is limited.

Date: January 2018 - December, 2018

Retreats in Divine Retreat Centre, UK

Divine Retreat Centre, Ramsgate UK, has announced several English and Malayalam language retreats to be led by Fr. George Panackal VC and Fr. Joseph Edattu VC. All are welcome.

Dates: Jan - Dec, 2019

POWER 2019 at Divine Retreat Centre

DRC is back with the highlight of the year: the 14th International Youth Conference - POWER 2019. The very best international preachers and gospel bands will be here to lead us into worship. Be there to experience a totally different atmosphere of prayer. A Couples' Retreat and a Kids' Retreat will be held simultaneously. Don't miss it.

Date: July 21 - July 26, 2019

Divine Retreat Schedules

ENGLISH RETREATS

English retreats are held every week from Sunday to Friday. Special retreats are conducted for priests, religious and laity as well. Come and experience the Lord and grow in Him.

MALAYALAM RETREATS

Inner healing retreats, growth retreats, couples' retreats and youth retreats in Malayalam, are led by Fr. Joshi Kochukudiattil, Fr. Mathew Naickomparambil and Fr. Binoy Chackanikunnel.

OTHER LANGUAGES

Retreats in Konkani, Kannada, Tamil, Hindi and Telugu

Every week, retreats are held in five different regional languages of India, apart from in the local language - Malayalam. The retreats are led by Vincentian priests and supported by powerfully anointed laity of God.

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