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Monthly Reflection by
Fr. Augustine Vallooran VC

"Hallowed be Thy name"(Lk 11:2) - Fr. Augustine Vallooran VC

Prayer of the Month

Monthly Reflections

Diesen Schatz tragen wir in zerbrechlichen Gefäßen"(2 Kor. 4,7) - Von P. Augustine Vallooran VC

Während wir durchs Leben gehen, verwahren wir  verschiedene atemberaubende Erfahrungen in unseren Herzen. Vielleicht war es eine Wiese in der Frühlingszeit, ein mit Blumen bedeckter Hügel, ein Tal, durch das ein sanfter Strom fließt, das liebevolle Gesicht eines Babys....Was ist es, dass unsere Aufmerksamkeit gefangen nimmt und uns beschäftigt? Ist es nicht meistens die Farbe oder die Form oder irgendetwas anderes, dass die Sinne oder der Verstand definieren kann? Da gibt es etwas tief in uns, dass außerhalb unseres Verstandes ist, eingebettet in unsere Seele, dass uns in die Ebene der tieferen Erfahrungen führt.

„Flut ruft der Flut zu“ (Ps. 42,7)

Es gibt mehr im Leben als das, was wir sehen und berühren können. Es ist kein Wunder, dass der Mensch mit dem Irdischen nicht befriedigt ist. In dem tiefen Verlangen nach dieser „tieferen“ Erfahrung, verlangt er danach, zu wissen und sich nach dieser transzendenten Erfahrung des Lebens auszustrecken.

Das Evangelium spricht über den reichen Jüngling, der mit der folgenden Frage zu Jesus kam: „Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen?“ Er trug ein Herz in sich, dass sich mit den Möglichkeiten des Lebens nicht zufrieden gab. Er war reich, jung und gerecht. Und doch fühlte er einen bestimmten Mangel tief in ihm, für den er keine Erklärung fand. Deshalb kam er, um den berühmten Meister aufzusuchen und fragte ihn nach dem Weg, den er einschlagen sollte, um das ewige Leben zu gewinnen. Hier sieht man eine Sehnsucht nach der Ewigkeit- es ist außerhalb der Parameter von Zeit und Raum, die unsere weltliche Existenz begrenzen. Diese Suche befindet sich in jeder menschlichen Person. Die Vergnügungen dieser Welt und die Horizonte dieser Erde stillen diesen Durst nicht. So wie der Psalmist rief: „Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser, so lechzt meine Seele Gott nach dir; meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott. Wann darf ich kommen und Gottes Antlitz schauen?“ (Ps. 42, 2-3)

Ein Mensch beginnt das Leben, indem er nach der Bedeutung des alltäglichen Lebens sucht- Nahrung für den Leib, ein Dach über dem Kopf, Sachen zum Anziehen. Am Anfang wird er mit dem Nötigen zufrieden sein, aber bald werden die Möglichkeiten einer besseren Lebensqualität beginnen, in seinen Vorstellungen zu erscheinen. Er wird noch härter arbeiten, um mehr Rücklagen zu haben, damit er seine alles- übersteigenden Nöte befriedigen kann. An dieser Kreuzung des Lebens bekommt der Mensch eine bestimmte Einsicht, dass dieser Durst nach mehr sich nicht auf die Dinge dieser Welt bezieht, sondern darauf, sich nach der wahren Quelle des Lebens selbst auszustrecken. Die Worte des Propheten scheinen das Herz der labilen menschlichen Person zu treffen: „Auf ihr Durstigen, kommt alle zum Wasser! Auch wer kein Geld hat, soll kommen. Kauft Getreide und esst, kommt und kauft ohne Geld, kauft Wein und Milch ohne Bezahlung! Warum bezahlt ihr mit Geld, was euch nicht nährt, und mit dem Lohn eurer Mühen, was euch nicht satt macht? Hört auf mich, dann bekommt ihr das Beste zu essen und könnt euch laben an festen Speisen (Jes. 55, 1-2).“

„Was fehlt mir jetzt noch?“ (Mt. 19,20)

Ein junges Ehepaar kam zu mir und sagte mir, dass sie glücklich verheiratet seien, es ihnen finanziell gut gehe und sie stolz auf ihr Kind seien. Und doch vertraute der Ehemann mir an, dass er mit einer inneren Leere strauchelte, die er tief in sich fühlte. Und dieses schreckliche Gefühl führte zu unnötigen Problemen. Wenn sie am Abend nach Hause kamen, gab es fast jeden Tag eine Meinungsverschiedenheit. Da sie gebildete Leute waren, vermeiden sie laute Streitereien. Aber doch war sein Herz weit davon entfernt, mit dieser Beziehung zufrieden zu sein. Seine Ehefrau teilte mir gleiches mit. Und nun konnten sie ineinander nicht die Erfüllung ihrer Träume finden, die sie sich ersehnt hatten. Sie sagte mir abschließend, dass es da doch etwas mehr in der Ehe geben müsste, als was sie nun leben würden. Sofort hob ich für sie hervor, dass das „Mehr“ nach dem sie suchen, die göttliche Dimension der Ehe ist. Ehe ist keine Beziehung von zwei Menschen, die alles miteinander teilen. Denn es ist Gott, der seine liebende Gegenwart an die zwei Menschen austeilt, die einander in  Liebe nahe sind. Bis der Ehemann und die Ehefrau fähig sind, ihre Herzen dieser Ausgießung der Liebe Gottes zu öffnen, wird es noch etwas Wollendes in ihren Ausdrücken und ihrer Art des Teilens geben.

Das Leben auf dieser Erde kann nicht von unserer himmlischen Zugehörigkeit getrennt sein. Wenn wir versuchen, unsere Existenz, unser Engagement zu isolieren und in ein Abteil einzuordnen, dann werden wir realisieren, dass wir Nirgendwo ankommen. Wir mögen vielleicht die Ziele unseres menschlichen Planens erreichen, aber finden dann doch, dass der Zielpunkt unsere Erwartungen nicht  erfüllt. Der Herr und Gott, der uns erschaffen hat, weiß, wozu er uns erschaffen hat und deshalb können wir uns mit nichts Geringerem zufrieden geben.

„Was habe ich im Himmel außer dir?“ (Ps. 73,25)

Der reiche Jüngling im Evangelium hatte dieses recht früh im Leben bemerkt. Aber der junge Mann missverstand den Weg. Dieses Ausstrecken nach der Quelle des Lebens bedeutet nicht, dass wir unser Leben festhalten, sondern es heißt, zu erlauben, dass das göttliche Leben uns festhält. Es ist so, wie man oftmals sagt: „Gib es ab und überlasse es Gott.“ Aufzuhören, sein Leben festzuhalten und Gott in einer intimen Beziehung die Führung unseres Lebens zu übergeben, ist es, wie sein Geist uns Schritt für Schritt führen kann.

Dieser wohlmeinende junge Mann wollte gut sein und an seiner Güte arbeiten. Er wollte zu seinen vielen Errungenschaften noch einen weiteren Kredit hinzufügen, da er hoffte, dass ihn dieses endlich erfüllen würde. Er kommt zu Jesus, weil er nach einem Plan sucht, um seine Gerechtigkeit herauszustellen: „Was muss ich Gutes tun, um das ewige Leben zu gewinnen?“ Die Antwort Jesu ist überraschend und offenbarend. „Was fragst du mich nach dem Guten? Nur einer ist der „Gute“(Mt. 19,17). Jesus spricht zu ihm über das Halten der Gebote. Und schließlich sagt Jesus ihm, auch nachdem er alle Gebote gehalten hat: „Dir fehlt noch Eines.....Komm und folge mir nach“ (Mk. 10,21).

Auf der Suche dieses jungen Mannes können wir eine Spiegelung dessen sehen, was sich auch in unserer Seele bewegt. Alle von uns wollen gut sein, so wie er. Aber wie ging er diesem nach? Seine Fragestellung offenbart dieses: „Was muss ich Gutes tun?“ Da gibt es etwas Wichtiges zu bemerken. Dieser junge Mann dachte, dass er das Gutsein besitzen könnte durch gute Werke. Jesus offenbarte ihm, dass alle guten Werke, die er tat, ihn niemals gut machen konnten. Die Frage, die der Herr stellt, führt zu einer tieferen Erforschung dessen, was in uns liegt. „Wer kann Gutes verdienen?“ Vielleicht haben wir uns vorgestellt, dass wir gut sind, weil wir gute Dinge getan haben. Wir sind mild und höflich zu jedermann, wir gehorchen unseren Eltern, wir erfüllen unsere Pflichten. So könnten wir fälschlicherweise davon überzeugt sein, dass wir gut sind. Aber da gibt es noch etwas weitaus Wichtigeres, als die guten Dinge, die wir tun. Und dieses wird durch eine suchende Seele mit dieser Frage ausgedrückt: „Bin ich gut?“ Ich könnte auch gute Dinge aus einem schlechten Motiv heraus tun. Ich könnte sanftmütig mit jemandem sein, um ihn zufrieden zu stellen, oder damit er etwas für mich tut. Ich könnte zu jemandem höflich sein, um sein Wohlwollen zu erlangen für meinen eigenen selbstsüchtigen Zweck. Ich könnte zur Kirche gehen, nicht so sehr, um Gott zu gefallen, sondern aus einem Pflichtbewusstsein heraus.

„ Sucht die Nähe Gottes, dann wird er sich euch nähern“ (Jak. 4,8)

„Es gibt nur einen, der gut ist“, hat Jesus gesagt. Er führte diesen jungen Mann heraus aus der falschen Frömmigkeit zur authentischen Quelle der Heiligkeit und des Lebens. Da gibt es nur einen, der gut ist. Und das ist Gott- die Fülle des Gutseins. Daraus folgt, dass es für dich und mich gut ist, uns von uns selbst abzuwenden und uns ihm in treuer Liebe zuzuwenden. Je näher wir Gott kommen, um so heiliger werden wir. Deshalb fordert der Herr den jungen Mann heraus und er meint auch uns: „ Wenn du vollkommen sein willst, geh, verkauf deinen Besitz und gib das Geld den Armen; so wirst du einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach“ (Mt. 19,21). Die erste Sache, die wir tun müssen, ist unser Ego an die Seite zu stellen. Es ist das Ego, das ihn dazu führte, zu glauben, dass er die Gutheit besitzt, wenn er gute Werke tut. Aus solch einer Selbstsucht kann nur eine auf sich selbst bezogene Spiritualität erwachsen. Wahre Spiritualität ist immer auf Gott ausgerichtet. Es bewirkt eine Treue zu Gott, der mich immer in seine Nähe beruft.

Jesus hatte verkündet: „Ich bin das Licht der Welt“ (Joh. 8,12). Und wiederum würde er über seine Jünger sagen: „Ihr seid das Licht der Welt“ (Mt. 5,14). Wie bekomme ich nun also das Licht? Ich bekomme das Licht, indem ich näher und näher zur Quelle des Lichtes gezogen werde. Einmal sagte Jesus: „Kommt und folgt mir nach“. Jesus nachzufolgen in jedem Moment unseres Lebens, in jeder Entscheidung, die ich treffe, in Allem, was ich tue- so eine Treue zu Gott ist es, die uns in das Gute verwandelt.

Der Herr sprach darüber, wie ein guter Baum gute Früchte bringt. Gute Früchte kommen von einem guten Baum. Es sind nicht die Früchte, die den Baum gut machen. Es ist- wie auch immer der Baum, der die Früchte gut macht. Deshalb sollte mein Maß des Gutseins sich daran messen, dass ich mich in jedem Moment frage: „Wie nahe bin ich meinem Gott- dem Einzigen, der gut ist, dem wahrhaft Guten?“ Um so mehr ich mich in die Hände Gottes übergebe, um so mehr sehne ich mich danach, ihm nahe zu sein, und um so heiliger und vollkommener werde ich sein.

„Der Herr ist unsere Gerechtigkeit“ (Jer. 23,6)

Ansonsten gibt es immer die Gefahr, die der Hl. Paulus in seinem Brief an die Römer beschreibt: „ Denn ich tue nicht das Gute, das ich will, sondern das Böse, das ich nicht will....Ich unglücklicher Mensch! Wer wird mich aus diesem dem Tode verfallenen Leib erretten?“ (Röm. 7,19 u. 24). Wenn wir einfach nur gut sein wollen und unsere Augen immer nur auf uns ausgerichtet sind, einige sagen Nabel- schauend, dann werden wir so enden: in Unglückseligkeit, Verzweiflung und Frustration darüber, das wir nicht in der Lage sind, das Gute zu tun, das wir wollen. Es war in solch einem Moment, als der Hl. Paulus die große Wahrheit realisierte,  dass diese eine Sache notwendig ist: Sich ollkommen in die Hände des Herrn zu übergeben. Und so sagte er: „Dank sei Gott, durch Jesus Christus unseren Herrn“ (Röm. 7,25).

Der Moment, als der Hl. Paulus Jesus als seinen Herrn und Retter annahm und sich ihm im Vertrauen überantwortete, war es, als er die Herrlichkeit erlebte, vor der nur Gott bestehen konnte. Es war im Zusammenhang mit der warmen Beziehung mit Gott, dass er gut wurde. Dies ist der eine Weg zum Leben und zur Heiligkeit. Der Weg, den Jesus auch dem reichen Jüngling vorschlug: „ Bist du bereit, alles zu verkaufen, sogar dich selbst, dein Ego zu vergessen und mir nachzufolgen? Mache mich zum Zentrum deines Lebens.“ Wir können  für unsere guten Werke kein Konto anlegen. Wir haben vor Gott keine Berechtigung, weil wir viele gute Werke getan haben, den Geboten gemäß gelebt haben und uns von allem, was verboten war, zurückgehalten haben. Die einzige Art, Gott zu gefallen und mit der Fülle der Freude und des Friedens in dieser und der kommenden Welt erfüllt zu werden ist, in der Einheit mit Gott zu wachsen, durch eine Ganzhingabe in seine liebenden Hände.

„An mir findest du reiche Frucht“ (Hos. 14,8)

Dieses Geheimnis offenbart Jesus uns im Gleichnis vom Weinstock und den Reben (Joh. 15). Damit die Rebe Früchte bringen kann, muss sie mit dem Hauptzweig des Weinstocks verbunden bleiben. Die Früchte, die Reben tragen, sind nicht das Ergebnis dieser Rebe, sondern ihrer Verbundenheit mit dem Hauptstamm des Weinstockes. Es ist nicht durch viele Planungen oder durch große Anstrengungen der Rebe, dass sie Frucht bringt. Die Früchte gehören in der Tat zum Hauptstamm, aus dem der Lebenssaft fließt. Daher die Worte Jesu: „Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen“ (Joh. 15,5).

Die Rebe, die also ihr Fruchtbringen als ihren eigenen Ruhm ansieht, ist wie ein Mann, der sich nach den Lorbeeren seiner Arbeit ausstreckt. Viel unserer Unglückseligkeit in unserem Leben ist darauf zurückzuführen, dass die Früchte nicht immer zum Vorschein kommen.

Habt ihr nicht schon einmal eine Ehefrau klagen hören, die sich trotz aller harten Arbeit, die sie für das Wohlergehen der Familie erledigt, von ihrem Ehemann nicht geliebt und angenommen fühlt? Oder habt ihr nicht schon einmal gehört, dass ein Mann verärgert war, weil seine Ehefrau ihn nicht respektiert, obwohl er sich aufrichtig bemüht, seine Verantwortungen zu Hause zu erfüllen? Tatsächlich ist es nicht die Liebe und der Respekt zwischen dem Ehemann und der Ehefrau, nach der jeder Ausschau halten sollte, sondern es soll eine freie Gabe sein, heraus aus einem liebenden Verhältnis zueinander. In dem Moment, wo es eine Beschwerde gibt, sollte man verstehen, dass die Liebe nicht vollkommen ist. Indem man die Ausdrücke der Liebe repariert, wird der Defekt nicht geheilt. Was gebraucht wird ist, sich zusammen zu setzen, um auf die Gegenwart Gottes zu warten, die dann durch eine Berührung der Ausgießung des Heiligen Geistes spürbar wird. Die Gegenwart Gottes ist ein Schatz, der uns irdischen Gefäßen gegeben ist. Unsere Würde liegt in diesem Schatz, den wir in uns tragen.

„Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen“ (Offb. 21,3)

Durch die Menschwerdung ist Gott in die Menschheitsgeschichte eingetreten. Und in der Tat auch in das irdische Leben eines  jeden Individuums. Nichts im Leben kann wahrhaftig oder erfüllt sein, ohne ein intimes Mitwirken Gottes. Und die Leere, die wir erfahren, ist eine Einladung, niemals bei dem Sichtbaren und Berührbaren stecken zu bleiben, sondern sich nach dem Transzendenten auszustrecken. Eine Entscheidung, die im Licht der eigens angesammelten Sachverhalte getroffen wird, bleibt unvollkommen, während Gott mit einem höheren Plan wartet, um den Menschen für den richtigen Pfad zu beraten. Ein Fehler im Leben kann Bitterkeit verursachen, bis man ihn Gott übergibt, der ihn in himmlischer Freude baden wird. Ein Erfolg in einem Wagnis wird Einen zur Arroganz führen, bis er Gott dieses in Dankbarkeit übergeben hat. Eine Feier bleibt leer, bis sie mit der Gegenwart des lebendigen Gottes ausgezeichnet wird. Da wird es immer etwas Fehlendes in einer Beziehung von zwei Personen geben, bis sie ihre Herzen Gott öffnen, damit er seine Liebe in sie ausgießen kann. Dieses ist ewiges Leben. Ein Leben, in das die Ewigkeit einbricht. Der Mensch ist in seinem alltäglichen Leben aufgerufen, die Ewigkeit zu erleben. Dann wird ein Moment kommen, an dem der Herr eintreten wird, um ihn für immer zu sich zu holen. So wie Jesus gesagt hat: „ Ich komme wieder und werde euch zu mir holen“ (Joh. 14,3). Dieses wird der glorreiche Moment unseres Todes sein, wenn wir für immer beim Herrn sein werden: „ Dann werden wir immer beim Herrn sein“ (1 Thess. 4,17).

Wir sind berufen, dieses Leben mit dem Herrn in jedem Moment zu erleben, in jeder Entscheidung und in allen unseren Beziehungen. Das Leben ist in der Tat nicht, was wir leben, sondern was der Herr in uns lebt. Immer auf seine Gegenwart und Impulse zu antworten, ist das eine Gebot des Herrn, das unser Leben wahrhaft göttlich macht auf dieser Erde.

Lasset uns beten

Herr und Gott, du hast uns für dich geschaffen. Und du streckst dich unaufhörlich mit weit geöffneten Armen nach uns aus, um uns zu empfangen und uns von unseren Lasten zu erleichtern. Du drückst uns fest an dein Herz und erfrischt uns. Du füllst uns mit dem lebendigen Wasser des Heiligen Geistes, damit wir niemals mehr Durst haben. Du sprichst dein Wort des Trostes und gibst uns deinen eigenen Leib in der Eucharistie, so dass uns nichts mehr fehlt.

Wir danken dir für deine Liebe, die uns trägt. Wir übergeben dir unser Leben, alles in unserem Leben und wir beten, o Gott, trage uns, damit wir in dir leben, uns bewegen und sind. Wir wissen, wenn du mit uns bist, dann werden wir niemals fallen oder fehlen. Herr, du bist unsere Stärke, unsere Hoffnung der Gerechtigkeit und unsere Freude des Lebens. Wir sollen immer von deiner Liebe und Gegenwart singen. Dann wird unser Leben für dich ein Loblied sein. Amen.

 
Divine Updates

MAGNIFICAT in Chennai

Divine comes to Chennai with the 'Magnificat', on June 23, 2018. Fr. John Prince VC will lead the services. With special sessions for children.

Venue: Stella Maris College, Cathedral Road

Retreats at the Divine Retreat Centre, Somersby, Sydney

Divine Retreat Centre, Somersby to hold retreats throughout 2017. For bookings, email Fr Roni George, Director - drcsydney@gmail.com. Hurry, as admission is limited.

Date: January 2018 - December, 2018

Retreats in Divine Retreat Centre, UK

Divine Retreat Centre, Ramsgate UK, has announced several English and Malayalam language retreats to be led by Fr. George Panackal VC and Fr. Joseph Edattu VC. All are welcome.

Dates: Jan - Dec, 2018

POWER 2018 at Divine Retreat Centre

DRC is back with the highlight of the year: the 13th International Youth Conference - POWER 2018. The very best international preachers and gospel bands will be here to lead us into worship. Be there to experience a totally different atmosphere of prayer. A Couples' Retreat and a Kids' Retreat will be held simultaneously. Don't miss it.

Date: July 22 - July 27, 2018

Divine Retreat Schedules

ENGLISH RETREATS

English retreats are held every week from Sunday to Friday. Special retreats are conducted for priests, religious and laity as well. Come and experience the Lord and grow in Him.

MALAYALAM RETREATS

Inner healing retreats, growth retreats, couples' retreats and youth retreats in Malayalam, are led by Fr. Mathew Elavumkal, Fr. Mathew Naickomparambil and Fr. Binoy Chackanikunnel.

OTHER LANGUAGES

Retreats in Konkani, Kannada, Tamil, Hindi and Telugu

Every week, retreats are held in five different regional languages of India, apart from in the local language - Malayalam. The retreats are led by Vincentian priests and supported by powerfully anointed laity of God.

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