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Monthly Reflection by
Fr. Augustine Vallooran VC
"I dwell with the crushed and the dejected“ (Is 57:15)

- Fr. Augustine Vallooran VC

Prayer of the Month

Monthly Reflections

Die Herrlichkeit des Herrn geht leuchtend auf über dir"(Jes. 60,1) - Von P. Augustine Vallooran VC

„So tat Jesus sein erstes Zeichen, in Kaana in Galiläa, und offenbarte seine Herrlichkeit“ (Joh. 2,11). Als Jesus auf dieser Erde wandelte, tat er viele Zeichen und Wunder- er heilte die Kranken, erweckte Tote, beruhigte den Sturm, vermehrte das Brot, um die hungrigen Suchenden zu füttern und vieles mehr. Aber das erste Wunder war die Verwandlung des Wassers zu Wein bei der Hochzeit zu Kaana. Der heilige Johannes erwähnt dieses in besonderer Weise und beschreibt, wie „ Christus so seine Herrlichkeit offenbarte“. Und es ist aus einem ganz bestimmten Grund, dass dieses das erste Zeichen der Macht des Herrn war, denn dieses Ereignis hatte eine besondere Bedeutung. In ihm war der Grund der Sendung Gottes auf dieser Erde enthalten.

„Das Alte ist vergangen, Neues ist geworden“ (2 Kor. 5,17)

Eine Familie befand sich in einer Krise. Es war auf einer Hochzeit, wo die Feierlichkeiten keine Begrenzungen haben sollten. Aber doch ging wegen einer falschen Kalkulation der Wein aus, und bald würden alle das Ehepaar beschimpfen, anstatt sie zu segnen. Eine dicke Wolke begann, die Versammlung einzuhüllen. In diesem Moment wandte Mutter Maria sich Jesus zu und machte ihn auf die Not der Stunde aufmerksam. Dann würde sie die Bediensteten an Jesus verweisen und ihnen sagen: „Was er euch sagt, das tut“ (Joh. 2,5). Es war ein Ruf zum Gehorsam.

Dann fährt der Verfasser fort, zu beschreiben, wie Jesus die Diener bittet, die sechs steinernen Wasserkrüge zu füllen, die eigentlich für den jüdischen Brauch der Reinigung mit Wasser benutzt wurden. Die Diener konnten definitiv keinen Sinn in dieser Anweisung sehen. Denn das, was gebraucht wurde, war doch Wein. Und niemals hatte jemand die Reinigungskrüge zum Aufbewahren oder Ausschenken von Wein benutzt. Aber vermutlich waren sie zu dem Entschluss gelangt, dass Jesus sicherlich die Leute zu einer weiteren Reinigung aufrufen würde. Sie verstanden nicht, aber sie gehorchten und füllten die Krüge. Und sie füllten sie bis zum Rand. Als nächstes bat der Herr sie, es dem Oberkellner zu bringen, um es zu kosten. Sie gehorchten nur, um zu bemerken, dass aus dem Wasser Wein geworden war. Zum Erstaunen der Zuschauer, unter denen sich auch die Jünger befanden, sagte der Oberkellner über den neuen Wein: „Jeder setzt zuerst den guten Wein vor und erst, wenn die Gäste zu viel getrunken haben, den weniger guten. Du jedoch hast den guten Wein bis jetzt zurückgehalten“ (Joh. 2,10).

Die Krüge, die eigentlich für die rituelle Reinigung gedacht waren, enthielten jetzt den neuen Wein. Die alte Ordnung war vergangen. Eine neue Ordnung hatte begonnen. Rituale und menschliche Verpflichtungen, um bei Gott Gefallen zu finden, gehörten zur alten Ordnung. Eine Ordnung, in der die Menschen mit Leiden, Sünden und religiösen Anordnungen überhäuft war, so dass es ausreichend Gründe zum Verzweifeln gab. Die neue Ordnung war Gnade. Und diese Gnade floss umsonst zu allen, die sich danach sehnten, zu vertrauen und zu gehorchen. Man vertraute nicht länger auf seine eigenen Kräfte, sondern wandte sich in liebender Verbindung dem Herrn zu, zu seinem Erbarmen und der Gnade von Gott. Es ging um Loslassen, und darum, dass Gott die Kontrolle des Lebens übernimmt. Und wenn Gott auf die Einladung des Menschen hin eintritt, geschehen großartige Dinge. Darum ging es beim Geheimnis der Menschwerdung- die Begegnung mit der Herrlichkeit Gottes. „ Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vaters, voll Gnade und Wahrheit. ...Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, Gnade über Gnade“ (Joh. 1,14,16).

„Die Keltern fließen über von Wein und Öl“ (Joel. 2,24)

Die Zeichenhaftigkeit des Wunders von Kaana ist sehr reich, da sie vom Angebot des neuen Weines spricht. Wo der alte Wein gefehlt hatte, da tritt Gott ein und bietet den neuen Wein an. Dieser neue Wein wurde als viel besser als der alte Wein empfunden. Der neue Wein in der Bibel deutet die große Verheißung des Vaters an- den Heiligen Geist. Das ist es, warum in der Erzählung des Pfingstereignisses erwähnt wird, wie Simon Petrus und die anderen Jünger, als sie mit dem Heiligen Geist gesalbt wurden, voller Freude heraus kamen, Gott priesen und verkündeten, dass Jesus der Herr und Retter ist. Als dieses die Menschen der verschiedenen Nationen sahen, waren sie bestürzt, denn sie sahen diese Schar der galiläischen Jünger in verschiedenen Sprachen der Welt reden. Aber einige der Zuschauer verspotteten sie und sagten: „Sie sind vom süßen Wein betrunken“ (Apg. 2,13). Der heilige Petrus antwortete, indem er die Verheißung des Propheten Joel zitierte: „Ich werde von meinem Geist ausgießen über alles Fleisch. Eure Söhne und eure Töchter werden Propheten sein, eure jungen Männer werden Visionen haben, und eure Alten werden Träume haben. Auch über meine Knechte und Mägde werde ich von meinem Geist ausgießen in jenen Tagen und sie werden Propheten sein“ (Apg. 2,17-18).

Hier interpretiert der neue Wein das Symbol des Heiligen Geistes. Wenn der Heilige Geist in unsere Herzen ausgegossen ist, dann ist es die Fülle der Liebe und das Leben wird zu einem Fest. Genau dieses ist in Kaana geschehen. Im Moment der Not hat Mutter Maria eingegriffen und Jesus hat das Wunder getan. Was war das Wunder? Der Heilige Geist wurde gegeben und die Not wurde getilgt. Die Antwort auf alle Probleme des menschlichen Lebens ist der Heilige Geist. Darum hat Jesus verheißen: „Ich werde euch nicht als Waisen zurücklassen“ (Joh. 14,18). In der Stunde unserer Not ist er bereit und wartet darauf, den Heiligen Geist in unsere Herzen auszugießen. Der Heilige Geist wird unser Begleiter sein, er wird uns trösten und beraten. Er wird uns helfen und uns bestärken, das Leben in Fülle zu leben.

Unser Leben könnte eine Kreuzung erreicht haben, wo wir uns leer und verlassen gefühlt haben. Der Wein, den wir eingeplant hatten und auf den wir zählten, damit unser Leben ein Fest ist, ist uns ausgegangen.  Die Wolken des Verhängnisses scheinen über uns zu schweben. Tatsächlich sind die zutiefst elenden Momente unseres menschlichen Lebens, wenn wir uns ärgerlich, traurig und hilflos fühlen und unsere Herzen mit dem großen Schmerz erfüllt sind, verlassen zu sein. Es ist niemand da, der uns hilft, oder dem wir vertrauen können und der unsere Schmerzen mit uns teilt. Unser Herr wusste sehr gut von dieser Not und deshalb versicherte er uns, dass er uns niemals trostlos zurücklassen wird. Damit kam auch die Verheißung des Heiligen Geistes. Unsere Pläne mögen uns täuschen. Die Menschen, die wir lieben, entsprechen unseren Erwartungen nicht. Unsere eigenen Träume mögen uns vielleicht nur zu einer tieferen Leere führen. Und wir bemerken unaufhörlich, wie begrenzt wir sind. In diesem Erkennen unserer Leere können wir in Verzweiflung geraten. Aber die Herrlichkeit Gottes manifestiert sich hier darin, dass Christus kommt, um uns den neuen Wein des Heiligen Geistes anzubieten, der uns erfüllen wird und uns in das Leben der Macht und Herrlichkeit Gottes führt.

Dieses Verständnis ist für unser alltägliches Leben entscheidend. Angefangen in unseren Häusern und Familien, und auch in weiteren Frequenzen erreichen wir einen Punkt der Erschöpfung und Begrenzung. Wir finden unsere Herzen leer und wir erhoffen nichts mehr in unseren Beziehungen. Wir werden verzweifelt und wir wissen nicht, wohin wir uns wenden sollen. Mutter Maria verweist uns auf Jesus, der uns mit dem neuen Wein des Heiligen Geistes füllen soll. Er ist unsere Hoffnung und unsere Rettung. Und dies ist die Hoffnung, die „nicht zugrunde gehen lässt; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist“ (Röm. 5,5).

„Der göttliche Glanz des Antlitzes Christi“ (2 Kor. 4,7)

Der Sinn des Kommens Jesu in die Welt war, die Herrlichkeit Gottes zu manifestieren. Als er in Betlehem geboren wurde, hatte der Engel schon den göttlichen Entwurf des Kommens des Messias vorausgesagt: „Verherrlicht ist Gott in der Höhe und auf Erden Friede bei den Menschen seiner Gnade“ (Lk. 2,14). Die Menschen guten Willens sind diejenigen, die auf Gott warten. Die Gott Suchenden, werden die Herrlichkeit Gottes über ihnen aufstrahlen sehen und sie wird ihnen den Frieden zurückschenken.

Friede bedeutet das absolute Wohlergehen der menschlichen Existenz. Jesus wurde in eine Welt geboren, die vom Chaos regiert wurde. Politisch gesehen war das Volk der Juden von der Sklaverei der Fremdherrschaft zerstört. Im geistigen Sinne befanden sie sich unter dem Joch der Hilflosigkeit. Die jüdische Religion der Zeit war durch rituelle Pflichten und heuchlerische Führer gekennzeichnet. Die Schlechtigkeit hatte ihre Flügel ausgebreitet, um die menschliche Existenz in Verzweiflung zu ersticken. Dieses war aber die Fortsetzung des Zustandes der auch in den ersten Seiten der Bibel schon erklärt wird: „Der Herr sah, dass auf der Erde die Schlechtigkeit des Menschen zunahm und dass alles Sinnen und Trachten seines Herzens immer nur böse war. Da reute es den Herrn, auf der Erde den Menschen gemacht zu haben, und es tat seinem Herzen weh“ (Gen. 6, 5-6). Dieser Widerruf im Herzen Gottes und dass es ihm wehtat, hat Gott dazu geführt, die menschliche Rasse vom Angesicht der Erde durch die Sintflut zu entfernen.

Aber mit Jesus wurde „ein Gnadenjahr des Herrn ausgerufen“(Lk. 4,19) und Jesus kam, um die frohe Botschaft des Heiles zu bringen. Es war die Einführung in das neue Zeitalter, das Zacharias prophezeite: „Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe, um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen und im Schatten des Todes“ (Lk. 1, 78-79). Als Gott auf dieser Erde wandelte, bezeugen wir in Jesus, dass „Blinde sehen, Lahme gehen und Aussätzige rein werden, Taube hören, Tote aufstehen, und den Armen wird das Evangelium verkündet“ (Lk. 7,22). Dieses ist in der Tat die Herrlichkeit Gottes.

„Mit enthülltem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn widerspiegeln“ (2 Kor. 3,18)

Der heilige Irenäus beschreibt die Herrlichkeit Gottes als einen Mann voller Leben. Tatsächlich sagt Jesus: „Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben“ (Joh. 10,10). Er sprach, damit wir die Glückseligkeit in Fülle haben. „Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird“ (Joh. 15,11). Und sein Angebot war Friede, den niemand in der Welt wegnehmen konnte (Joh. 14,27). Wo auch immer das Leben unzulänglich war, es an der Freude fehlte und Spannungen den menschlichen Geist überschatteten, sah Jesus die Herrlichkeit Gottes abnehmen. Dort griff er ein, um die Kranken zu heilen, den Sündern zu vergeben und die Familien zu retten. In Kaana füllte er die Krüge und die Herzen mit der Herrlichkeit Gottes. In Bethanien forderte Jesus Martha heraus: „Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen“ (Joh. 11,40). Denn in den Worten Marthas verbarg sich Verzweiflung und Schicksal: „Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben“ (Joh. 11,21). Jesus führte Martha zuerst aus der Verzweiflung in einen Glauben, wo sie in ihrem Glauben bekennen würde, dass Jesus die Auferstehung und das Leben ist (Joh. 11,27). Daraufhin befahl Jesus dem toten Mann aus der Dunkelheit des Todes herauszukommen.

Jesus braucht uns, damit wir die Sendung fortsetzen, seine Herrlichkeit zu manifestieren. So wie Papst Johannes Paul II. uns mit Einsicht erklärte, befindet sich die heutige Welt im Griff der Kultur des Todes. Da gibt es einen weitverbreiteten Kompromiss mit der Sünde. Und mit der Sünde quälen alle Arten von Elend das menschliche Leben. Die Qualität des Lebens ist sehr unzureichend geworden. Die Menschen sind vom Joch der Selbstsucht unterdrückt. Die Sünde ist in  die sozialen und politischen Strukturen dieser Welt eingetreten. Da gibt es eine Wolke der Verzweiflung, die in jede Schicht der Gesellschaft eingedrungen ist. Der Papst hat zu einer radikalen Veränderung des menschlichen Herzens aufgerufen, zu einer Offenheit gegenüber Gott  und zur Nachfolge in Liebe und Hingabe.

„Christus soll in meinem Leib verherrlicht werden, ob ich lebe oder sterbe“ (Phil. 1,20)

Da gibt es einen inspirierenden Ausdruck Jesu beim letzten Abendmahl. „Jetzt ist der Menschensohn verherrlicht und Gott ist in ihm verherrlicht“ (Joh. 13,31). Der Zusammenhang dieser Worte ist voller Bedeutung. Jesus sagte den Verrat des Judas voraus, indem er sagte, dass derjenige, dem er den Bissen reichte, ihn verraten würde. Jesus gab den Bissen Judas, der ihn nahm und sogleich in der Dunkelheit verschwand. In der dunklen Stunde des Verrates spricht Jesus von der Herrlichkeit Gotts, die sich in ihm manifestiert. Obwohl es ein Moment voller Spannung war, erlaubte Jesus nicht, dass Ärger oder Hass oder Selbstmitleid in seinem Herzen die Oberhand gewannen. Anstatt dessen wandte er sich dem Vater zu und übergab ihm alle Schmerzen und die Sünde. Sein Vertrauen war, dass Gott in seiner übergroßen Kraft der Güte  diese Gabe verwandeln würde, um die Herrlichkeit des Vaters und die Rettung der Menschheit zu vollenden.

Hier gibt Jesus uns ein deutliches Beispiel, wie wir mit der Sünde der anderen umzugehen haben, wenn sie uns zu zerstören droht. Jesus erwähnte über Judas, dass „es für ihn besser gewesen wäre, wenn er nie geboren wäre“ (Mt. 26,24). Und doch verfiel er nicht in Selbstmitleid und Selbstzerstörung. Denn er hielt es Gott entgegen, damit die Hände des Vaters es gemäß seinem Willen formen würden.

Der Herr hebt die christliche Verantwortung in den betrüblichen Situationen des menschlichen Lebens hervor. In allem, was uns negativ und als katastrophal erscheint, sollen wir danach Ausschau halten, was unser Auge nicht sehen und unser Verstand nicht begreifen kann. Dieses „Mehr“ und „Größer“ ist der Plan Gottes, durch den Gott die Rettung der Menschheit erwirkt. Wenn wir unsere Herzen öffnen und darauf warten, dann wird sich seine Herrlichkeit manifestieren.

„Bei denen, die Gott lieben, wird er Alles zum Guten führen“ (Röm. 8,28)

Jeder Moment unseres Lebens, egal wie schlecht oder katastrophal er aussehen mag, der in die Hände Gottes gelegt wird, verliert seine zerstörerische Natur durch Gott. Das war es, was Jesus auch den Botschaftern sagte, die ihm die traurige Nachricht der Krankheit von Lazarus überbrachten: „Diese Krankheit wird nicht zum Tod führen, sondern dient der Verherrlichung Gottes“ (Joh. 11,4). Dieses heilige Wort hat für mich eine besondere Bedeutung, denn es wurde mir von Papst Johannes Paul II. gesagt. Als ich in Rom studierte, hatte ich eine Privataudienz mit dem Heiligen Vater. Am Tag zuvor hatte ich von Zuhause die Neuigkeit erfahren, dass meine Schwester an Krebs erkrankt war. Ihr wurden nur noch einige Monate Lebenszeit gegeben. Ich konnte dieses nicht annehmen. Wir waren gemeinsam aufgewachsen und ich liebte sie sehr. An dem Morgen, als der Heilige Vater mir nahe kam, war ich von Sorgen erfüllt und sagte ihm, dass meine Schwester an Krebs sterben würde. Der Papst legte seine Hand auf meine Schulter und verkündete mir diese Worte: „Diese Krankheit wird nicht mit dem Tod enden, denn sie ist zur Verherrlichung Gottes“. Dann fügte er hinzu: „Sag deiner Schwester, dass der Heilige Vater für sie betet und sie nicht sterben wird.“ Und meine Schwester ist nicht gestorben. Sie lebte weitere 28 Jahre im Dienst für den Herrn.

Jede Situation unseres Lebens, wie sündhaft oder schmerzhaft sie auch sein mag, die Gott hingehalten wird, wird von Gott in den Schauplatz  seiner Verherrlichung verwandelt. Dieses ist die Botschaft, die in all den Jahren vom Divine- Zentrum fortgeht. Tausende kommen in sehr schwierigen Situationen. Und hier warten sie auf Gott, sie sehen die große Herrlichkeit Gottes in ihren hoffnungslosen Situationen aufstrahlen. Wo die Freude des Lebens von ihnen gewichen war, füllte Gott den neuen Wein des Heiligen Geistes ein, und sie kehrten voller Freude, die Herrlichkeit Gottes preisend zurück. So brachten sie die frohe Botschaft bis an die Enden der Erde: „Auf, werde licht denn es kommt dein Licht, und die Herrlichkeit des Herrn geht leuchtend auf über dir“ (Jes. 60,1).

 
Divine Updates

39th National Youth Retreat

Our annual National Youth Retreat will be held at the Divine Retreat Centre. Come and let the word of God refresh you. Simultaneous retreats for couples, children and Bible nursery to be held. Contact Divine Youth for more details.

Date: May 19 - 24, 2019

Retreats at the Divine Retreat Centre, Somersby, Sydney

Divine Retreat Centre, Somersby to hold retreats throughout 2017. For bookings, email Fr Roni George, Director - drcsydney@gmail.com. Hurry, as admission is limited.

Date: January 2018 - December, 2018

Retreats in Divine Retreat Centre, UK

Divine Retreat Centre, Ramsgate UK, has announced several English and Malayalam language retreats to be led by Fr. George Panackal VC and Fr. Joseph Edattu VC. All are welcome.

Dates: Jan - Dec, 2019

POWER 2019 at Divine Retreat Centre

DRC is back with the highlight of the year: the 14th International Youth Conference - POWER 2019. The very best international preachers and gospel bands will be here to lead us into worship. Be there to experience a totally different atmosphere of prayer. A Couples' Retreat and a Kids' Retreat will be held simultaneously. Don't miss it.

Date: July 21 - July 26, 2019

Divine Retreat Schedules

ENGLISH RETREATS

English retreats are held every week from Sunday to Friday. Special retreats are conducted for priests, religious and laity as well. Come and experience the Lord and grow in Him.

MALAYALAM RETREATS

Inner healing retreats, growth retreats, couples' retreats and youth retreats in Malayalam, are led by Fr. Joshi Kochukudiattil, Fr. Mathew Naickomparambil and Fr. Binoy Chackanikunnel.

OTHER LANGUAGES

Retreats in Konkani, Kannada, Tamil, Hindi and Telugu

Every week, retreats are held in five different regional languages of India, apart from in the local language - Malayalam. The retreats are led by Vincentian priests and supported by powerfully anointed laity of God.

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