Select language
Monthly Reflection by
Fr. Augustine Vallooran VC

"Hallowed be Thy name"(Lk 11:2) - Fr. Augustine Vallooran VC

Prayer of the Month

Monthly Reflections

„Sie bekommen Flügel wie Adler“ (Jes. 40, 31) - Von P. Augustine Vallooran VC

Der Adler hat viele in ihrer Vorstellung fasziniert wegen seines außergewöhnlichen Lebens. Der Adler hat ein relativ langes Leben von 70 Jahren. Und es gibt eine bestimmte Geschichte über ihn, dass nachdem er 40 Jahre vollendet hat, eine andere Lebensphase einsetzt. Die Flügel mit den dicken Federn werden schwer, und das Fliegen wird beschwerlich. Der Vogel kann bestimmte Höhen nicht mehr erreichen. Seine Klauen verlieren ihre Schärfe und ihren Halt, und auch das Festhalten der Beute ist schon schwierig. Sein Schnabel wird verbogen und stumpf. Zu diesem Zeitpunkt hebt der Vogel ab zu einem weit entfernten Berggipfel und sitzt dort allein in diesen einsamen Höhen. Dort beginnt er, all seine Federn herauszureißen, und letztendlich zieht er auch noch seine Klauen heraus. Schließlich schlägt er seinen Schnabel gegen die Felsen und zerschmettert ihn. Nun, da er all seiner Herrlichkeit entkleidet ist, wartet er. Ganz langsam beginnen leichte Federn zu wachsen. Die Klauen tauchen stark und fest auf. Ein spitzer und scharfer Schnabel formt sich. Und wenn sich der Adler nun zum Fliegen erhebt, dann steigt er auf zu neuen und weiteren Höhen, die er niemals auch nur in den frühesten Tagen seiner Jugend berührte.

Diese Legende vom erneuerten Leben des Adlers hat es zu einer berühmten Parabel im Zusammenhang mit dem Tod und der Auferstehung im christlichen Leben gebracht. In der Tat ist es dieser Heilsaspekt, der unser christliches Leben prägt und unsere Hoffnung in den dunklen Momenten unseres Lebens stärkt. Der Hl. Paulus sagt uns: „Wenn wir mit Christus gestorben sind, werden wir auch mit ihm leben; wenn wir standhaft bleiben, werden wir auch mit ihm herrschen“ (2 Thim. 2, 11-12).

„Ich bin mit Christus gekreuzigt worden“ (Gal. 2,19)

Nach dem historischen Geschehen des Todes Jesu, ist jegliche Form des Schmerzes und der Sünde im menschlichen Leben in geistlicher, aber realer Art und Weise mit dem Geschehen auf Kalvaria verbunden.

Ich erinnere mich an eine wundervolle Erfahrung, die ich während einer Pilgerfahrt ins Heilige Land machte. In den Ruinen der römischen Besatzung in Jerusalem befindet sich ein Gehsteig, auf dem Jesus stand, nachdem er an die Säule gebunden wurde, von der Menge fälschlich beschimpft und von Pilatus verurteilt. In einem tiefen Moment des Gebetes wurde mir deutlich, dass Jesus in dieser schwierigen Stunde als er am Gabbatha stand, all die Schmerzen auf sich genommen hatte, die ich in verschiedenen Instanzen in der Vergangenheit erfuhr, wenn ich von anderen verleugnet und missverstanden wurde. Einige dieser Erinnerungen durchkreuzten meine Gedanken. Am Gabbatha hat er auch die Sünde derer auf sich genommen, die mich durch ihre unveränderliche Einstellung verletzt haben. Es gingen auch mehrere sündhafte Momente meiner Vergangenheit durch meine Gedanken, wo ich an anderen Fehler gefunden hatte. Auf diesem Gehsteig stand Jesus vor 2000 Jahren und sein Geist und sein Leib brannten vor Schmerzen, aber er nahm auch meine Erfahrung der Sünde und des Schmerzes an. Ich erinnerte mich an die Verheißung des Jesaja: „Doch er wurde durchbohrt wegen unserer Verbrechen, wegen unserer Sünden zermalmt. Zu unserem Heil lag die Strafe auf ihm, durch seine Wunden sind wir geheilt“ (Jes. 53,5).

Als ich dort stand und diesen heiligen Stein berührte, wurde mein Herz mit Geborgenheit und Vergebung überflutet. Für mich persönlich war es ein Moment, in dem das Geschehen des Todes und der Auferstehung in mein Herz eingeprägt wurde.

Wenn wir fähig sind, unsere Erfahrungen des Schmerzes und der Sünde mit der Passion und dem Tod Jesu zu verbinden und zu vereinen, dann kommt die Salbung des Heiligen Geistes auf uns herab und führt uns zu einer geistigen Erneuerung in unserem Leben. Mit seinen Worten versichert uns der Hl. Paulus, wenn wir unsere Erfahrungen mit Christus säen, werden wir auch zu seiner Herrlichkeit auferweckt. „So ist es auch mit der Auferstehung der Toten. Was gesät wird, ist verweslich, was auferweckt wird, unverweslich. Was gesät wird, ist schwach, was auferweckt wird, ist stark. Gesät wird ein irdischer Leib, auferweckt ein überirdischer Leib. Wenn es einen irdischen Leib gibt, gibt es auch einen überirdischen“ (1 Kor. 15,42-44).

„Ob wir leben oder ob wir sterben, wir gehören dem Herrn“ (Röm. 14,8)

Die Herausforderung und Schönheit des christlichen Lebens ist nicht, die dunklen Momente unseres Lebens zu sehen, sondern unser ganzes Leben und jeden Moment als eine Verbindung mit dem Leben und Tod Jesu zu betrachten. Wenn wir unsere Kreuze zum Schauplatz der Leiden Christi bringen, dann werden wir aufgefangen sein in der Herrlichkeit, die Christus empfing. So lädt Jesus den Gläubigen ein: „Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach“ (Lk. 9,23). Und wenn wir Jesus treu folgen, und ihm sogar unsere Tode opfern, dann ist seine Verheißung uns sicher: „Wir wurden mit ihm begraben durch die Taufe auf den Tod; und wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde, so sollen auch wir als neue Menschen leben. Wenn wir nämlich ihm gleich geworden sind in seinem Tod, dann werden wir mit ihm auch in seiner Auferstehung vereinigt sein“ (Röm. 6,4-5).

Es ist die Verheißung seiner Herrlichkeit der Auferstehung, die auf das Kreuz folgt, und die sogar unserem unedlen Straucheln einen Adel verleiht. „Wenn der Geist dessen in euch wohnt, der Jesus von den Toten auferweckt hat, auch euren sterblichen Leib lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt“ (Röm.8,11). So lädt uns die Hl. Schrift ein, sicher zu sein, dass kein Schmerz und keine Sünde in uns verbleibt, der nicht mit dem Leiden und Tod Jesu verbunden ist, oder davon losgelöst ist. Der Tod Jesu ist vollendet, um unserem Tod Leben zu geben, um unserem ständigen, bedeutungslosen Leiden einen Wert zu geben, und den Sieg in all unser Fehlen zu bringen. Er läßt jede Träne, die aus unseren Augen geflossen ist, mit den Tränen Jesu zusammenfließen, die er am Kreuz vergoss, damit diese zu Prismen werden, durch die das Licht Gottes in unser Leben scheinen kann in  verschiedenen und freudigen Farben der Herrlichkeit.

Als der Hl. Paulus sich an die täglichen Kreuze auf seinem Weg erinnert, schreibt er: „Um deinetwillen sind wir den ganzen Tag dem Tod ausgesetzt; wir werden behandelt wie Schafe, die man zum Schlachten bestimmt hat. Doch all das überwinden wir durch den, der uns geliebt hat“ (Röm. 8,36-37). Nach jeder Instanz des Leidens und des Todes, das wir dem gekreuzigten Herrn aufgeopfert haben, werden wir definitiv die Herrlichkeit der Salbung des Heiligen Geistes teilen.

„Blickt auf zu Jesus, dem Urheber und Vollender des Glaubens“ (Hebr. 12,2)

Die Evangelien sind von dieser lebensspendenden Hoffnung erfüllt. Sobald Lazarus krank geworden war, ging seine Schwester Martha zu Jesus, um ihm den traurigen Zustand der Familie zu berichten. Sofort übernahm Jesus die Kontrolle für diese unmögliche Situation der Familie und erlöste sie von der zerstörerischen Kraft, die über sie gekommen war. Er verkündete, dass die Krankheit nicht zum Tode bestimmt sei, sondern zur Verherrlichung Gottes (Joh. 11,4). Als Jesus in Bethanien ankam, war Lazarus schon gestorben und seit vier Tagen begraben. Martha beschwerte sich darüber: „Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben“ (Joh. 11,21).

Jesus antwortete darauf so: „Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen“ (Joh. 11,40). Dies war die Einladung an Martha, den Schmerz und die Trauer in die Hände Jesu zu übergeben, um vollkommen auf das zu vertrauen, was er tun würde. Während Jesus am Grab ihres Bruders stand, sagte er zu Martha: „Ja Herr, ich glaube, dass du der Messias bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll“ (Joh. 11,27). Dies war das Glaubensbekenntnis von Martha. Diese Überantwortung im Glauben führte in die Herrlichkeit des neuen Lebens für einen toten Mann.

In der Tat fordert Jesus jeden seiner Nachfolger auf, ihrem alten Ich zu sterben und an dem großen Angebot des neuen Lebens festzuhalten. Nikodemus war ein Pharisäer. Ein Mann mit Wissen und ausreichend Erfahrung. Und auch er hatte bemerkt, dass es zwischen ihm und der Kultur um ihn einen bestimmten Abgrund gab. Er machte sich bei Nacht auf, um Jesus zu suchen, was dieser bereits bemerkt hatte. Unwiderruflich machte der Herr ihm deutlich, dass der einzige Weg, um den Verfallsprozess in unserem Leben zu stoppen darin besteht, als eine neue Person noch einmal geboren zu werden. Wir können uns nicht da niederlassen, wo es uns zum Tod führt. Es spielt keine Rolle, wie verstrickt wir auf unserem Lebensweg sind, es gibt nur einen Weg zu leben, den Jesus dem Suchenden vorgibt: „Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen. Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; was aber aus dem Geist geboren ist, das ist Geist“ (Joh. 3, 3+6).

„Alle, die zu Christus gehören, haben das Fleisch gekreuzigt“ (Gal. 5,24)

Es muss zu einem vollkommenen Bruch mit der Dunkelheit der Vergangenheit kommen. Dies mag als eine angsterregende Projektion erscheinen, aber wir haben die Zusicherung, dass die Hand Gottes uns fest halten wird und uns sicher zum Ziel einer höheren und erfüllteren Existenz führen wird.

Eines Abends, als ich im Campus des Exerzitienzentrums spazieren ging, kam ein Teilnehmer auf mich zu und begann eine freundliche Unterhaltung. Ich war ein wenig erstaunt, da soeben Vortragszeit war und er sich in der Exerzitienhalle befinden sollte. Er hatte sich mir als John vorgestellt und erwähnt, dass er ein Computer- Spezialist sei, der ein recht gutes Leben führte. Er fuhr fort, mir zu erzählen, dass er sich wundere, warum er hier bei den Exerzitien sei, wo doch in seinem Leben alles in Ordnung war. Er war respektiert und erfolgreich bei der Arbeit, glücklich verheiratet und hatte einen lebendigen kleinen Sohn.

Dann bat er mich, ihn zu segnen. Als ich für ihn betete, sah ich eine deutliche Vision von einer jungen Frau, die sich in einer Ecke des Bettes zusammenkauerte und untröstlich weinte. Ich teilte ihm dieses mit, er lachte und sagte nur: „Oh! Das muss meine Frau sein. Sie weint ständig, dabei gibt es gar keinen Grund.“ Ich erkundigte mich noch einmal, ob wirklich alles in Ordnung sei in seiner Ehe. Sofort rief er aus: „Natürlich Herr Pater. Wir sind wie jede andere Familie auch. Von Zeit zu Zeit gibt es Verschiedenheiten. Dann verhält sie sich sehr arrogant zu mir. Ich habe meine Hand gegen sie erhoben, aber das war die einzige Lösung, die ich fand.“ Für eine Weile schwiegen wir. Dann sprach er länger: „In der letzten Zeit  sind wir nicht mehr so glücklich, wie es einmal war. Aber ich denke, das ist in jeder Familie so. Vor einigen Monaten haben wir einen sehr ernsten Konflikt gehabt. Ich war müde von der Arbeit gekommen. Sie hat so viel gesprochen, das war das erste Mal, das ich sie schlug. Sie ging fort. Ich aß allein und ging ins Bett. Als ich am nächsten Morgen ins Büro eilen wollte, hatte sie kein Frühstück für mich gemacht. Ich ging sehr ärgerlich aus dem Haus. Ich dachte bei mir, dass wenn sie nicht für mich Kochen wollte, ich auch ihr Essen nicht haben wollte. An diesem Tag im Büro war ich ziemlich durcheinander. Und ich glaube, dass meine Kollegen dieses bemerkt haben. Eine meiner Kolleginnen fragte mich, ob alles in Ordnung sei, ich sagte ihr, dass es lediglich Kopfschmerzen seien. Sie bot mir einen Kaffee an, aber ich lehnte ab. Doch es tröstete mich. Einige Tage später hatten wir Zuhause wieder einen Streit. Und wiederum war diese Kollegin im Büro so feinfühlig, dass sie mich fragte, ob alles in Ordnung sei. Ich schob es wieder auf Kopfschmerzen. Sie bot mir an, doch einen Kaffee mit ihr zu trinken. Aber ich war so beschäftigt, dass ich es nicht annahm. Noch ein drittes Mal hatten wir eine Explosion Zuhause und ich hatte genug. Auf der Arbeit kam Carol, meine Kollegin wieder zu mir und wir gingen Kaffee trinken. Ich erzählte ihr von der Situation Zuhause und sie erschien mir so sympathisch.“ Er fuhr fort, die Situation zu beschreiben.

Zuhause wurde es nicht besser. Und auf der Arbeit folgten viele Kaffeepausen. Dann fragte ich John: „Jetzt wirst du sicher mehr danach schauen, mit Carol zusammen zu sein, als mit deiner Frau und deinem Kind.“ Er schaute für einen Moment zu Boden und sprach dann sehr offen: „Es ist in der Tat so, dass ich fühle , einen Freund gefunden zu haben. Mein Tag beginnt, und ich frage mich, wann ich sie treffen kann. Ich freue mich auf die Kaffeepausen. Wir verbringen entspannt einige Zeit zusammen. Aber sie hat ihre Verpflichtungen und ich habe meine, und das ist für uns beide klar. Es ist also nichts falsch an unserer Freundschaft.“ Ich fragte ihn darauf noch einmal: „Sicherlich bist du nicht so erfreut, nach Hause zu gehen, um für deine Familie zu sorgen.“ Er erwiderte: „Das ist wahr, Herr Pater. Früher erwartete ich immer den Urlaub. Aber jetzt ist der Urlaub so frustrierend. Ich fühle mich wie gefangen im Haus. Mein Kind wird ärgerlich mit mir. Und ich finde wenig Freude daran, mit ihm zu spielen. Alles, wonach mich verlangt, ist mit Carol zu sein. Aber Herr Pater, sie müssen wissen, dass weder Carol noch ich irgendwelche bösen Absichten haben.“

„Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken...., was den Menschen unrein macht“ (Mt. 15, 19-20)

Weil er mir so viel erzählt hatte, nahm ich mir die Freiheit, ihm offen zu sagen: „Es ist wahr, dass weder du noch Carol irgendwelche bösen Absichten haben. Aber jemand anders hat diese. Was du als eine harmlose Freundschaft siehst, zerbricht deine Ehe und deine Familie. Tatsächlich hat eine emotionelle Scheidung  schon stattgefunden wegen all des Streites ist die Kraft der Liebe bereits aus eurer Ehe gewichen. Es ist nur eine Frage der Zeit und einiger weiterer Meinungsverschiedenheiten, und du denkst an eine legale Scheidung. Denn zwischen dir und deiner Frau gibt es ja bereits eine Distanz. Der Böse hat schon den Gedanken der Trennung in dein Herz gestreut. Du hast nicht mehr den Wunsch, mit deiner Frau vereint zu sein, und ihr meidet einander. Wenn du nicht vollständig deinen Lebensstil änderst, wird der Teufel dich und deine Familie zerstören. Übergebe dich selbst noch einmal neu an Gott. Entscheide dich noch einmal für diese Ehe, die Gott gesegnet hat. Die größte Intimität und Freundschaft soll in deiner Ehe sein.

Er schaute mich niedergedrückt an und sagte: „Ich weiß, dass es wahr ist, was sie sagen, Herr Pater. Denn ich habe entdeckt, dass ich wünsche, dass mein Leben mit ihr wäre, anstatt mit meiner Frau. Und ich weiß, dass sie gleiches fühlt. Ich hatte Angst vor meinen Gefühlen, aber ich versuchte, sie zu ignorieren. Bitte beten Sie für mich, denn es erscheint mir schwierig, mich diesem zu stellen.“ Ich sagte ihm: „Sicherlich wird es schwierig für dich sein. Vielleicht sogar unmöglich. Aber geh und übergib dein Leben Jesus. Du gehörst doch ihm. Und ihm gegenüber hast du eine Verantwortung. Und es ist seine Sehnsucht, dich zu erneuern, und aus dir eine neue Schöpfung zu machen. Er wird dich stärken und aus deiner Ehe wiederum einen Himmel machen.“

„Aus der Dunkelheit in sein wunderbares Licht“ (1 Petr. 2,9)

John hat sehr aufrichtig an den Exerzitien teilgenommen. Am Ende der Woche kam er mit seiner Familie, um mich zu treffen. Beide, er und seine Frau teilten mir mit, dass sie hier bei den Exerzitien die glücklichsten Tage ihres Lebens verbracht hatten. Johns Gesicht leuchtete vor Freude und er sagte: „ Ich habe mir niemals vorgestellt oder davon geträumt, dass es einen Neubeginn in unserer Beziehung geben würde. Ich habe so eine tiefe Freude. Alles, was ich tun musste, war Jesus meine Leere und Hilflosigkeit zu übergeben. Als wir uns selbst ihm gegeben hatten, hat er etwas noch Wunderbareres aus unseren Leben geformt. Jetzt kenne ich die Freude, Ehemann und Vater zu sein.“ Wahrlich, da wird Schönheit und Freude in unserem Leben sein, wenn wir unser Leben und unsere Wege Gott übergeben. Das Zeugnis dieser Familie gibt unserer Welt eine große Hoffnung, die so sehr in die Lügen des Feindes hereingefallen ist.Der Böse ist trügerisch. Wenn er beginnt zu zerstören, dann werden wir lediglich eine raffinierte und schrittweise Zerstörung emerken. Wir beginnen, Kompromisse zu machen und finden uns damit immer mehr ab. Der Herr jedoch hat es sehr klar gemacht: „Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben“ (Joh. 10,10). Die eine Absicht des Herrn ist es, unser Leben in Fülle zu erneuern. Alles, was wir tun sollen, ist es, unser Leben vollkommen in seine Hände zu übergeben. Und das Wort sichert uns zu, dass „wenn also jemand in Christus ist, dann ist er eine neue Schöpfung: Das Alte ist vergangen, Neues ist geworden“(2 Kor. 5,17).

Wir sollen keine Angst haben vor den Mächten der Dunkelheit, denn diese sind bereits entmachtet am Kreuz. Der Herr wartet darauf, dass wir den Sieg in Anspruch nehmen. Das ist es, wenn wir mit dem Hl. Paulus ausrufen können: „Tod wo ist Sieg? Tod wo ist dein Stachel?“ (1 Kor. 15,55)

 
Divine Updates

MAGNIFICAT in Chennai

Divine comes to Chennai with the 'Magnificat', on June 23, 2018. Fr. John Prince VC will lead the services. With special sessions for children.

Venue: Stella Maris College, Cathedral Road

Retreats at the Divine Retreat Centre, Somersby, Sydney

Divine Retreat Centre, Somersby to hold retreats throughout 2017. For bookings, email Fr Roni George, Director - drcsydney@gmail.com. Hurry, as admission is limited.

Date: January 2018 - December, 2018

Retreats in Divine Retreat Centre, UK

Divine Retreat Centre, Ramsgate UK, has announced several English and Malayalam language retreats to be led by Fr. George Panackal VC and Fr. Joseph Edattu VC. All are welcome.

Dates: Jan - Dec, 2018

POWER 2018 at Divine Retreat Centre

DRC is back with the highlight of the year: the 13th International Youth Conference - POWER 2018. The very best international preachers and gospel bands will be here to lead us into worship. Be there to experience a totally different atmosphere of prayer. A Couples' Retreat and a Kids' Retreat will be held simultaneously. Don't miss it.

Date: July 22 - July 27, 2018

Divine Retreat Schedules

ENGLISH RETREATS

English retreats are held every week from Sunday to Friday. Special retreats are conducted for priests, religious and laity as well. Come and experience the Lord and grow in Him.

MALAYALAM RETREATS

Inner healing retreats, growth retreats, couples' retreats and youth retreats in Malayalam, are led by Fr. Mathew Elavumkal, Fr. Mathew Naickomparambil and Fr. Binoy Chackanikunnel.

OTHER LANGUAGES

Retreats in Konkani, Kannada, Tamil, Hindi and Telugu

Every week, retreats are held in five different regional languages of India, apart from in the local language - Malayalam. The retreats are led by Vincentian priests and supported by powerfully anointed laity of God.

Facebook Twitter Blog 
Online Donation
We run purely on your contributions.

We invite you to donate and spread the Good News to millions
Read more about it
Copyright © Divine Retreat Centre, All Rights Reserved
Web design and maintenance by Preigo Fover Technologies