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Monthly Reflection by
Fr. Augustine Vallooran VC

"Prepare the way of the Lord

"

- Fr. Augustine Vallooran VC

Prayer of the Month

Monthly Reflections


„Bereitet dem Herrn den Weg“ (Mt. 3,3)

(Von P. Augustine Vallooran VC)

Wir stehen an der Schwelle des so lang erwarteten Weihnachtsfestes. Die Vorbereitungen werden für Viele schon begonnen haben, damit es ein großartiges Fest werden kann. Die einzelnen Details der Festlichkeiten können unsere Gedanken schon vorzeitig beschäftigen- Weihnachtskarten, Kuchen, Dekorationen, Party‘s, Kleidung, Urlaubspläne, Geschenke und vieles mehr.

Inmitten dieser Myriaden von Gedankengängen könnte der wahre Grund des Weihnachtsfestes getrübt sein. Die Engel verkündeten den Hirten die Botschaft Christi: „Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr“ (Lk. 2,10+11). Die Geburt Jesu wird die Botschaft der großen Freude, wenn wir unsere Herzen öffnen, um ihn als den Retter, Messias und Herrn anzunehmen. Wenn uns eine solch persönliche Erfahrung des Glaubens fehlt, dann macht das Fest keinen Sinn und wir haben konsequenterweise keine Freude im Herzen in dieser Gnadenzeit. Weihnachten geht an uns vorüber wie jede andere leere Festivität ohne irgendeine lebensspendende Bedeutung.

„Sucht den Herrn, solange er sich finden lässt“ (Jes. 55,6)

Es gibt zwei weit verbreitete und gefährliche Trends, die Weihnachten seiner Bedeutung berauben. Die erste ist die des ‚weltlichen Strebens nach momentanen Vergnügungen‘, worauf T. S. Eliot hingewiesen hat. Eliot, ein edler Hofdichter, der auch als der größte Dichter des zwanzigsten Jahrhunderts gilt, hat die Weihnachtsgeschichte in seinem Meisterwerk ‚Die Reise der heiligen drei Könige‘ beschrieben. Er erklärt die Reise der weisen Männer, die den Stern im Osten gesichtet hatten. Sie konnten nicht wiederstehen dem Stern zu folgen, da es für sie nichts weniger als ein Zeichen vom Himmel war, welches das Eingreifen Gottes in die menschliche Geschichte verhieß. Die Reise durch die Wüste kostete viel und barg viele Gefahren. Sogar die Kamele beschwerten sich, einige bekamen wunde Füße, andere rebellierten und wollten nicht mehr weiterlaufen, sondern legten sich in der beißenden Kälte hin. Es gab Zeiten, wo auch die Weisen an ihrer Weisheit zweifelten und ihre Entscheidung bereuten, sich auf eine so lange und ungewisse Expedition begeben zu haben. Doch die eine Sache, die ihren Geist stärkte, war die tiefe Überzeugung, dass sie auserwählt waren, den neugeborenen König der Juden zu bezeugen, welcher der verheißene Retter der Menschheit sein würde. Als sie Betlehem erreichten, stand der Stern über einem Gasthaus still, das nur schwach beleuchtet war. Sie dachten, sie würden einige Informationen über den neugeborenen König der Juden bekommen. Als sie sich dem Gasthaus näherten, konnten sie die Klänge einer wilden Feier hören. Sie gingen hinein, doch waren schockiert über das, was sie sahen. Männer und Frauen feierten in wilder Art und Weise, unberührt vom König der Juden. Als die Weisen nach dem Geburtsort des Messias fragten, verhielten sie sich ablehnend und lachten die Fremden aus. Die Weisen waren erstaunt, wie die vorübergehenden Zerstreuungen und Vergnügungen dieser Welt die Herzen der Menschen gegenüber dem Kommen des Retters, der gerade für sie geboren wurde und ihnen so nahe war, verblenden konnten. Als sie aus dem Gasthaus heraustraten und wieder zum Himmelsstern aufschauten, sahen sie den Schein des Lichtes auf einen Stall an der Seite des Gasthauses fallen. Sie betraten den Stall und sahen das Baby Jesus und beteten ihn an; sie realisierten aber auch, dass in seiner Geburt Schatten des Todes waren. Wenn sie sich selbst gestorben wären, hätte der Retter auch in ihren Herzen geboren werden können.

Während wir über die Reise der heiligen drei Könige nachdenken, müssen wir uns erinnern, dass auch wir auf einer großen Reise zur Fülle des Heils, die unser herrliches Ziel ist, unterwegs sind. Wir müssen uns dessen bewusst sein, dass die Vergnügungen dieser Welt, die nach unserer Aufmerksamkeit schreien, uns nicht auf solche Weise versklaven, dass wir das Ziel unserer Reise aus den Augen verlieren.

„Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir“ (Mt. 15,8)

Da gibt es noch eine andere gleichwertige, trügerische Herausforderung, die aus den Sphären der Religion selbst entspringt. Blaise Pascal, der Theologe des 17. Jahrhunderts warnt die Kirche vor den Gefahren einer extremen Frömmigkeit, die sie von der Grundhingabe des Glaubens abbringen könnte. Jesus ist als Retter und Herr geboren und unser Glaube kann nur zu einer Feier werden, wenn wir ihn als unseren persönlichen Retter annehmen. Doch dazu müssen wir uns die Grundfragen stellen: „Was ist meine Beziehung zu meinem Gott? Ist mein Leben mit den Geboten des Glaubens im Einklang?“ Falsche Frömmigkeit kann dazu führen, dass ich mich nur auf meine eigenen Bedürfnisse konzentriere und Gott nur suche, um meine persönliche Agenda zu erfüllen. Solch eine Frömmigkeit ist selbstsüchtig in ihrem Motiv, da es keine Selbsthingabe gibt, die für den Lobpreis zentral ist. Tatsächlich ist es ein Betrug am wahren Lobpreis.

Während wir uns selbst in diesem Jahr auf Weihnachten vorbereiten, ist es Weisheit sicherzustellen, dass in unserem Fest Freude ist. Wir müssen die Fallen vermeiden, auf welche uns die beiden Denker hingewiesen haben- die Gefahr von den weltlichen Vergnügungen abgelenkt zu werden und die der extremen und falschen Frömmigkeit. Wir müssen uns bezüglich unserer Beziehung zu Gott einige ernsthafte Fragen stellen. Ansonsten kann sich unsere Feier auf ledige Oberflächlichkeit beziehen, die uns leer und ohne Gnade zurücklässt. In diesem Kontext präsentiert die Kirche uns den Hl. Johannes den Täufer, der die Menschen auf das Kommen des Retters in die Welt vorbereitet hat. Er erschien in der Wüste als die ‚Stimme in der Wüste‘. Die Wüste ist ein Ort ohne Ablenkungen. Durch sein Predigen in der Wüste zog Johannes die Elite und die Gebildeten, wie auch die Ausgestoßenen und Verachteten, die sowohl aus Jerusalem wie auch aus dem ländlichen Judäa kamen, an. Er wollte sie ihrer Oberflächlichkeit und Ablenkungen entledigen, damit sie die eine grundsätzliche Frage ihrer Beziehung mit Gott entdecken konnten. Gemäß dem Täufer war nichts wichtiger. Doch hier konnte man nicht auf egozentrische Gebete oder weltliche Ablenkungen zurückgreifen. Nur ein deutlicher Ruf, ihr Leben umzuorientieren hin auf Jesus als den Retter ihres Lebens.

„Zerreißt eure Herzen, nicht eure Kleider“ (Joel 2,13)

Johannes der Täufer rief den Menschen warnend zu: „Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe“ (Mt. 3,2). Dies war eine Herausforderung, um ihr selbstbezogenes, weltliches Leben zur Herrschaft Gottes, die sich schnell näherte, umzuorientieren. Der Vorbote meinte nicht nur eine Ordnung der Dinge, sondern eine Person, die kommt und der jeder sein Herz öffnen musste. Die Menschen jener Zeit- die Reichen und die Armen, die Adeligen und die Gewöhnlichen, sie alle waren im niederträchtigen und weltlichen Streben verloren. Der König lebte unmoralisch; die Pharisäer und Schriftgelehrten missbrauchten die Religion als Werkzeug ihrer Selbstgerechtigkeit und ihrer selbstsüchtigen Ziele, indem sie den gewöhnlichen Gläubigen Lasten auferlegten; die Zöllner verfolgten gnadenlos die normalen Menschen, um ihre Taschen zu füllen; alle waren weit weg von Gott in den Täuschungen dieser Welt verstrickt. Kein Wunder also, dass der Täufer sie erst einmal heraus in die Wüste ziehen musste, damit sie ihre Sünden bekennen und den Retter willkommen heißen konnten. Erwähnenswert ist, dass die dringenden Aufforderungen des Täufers überzeugend waren und Jerusalem und ganz Judäa hinausgingen, ihre Sünden bekannten und sich von ihm taufen ließen. Sogar der König Herodes konnte nicht widerstehen und ging, um dem Täufer zuzuhören. Die Menschenmengen, die Soldaten, die Zöllner – sie alle suchten ihn auf, um den Weg der Reue zu finden: „Meister, was sollen wir tun?“ (Lk. 3,10-14)

Die Kirche hat uns in den letzten zweitausend Jahren an diese Herausforderung erinnert. Es gibt eine weit verbreitete Einstellung unter den Menschen- eine Einstellung von: „Ich bin ok; du bist ok; alles klar; macht doch Jeder so.“ Diese Einstellung schlägt Wurzeln, wenn das Streben nach weltlichen Vergnügungen stufenweise verpflichtend im Menschen wird. Besonders extreme Formen der Frömmigkeit trennen die Menschen von einer Beziehung zu Gott. Advent ist die bevorzugte Zeit, wo wir uns selbst in die Wüste begeben, um Jesus von Angesicht zu Angesicht zu begegnen. Dann erkennen wir, dass nicht alles „ok“ ist mit uns. Wir erkennen, dass in unserem Leben Mächte der Sünde am Werk sind, die uns kraftlos zurücklassen. Wenn wir einmal diese Sündenerkenntnis haben, dann drängt es uns, unsere Sünden zu bekennen. Das ist der einzige Weg, Jesus als unseren persönlichen Retter zu erfahren. Diese Bewegung ist es, die in unseren Herzen einen Weg für die Weihnachtsfreude ebnet, die hereinströmen will.

“Er setzt sich, um sie wie Gold und Silber zu reinigen“ (Mal 3,3)

Der Täufer verwendet hier zwei Bilder, die ganz klar sind und uns eine tiefe Sicherheit über die Verheißung geben, die der Erlöser für uns bereithält. Das erste Bild: „Schon ist die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt; jeder Baum, der keine gute Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen (Mt. 3,10). Die Landwirte werden die Antwort dieser Aussage verstehen: „Pflanzen müssen gedüngt werden, wenn sie Frucht bringen sollen.“ Wenn die Pflanzen wachsen, treiben sie mächtig aus, was wiederum die Gesundheit der Pflanze beeinträchtigt. Das ist ähnlich wie beim Krebsgeschwür im Körper, wo sich Zellen vervielfachen und zerstörerisch auf das Leben einwirken. Diese müssen radikal bearbeitet werden. Im Prozess der Reue werden diese geistigen Anomalitäten identifiziert und im Sakrament der Buße Jesus übergeben. Das sind die Mächte des Bösen, die mit dem Leben des Geistes in uns heranwachsen und den Heiligen Geist beleidigen, so wie uns der Hl. Paulus sagt (Eph 4,30). Jede Art von Ablehnung, das Festhalten an Unversöhnlichkeit, Eifersucht, Anhänglichkeit an die Sünde, Unrecht, Streben nach sündigen Vergnügungen, Habsucht und solche Haltungen der Sünde werden verbrannt, wenn wir sie dem Erlöser aufopfern.

Das zweite Bild, das der Hl. Johannes gebraucht, ist genauso deutlich. Es beschreibt, wie der Herr kommt mit „der Schaufel in der Hand. Er wird die Spreu vom Weizen trennen und den Weizen in seine Scheune bringen; die Spreu aber wird im nie erlöschenden Feuer verbrennen“ (Mt. 3,12). Diejenigen, die Johannes dem Täufer zuhörten, waren zumeist Bauern, die diese Bilder sehr gut verstehen konnten. Sie wussten, wie man den Weizen nach der Ernte von der unnützen Spreu trennt. Sie warfen den verunreinigten Weizen mit der Schaufel in die Luft. Dann wehte der Wind die Spreu weg und die gereinigten Weizenkörner fielen auf den Dreschboden herunter.

Durch dieses Bild verdeutlicht uns der Hl. Johannes der Täufer, dass es jede Menge unnütze, oberflächliche Elemente gibt, die wir in unser Leben aufgenommen haben. Diese müssen aber entfernt werden, damit wir zur wahren Fülle des Lebens gelangen.

“Ihm sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen” (Mt. 1,21)

Das Bedeutsame in diesen beiden Bildern, die der Hl. Johannes der Täufer uns gibt, ist die wunderbare Verheißung dessen, was der Erlöser in unserem Leben vollenden wird. Wenn wir Jesus als den Erlöser unseres Lebens annehmen, wird er all die aussondernde Arbeit in unserem Leben durchführen, indem er uns von dem reinigt, was nicht gut und unnütz ist. Er wartet darauf, alles wegzutreiben durch den mächtigen Wind des Heiligen Geistes.

Im ersten Bild verheißt uns der Prophet noch stärker das Wirken des Erlösers gegen die Mächte der Finsternis in unserem Leben, denen wir bisher hilflos gegenüberstanden. Durch dieses Versprechen erhalten wir die feste Bestätigung, dass für Gott die Zeit gekommen ist, das Werk unserer Erlösung zu übernehmen.

Schließlich beendet der Täufer seine Aussage mit dem Satz: „Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen“ (Mt 3,11). Die Salbung des Heiligen Geistes ist die Krönung des Vorgangs der Reue und der konsequenten Reinigung des eigenen Herzens. Durch den Heiligen Geist werden wir zu einer neuen Schöpfung. Taufe heißt, in das göttliche Leben Christi einzutauchen. Durch diese Erfahrung werden wir freigesetzt und von allen Sünden der Vergangenheit gereinigt. Genau das meint der heilige Paulus, wenn er schreibt: „Wenn also jemand in Christus ist, dann ist er eine neue Schöpfung. Das Alte ist vergangen, Neues ist geworden“ (2 Kor 5,17). Der heilige Paulus fährt fort zu erklären, was im Sakrament der Beichte oder Versöhnung geschieht: es ist eine erneute Erfahrung unserer Taufe.  “Aber all das kommt von Gott, der uns durch Christus mit sich versöhnt und den Dienst der Versöhnung aufgetragen hat“ (2 Kor 5,18). Während dieser Adventszeit müssen wir uns unbedingt von oberflächlichen Gebeten und weltlichen Ablenkungen trennen und unsere Herzen darauf vorbereiten, Jesus als unseren Erlöser anzunehmen. Wir müssen ihm erlauben, uns mit der Verwundung durch unsere Sünde zu konfrontieren. Er verspricht uns, sein Erlösungswerk zu vollenden, indem er unsere Seele durch das Wirken des Heiligen Geistes heilt und uns zur Taufe mit dem Heiligen Geist führt. So wird die Freude, die die Engel in Bethlehem verkündeten, in unsere Herzen fließen und Weihnachten zu einem wahren Fest werden lassen.

Gebet

Herr Jesus, während die Welt darauf wartet, dich als den Herrn und Erlöser anzunehmen, beten wir, dass dieses Weihnachtsfest eine echte Erfahrung der Erlösung für Jeden wird. Lass dieses große Fest nicht an uns vorbeigehen, ohne dass unser Leben berührt wird. Du, der du in der Krippe geboren wurdest, um die Welt zu erlösen. Komm in deiner Großherzigkeit und werde in unseren Herzen geboren. Schenke uns die Gnade, dass wir dir unsere Herzen öffnen können, damit du in uns als unser Erlöser und Herr herrschen kannst. Amen.

 
Divine Updates

MAGNIFICAT in Chennai

Divine comes to Chennai with the 'Magnificat', on December 21, 2019. Fr Augustine Vallooran will lead the services. With special sessions for children.

Venue: Stella Maris College, Cathedral Road

MAGNIFICAT in Bangalore

Celebrate an evening with our Lord in Bangalore at the 'Magnificat' on December 14, 2019. Services to be led by Fr Augustine Vallooran VC. All are welcome.

Venue: St. Joseph's Boys' School Chapel, Museum Road, Bangalore

Retreats in Divine Retreat Centre, UK

Divine Retreat Centre, Ramsgate UK, is holding several English and Malayalam language retreats - led by Fr. George Panackal VC and Fr. Joseph Edattu VC. All are welcome.

Dates: Jan - Dec, 2019

Hindi Convention Ojas 2020

The Divine Retreat Centre will conduct our 10th annual Hindi convention, in 2020. Two retreats will be held simultaneously on the campus; one for adults and another for couples and youth. All are welcome.

Date: May 31 - June 5, 2020

Retreats at the Divine Retreat Centre, Sydney

Divine Retreat Centre, Somersby to hold retreats throughout 2019. For bookings, email Fr Roni George, Director - drcretreatrego@gmail.com or drcsydney@gmail.com. Hurry, as admission is limited.

Date: January 2019 - December, 2019

Divine Retreat Schedules

ENGLISH RETREATS

English retreats are held every week from Sunday to Friday. Special retreats are conducted for priests, religious and laity as well. Come and experience the Lord and grow in Him.

MALAYALAM RETREATS

Inner healing retreats, growth retreats, couples' retreats and youth retreats in Malayalam, are led by Vincentian priests.

OTHER LANGUAGES

Retreats in Konkani, Kannada, Tamil, Hindi and Telugu

Every week, retreats are held in five different regional languages of India, apart from in the local language - Malayalam. The retreats are led by Vincentian priests and supported by powerfully anointed laity of God.

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