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Monthly Reflection by
Fr. Augustine Vallooran VC

"He has sent me to proclaim liberty to captives

"(Lk 4:18)

- Fr. Augustine Vallooran VC

Prayer of the Month

Monthly Reflections

 

„Er hat mich gesandt, den Gefangenen die Entlassung zu verkünden“ (Lk. 4,18)

(Von P. Augustine Vallooran VC)

August ist der Monat, indem wir die Unabhängigkeit und Befreiung feiern. Wir feiern die Unabhängigkeit unseres Landes und die volle Befreiung durch Mutter Maria, als sie mit Seele und Leib in den Himmel aufgenommen wurde.

Mutter Maria ist die freieste menschliche Person, da sie ohne Sünde blieb. Sie wurde ohne Sünde empfangen und lebte, ohne von einer Sünde befleckt zu sein. Ihre Beziehung zu Gott war in keinem Moment zerbrochen. Diese göttliche Intimität verlieh ihr ein vollkommenes menschliches Wohlbefinden. Das ist in der Tat, was Gott sich für jeden Menschen wünscht.

Adam und Eva haben im Paradies ihre Freiheit genossen, bevor sie sündigten. Ihre Schönheit war ihre Freundschaft mit Gott. Sie wählten, gegen Gott zu rebellieren und die Macht der Sünde überwältigte ihre Herzen. Die Beziehung zu Gott war zerbrochen und konsequenterweise war die menschliche Natur zersplittert.

„Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten“ (Joh. 10,10)

Adam verlor sein Selbstwertgefühl, weil er sich für das, was er getan hatte, selbst anklagte. Als Gott ihn fragte: „Wo bist du?“, antwortete er, dass er sich versteckte, weil er nackt war. Adam war von der Scham besiegt. In der Bibel bedeutet Nacktheit von der Herrlichkeit Gottes abgeschnitten zu sein. Was Adam meinte war, dass er seine Beziehung mit Gott verloren hatte. Er konnte nicht einmal in die Gegenwart Gottes kommen. Früher schätzte er sich wegen seiner Verwurzelung in seiner Beziehung zu Gott. Er wusste, dass Gott ihn liebte und dass dieses der Grund seines Selbstwertes war. Er wertschätzte sich aufgrund seiner Beziehung zu Gott. Jetzt verachtete er sich, weil er Gott betrogen hatte und so erlaubt hatte, dass ihm das Paradies entzogen wurde. Dieser Verlust des Selbstwertes ist die erste Konsequenz der Sünde.

Darauf folgt die nächste Konsequenz der Sünde. Adam fürchtete sich. Er spürte eine schreckliche Einsamkeit, weil er sich zu niemandem zugehörig fühlte. Als Gott kam und nach ihm suchte, antwortete er: „Ich habe dich im Garten kommen hören; da geriet ich in Furcht, weil ich nackt bin, und versteckte mich“ (Gen. 3,10). Diese Furcht, die ihn sich von Gott fernhalten ließ, ist die zweite Konsequenz der Sünde. Seitdem ist die menschliche Natur davon gekennzeichnet.

Die dritte Konsequenz ist die Zersplitterung der Menschheit, wo sich der Eine mit dem Anderen befremdet fühlt. Adam klagte Eva für seine Sünde an. „Die Frau, die du mir beigesellt hast, sie hat mir von dem Baum gegeben und so habe ich gegessen“ (Gen. 3,12). Diese Distanz, die Adam zu seiner Frau spürte, würde in der nächsten Generation in Hass umschlagen. Kain wurde eifersüchtig auf seinen Bruder Abel und wünschte, dass er nicht mehr da wäre, so dass er ihn ermordete.

Die vierte Konsequenz der Sünde ist die Sorge und die Verzweiflung. All dieses Negative führte die menschliche Natur in tiefe Sorge, die in Verzweiflung endete. Der Herr fragte Kain: „Warum überläuft es dich heiß und warum senkt sich dein Blick? (Gen. 4,6)“ Während die Sünde Vergnügen und Freiheit verspricht, führt sie nur zu Depression und Sklaverei. Eva dachte, dass die verbotene Frucht ihr das ‚Licht des Lebens‘ bringt und Kain dachte, dass er vom Stachel der Eifersucht befreit werden würde. Beide wurden getäuscht.

Die geistliche Entfremdung, welche die Sünde für die Menschheit hervorruft, bringt sehr tiefe psychologische Wunden.

„Die Verletzten will ich verbinden“ (Ez. 34,16)

Der Sohn Gottes kam auf die Erde, um uns Leben zu geben, Leben in Fülle (Joh. 10,10). Der Lieblingstitel, den er sich selbst gab, ist: „Ich bin der Gute Hirte“ (Joh. 10,11). Es ist mehr als ein Titel. Es ist ein Versprechen dessen, was er für uns sein wird. Er wird sich auf die Suche nach dem verwundeten Schaf machen und es nach Hause tragen. Er wird seine Wunden mit Medizin und Öl versorgen. Die körperlichen Wunden sind vielleicht schneller geheilt als die Wunden des Herzens. Die Wunden des Herzens sind die Schocks, die Verletzungen, die wir durch unser emotionales Leben empfangen haben. Die Psychologen können bestätigen, dass diese Schocks und Wunden in vier Kategorien gegliedert werden können- Scham, Furcht, Ärger, Traurigkeit.

„Denkt nicht mehr an das, was früher war“ (Jes. 43,18)

Während der Exerzitien kam ein Alkoholiker zu mir, um mir seine Nöte anzuvertrauen. Mit großer Traurigkeit erzählte er mir, dass seine Frau ihn hasst und seine Kinder ihn verachten. Er klagte niemanden an. Er übernahm für alles, was schiefgelaufen war, die volle Verantwortung. Er hatte aus seinem Leben einen Misthaufen gemacht wegen seiner Gewohnheit zu Trinken. Ich machte ihn darauf aufmerksam, dass er sich noch immer auf seine Sünde des Trinkens konzentrierte und an seiner Scham festhielt. Seine Schuld hatte ihn von Gott und seiner Familie entfremdet. Das Ergebnis war, dass er sein Selbstwertgefühl verloren hatte. Ich erklärte ihm, dass er in Reue zu Gott umkehren musste. Nur Gott kann ihm vergeben und ihn von seinem zerbrochenen Selbst-Bild heilen. Er musste jeden sündigen Moment der Vergangenheit übergeben und der Gute Hirte würde zu ihm kommen und ihn von der Fessel der Sünde freisetzen. Es war notwendig, dass er die Verheißung des Herrn annahm und daran festhielt: „Wenn euch also der Sohn befreit, dann seid ihr wirklich frei“ (Joh. 8,36).

Ich bereitete ihn darauf vor, eine vollkommene Selbsthingabe im Glauben beim Gebet um Innere Heilung zu machen. Er blieb noch einen Monat im Exerzitien-Zentrum und verbrachte viele Stunden im Gebet und war vollkommen befreit und sein Selbst-Respekt war wiederhergestellt.

„Vollkommene Liebe vertreibt die Furcht“ (1 Joh. 4,18)

Furcht ist ein psychischer Faktor, der das menschliche Verhalten erstickt. Ich traf eine junge Ärztin, die oft Panikattacken bekam. Sie kannte die Wurzel dieser Störung. Als sie noch studierte, ging sie jeden Morgen zu Fuß zur Uni. Einmal als sie auf der schlammigen Straße unterwegs war, saß ein Bettler mit einem ungepflegten Bart am Straßenrand. Als er sie sah, stand er auf und begann ihr zu folgen. Sie fürchtete sich und fing an zu rennen. Sie drehte sich um und war schockiert zu sehen, dass der Bettler sie verfolgte. Sie fürchtete um ihr Leben und rannte so schnell sie konnte. Als er sie nicht mehr erreichen konnte, warf er ihr mit einem Schrei seine Sachen hinterher. Sie konnte entkommen und erreichte die Schule. Den ganzen Tag war sie schrecklich durcheinander und konnte sich nicht konzentrieren. Das Bild des bedrohlichen Gesichtes verfolgte sie. In der folgenden Nacht hatte sie zum ersten Mal eine Panikattacke. Sie konnte niemandem von dieser grauenhaften Begebenheit erzählen. Jahre vergingen und wann immer sie irgendeinen Mann mit Bart sah, lief ihr ein Kälteschauer die Wirbelsäule herunter und die Begebenheit aus der Vergangenheit spielte sich lebhaft in ihrem Geist wieder ab.

Ich sprach zu ihr und zeigte ihr verschiedene Bibelverse, die Gottes immerwährende Gegenwart mit ihr bestätigten. Letzten Endes öffnete ich die Prophetie nach Jesaja: „Denn ich bin der Herr, der deine rechte Hand ergreift und der zu dir sagt: Fürchte dich nicht, ich werde dir helfen“ (Jes. 41,13). Ich sagte ihr, dass dieses eine persönliche Botschaft für sie ist und sie es wieder und wieder aussprechen soll. Während der eucharistischen Anbetung konnte sie hören, wie Jesus genau diese Worte in ihre Ohren flüsterte. Von diesem Moment an hatte sie nie wieder eine Panikattacke. Sie war vollkommen von ihren Ängsten befreit, die sie ständig geplagt hatten.

„Lasst euch durch den Zorn nicht zur Sünde hinreißen“ (Eph. 4,26)

Ein Regierungsbeamter erzählte mir einmal, dass er sehr aufmerksam gegenüber den armen Menschen war, die ihn um Hilfe baten. Dafür änderte er seine Pläne, um sicherzustellen, dass sie das bekamen, was sie brauchten. Er fügte noch hinzu, dass er die Reichen und Mächtigen warten ließ, wenn sie in irgendeiner Angelegenheit in sein Büro kamen. Er bemerkte dann, dass diesen reichen Menschen eine Lektion erteilt werden müsse. Bei einer Gelegenheit erzählte er mir seine Lebensgeschichte. Er war in einer Familie aufgewachsen, die strauchelte und arm war. In seiner Kindheit erlebte er, wie sein Vater vom reichen Großgrundbesitzer, auf dessen Land sie wohnten, verfolgt wurde. Oftmals musste sein Vater viele Demütigungen und Ungerechtigkeiten erleiden. Jedes Mal wurde er als Junge in seinem Beschluss bestärkt, dieses Falsche zu rächen. Er studierte hart und wurde ein Regierungsbeamter, der großen Einfluss hatte. Seine offenkundige Haltung war Gerechtigkeit, doch in Wahrheit war es ein brennender Ärger, der ihn zu Beidem antrieb: zu seinen guten Taten für die Armen und seiner Härte gegenüber den Reichen. Ich half ihm, zu erkennen, dass es ein sündiger Zwang war, der seine Absichten regierte. Während er für die Gerechtigkeit arbeitete und sich für die Nöte der Armen einsetzte, verwandelte sich sogar das Gute, das er tat, in etwas Ungnädiges aufgrund seiner Rachsucht und den eitrigen Wunden aus der Vergangenheit. Ich erklärte ihm, dass er eine Reinigung von diesem Grundgefühl des Ärgers brauchte.

„Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen“ (Offb. 21,4)

Es gibt viele Gründe, die uns traurig machen. Während wir einige Gründe kennen, gibt es verschiedene andere Gründe, die wir nicht genau bestimmen können. Ein Junge wurde von seinen Eltern zu mir gebracht. Sie sagten mir, dass er jede Nacht um 1 Uhr aufwachen und bitterlich weinen würde. Die Eltern waren für längere Zeit nicht in der Lage ihn zu trösten. Vom Weinen ermüdet, schlief er dann irgendwann wieder ein. Kein Arzt konnte den Grund für dieses Verhalten finden. Ich betete für den Jungen und fragte die Mutter, ob sie den Jungen vielleicht einmal zu dieser Stunde nachts verletzt hätte. Sie konnte sich an eine solche Begebenheit nicht erinnern. Dann bekam ich eine Botschaft vom Herrn, dass das Kind vor seiner Geburt von seinen Eltern abgelehnt worden war in dieser Nachtstunde. Da erinnerte sich die Mutter an einen sehr traurigen Moment, der sich in der frühen Schwangerschaft zugetragen hatte. Ihr Mann war auf einer Geschäftsreise, als sie ihre Schwangerschaft bemerkte. Sie wollte ihm persönlich die gute Nachricht überbringen. Als er zurückkam, war es schon nach Mitternacht. Als sie ihm die Neuigkeit mitteilte, reagierte er ärgerlich, denn das ältere Kind war gerade eben geboren. Er beharrte darauf, dass sie sich kein weiteres Kind leisten könnten und bat sie, die notwendigen Schritte einzuleiten. Unter Tränen bat sie ihn, nicht auf die Abtreibung zu bestehen. Er wurde noch zorniger und schrie sie an: „Geh und töte es.“ Sie fiel zu seinen Füßen nieder und flehte ihn an. In den folgenden Tagen blieb er unnahbar und zornig.

Ich erklärte der Mutter, dass all die Traurigkeit ihres Herzens auf das Kind in ihrem Mutterschoß übertragen worden war. Später, als das Kind geboren war, nahm der Mann das Kind liebevoll an, denn es war ein schöner Junge. Dennoch hatte der Schmerz über die Ablehnung das Kind tief verwundet. Ich betete für das Kind und dankte und pries Gott für das großartige Geschenk des Lebens, das ER gegeben hatte.

Unter Tränen baten die Eltern Gott um Vergebung und diese schlechte Gewohnheit des Jungen wurde gebrochen. Niemals wiederholte sich dieser Vorfall.

„Er führt mich zum Ruheplatz am Wasser“ (Ps 23,2)

Der Gute Hirte verspricht uns, mit uns in jeden verwundeten Bereich unseres Lebens zu gehen und uns zu heilen. Kleopas und sein Gefährte gingen von Jerusalem nach Emmaus, sie waren nach dem Tod Jesu sehr deprimiert. Unterwegs schloss sich Jesus ihnen an und fragte, worüber sie diskutierten. Sie erkannten den auferstandenen Herrn nicht. Sie vertrauten Jesus die Last ihres Herzens an. Sie waren sehr enttäuscht, dass das gerade dem passierte, auf den sie all ihre Hoffnung gesetzt hatten. „Wir hatten gehofft“, so sagten sie, dass ihr Meister das Königreich aufbauen würde und sie darin eine bedeutende Rolle innehätten. Sie waren auch zornig auf die Führer der Menschen, die ihren Meister an die römischen Behörden ausgeliefert hatten. Sie drückten ihre Angst aus, dass sie als Jünger des Gekreuzigten erkannt werden könnten. Sie waren selbst auch schuldig geworden, da sie nichts unternommen hatten, um ihren unschuldigen Meister zu verteidigen. Nachdem sie die ganzen Geschehnisse erzählt hatten, tröstete Jesus sie und sagte ihnen, dass all das, was geschehen war, einem festgesetzten Plan Gottes für die Errettung der Menschheit entsprach.  Musste nicht der Messias all das erleiden, um so in seine Herrlichkeit zu gelangen?“ (Lk 24,26) An diesem Punkt offenbarte Jesus ihnen das Wunder der Eucharistie. Die Heilige Schrift überliefert, dass genau in diesem heiligen Moment des Brotbrechens ihre Augen geöffnet wurden. Sie erkannten, dass Jesus selbst mit ihnen gereist war. Ferner stellten sie fest, dass ihre Herzen, die noch schockiert waren, während des Hörens auf sein Wort neu belebt und mit Freude erfüllt worden waren. All ihre Wunden wurden geheilt und sie konnten nach Jerusalem zurückkehren und sich noch einmal darüber freuen, Jünger des Herrn zu sein.

Gott hat uns für die Freude und Freiheit erschaffen. Die Erfahrungen der Sünde jedoch haben uns all das geraubt. Wenn wir unsere Herzen für Christus und sein Erlösungsopfer öffnen, wird in uns die Hoffnung auf die Fülle des Lebens wiederhergestellt, die die Mutter Gottes uns durch ihr heiliges Leben und ihre Aufnahme in den Himmel bezeugt.

Gebet:

Herr, wir kommen zu dir, voller Scham, tiefem Schmerz und Wut. Du hast die Mutter Maria von jedem Makel der Sünde befreit und sie im Himmel verherrlicht. Wir freuen uns über das große Privileg, das du ihr gegeben hast und gleichzeitig bitten wir für uns und jeden Bewohner unseres Landes, dass wir in die Freiheit geführt werden, für die wir geschaffen worden sind. Du bist gekommen, um sie für uns wiederherzustellen. Amen.

 
Divine Updates

Retreats in Divine Retreat Centre, UK

Divine Retreat Centre, Ramsgate UK,?has announced several English and Malayalam language retreats to be led by Fr. George Panackal VC and Fr. Joseph Edattu VC. All are welcome.

Dates: Jan - Dec, 2019

Retreat for Priests, Religious and Lay Ministers

Divine Retreat Centre is organising a retreat for Christian leadership - priests, religious and laity in Christian leadership roles. Please spread the word to Christian leaders and religious you know.

Date: 28 July - 2 Aug 2019

Divine Retreats in USA

Fr. Augustine Vallooran and team will lead several special retreats across the US - in California, Florida, Texas, Ohio and Maryland. Please bring your family and friends. Hear the Word and be refreshed.?

Date: August 2-18, 2019

Retreats at the Divine Retreat Centre, Sydney

Divine Retreat Centre, Somersby to hold retreats throughout 2019. For bookings, email Fr Roni George, Director - drcretreatrego@gmail.com or drcsydney@gmail.com. Hurry, as admission is limited.

Date: January 2019 - December, 2019

Retreat in Maryland, USA

Fr. Augustine Vallooran VC, along with Glen and Teresa La'Rive, will lead an inner healing retreat at the Shrine of St Jude Catholic Church, Rockville, Maryland. Please be there.

Dates: August 16-18, 2019

Divine Retreat Schedules

ENGLISH RETREATS

English retreats are held every week from Sunday to Friday. Special retreats are conducted for priests, religious and laity as well. Come and experience the Lord and grow in Him.

MALAYALAM RETREATS

Inner healing retreats, growth retreats, couples' retreats and youth retreats in Malayalam, are led by Vincentian priests.

OTHER LANGUAGES

Retreats in Konkani, Kannada, Tamil, Hindi and Telugu

Every week, retreats are held in five different regional languages of India, apart from in the local language - Malayalam. The retreats are led by Vincentian priests and supported by powerfully anointed laity of God.

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